Switzerland

Interview mit Natalie Rickli: «Wir impfen Parlamentarier nicht prioritär»

Die Zürcher Gesundheitsdirektorin kritisiert den Bund, der ein Impf-Wettrennen lanciert habe. Und sie äussert sich zu Privilegien von Promis.

Regierungsrätin Natalie Rickli fordert vom Bund eine transparente und gerechte Verteilung des Impfstoffs auf die Kantone.

Regierungsrätin Natalie Rickli fordert vom Bund eine transparente und gerechte Verteilung des Impfstoffs auf die Kantone.

Foto: Ennio Leanza (Keystone)

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Bundesrat Alain Berset verlangt vom Kanton Zürich 8000 Impfungen am Tag ab Februar. Das ist nicht realistisch, weil der Bund nicht genügend Impfstoff liefert. Haben Sie bei Herrn Berset protestiert?

Das vom Bund lancierte Wettrennen unter den Kantonen schafft Unruhe und verunsichert die Bevölkerung, zumal kürzlich ja Impfstofflieferungen gekürzt wurden und wir keine Planungssicherheit haben. Sie können davon ausgehen, dass ich meine Meinung dazu in Bern kundgetan habe. Die Rangliste unter den Kantonen ergibt aber aus weiteren Gründen keinen Sinn.

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