Switzerland

INTERVIEW - «Man sollte Migration nicht als etwas latent Gefährliches und Toxisches darstellen»

Ende Februar 2020 begann die Türkei, Tausende von Flüchtlingen an die griechische Grenze zu karren. Hat die EU die Krise seither in den Griff bekommen? Die Innenkommissarin Ylva Johansson ist überzeugt davon. Im Gespräch mit der NZZ spricht die Schwedin über die Vorwürfe gegen die Grenzschutzagentur Frontex und die Ängste vieler Europäer vor Migration und Identitätsverlust.

Die Schwedin Ylva Johansson bei ihrer Bestätigung als EU-Innen-Kommissarin im Europäischen Parlament im Oktober 2019.

Die Schwedin Ylva Johansson bei ihrer Bestätigung als EU-Innen-Kommissarin im Europäischen Parlament im Oktober 2019.

Francisco Seco / AP

Frau Johansson, vor einem Jahr öffnete der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan die Grenze zu Griechenland. Kurz darauf kam es zu hässlichen Szenen, als griechische Beamte Flüchtlinge und Migranten daran hinderten, in die EU zu gelangen. Waren Sie zufrieden, wie die Krise bewältigt wurde?

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