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INTERVIEW - «Ja, vielleicht ist eine Welt mit feminineren Männern eine bessere. Das ändert aber nichts an den Problemen, denen Frauen ausgesetzt sind»

Die Philosophin Holly Lawford-Smith arbeitet an einem neuen, genderkritischen Feminismus.

Es gehe vor allem darum, die seit den 60er Jahren hart erkämpften Rechte zu sichern, sagt Holly Lawford Smith. (Bild von der Zürcher Frauendemonstration, 14. Juni 2020)

Es gehe vor allem darum, die seit den 60er Jahren hart erkämpften Rechte zu sichern, sagt Holly Lawford Smith. (Bild von der Zürcher Frauendemonstration, 14. Juni 2020)

Karin Hofer / NZZ

Frau Lawford-Smith, vor etwas mehr als dreissig Jahren erschien Judith Butlers berühmteste Abhandlung, «Gender Trouble», die das biologische Geschlecht («Sex») für «konstruiert» und «Gender» zum vorrangigen Politikum erklärte. Wie schätzen Sie als Philosophin die Arbeit der Gender-Theoretikerin ein?

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