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Switzerland

In St. Gallen gesichtet: Klinsi flüchtet nach Hertha-Hammer in die Schweiz

Die Fussball-Welt diskutiert über den Hertha-Hammer um Jürgen Klinsmann (55). Die deutsche Fussball-Legende hat bei Hertha hingeschmissen und am Mittwochabend auf Facebook abgerechnet. Unter anderem bekam Hertha-Manager Michael Preetz sein Fett ab.

Am Donnerstagmorgen ist Klinsmann in der Schweiz. BLICK-Leser-Reporter Leo Z. ist gerade in St. Gallen auf dem Heimweg von seiner Freundin, bei der er übernachtet hat. Er erzählt: «Als ich heute Morgen um etwa 8.30 Uhr vom Bahnhof Richtung Marktplatz ging, kam er mir entgegen. Dann wechselte er die Strassenseite. Ich konnte gerade noch dieses Foto schiessen.»

Es liegt auf der Hand, dass Klinsmann seinen Sohn Jonathan (22) besucht. Dieser ist die Nummer 2 beim FC St. Gallen hinter Lawrence Zigi und ist im Moment verletzt.

Klinsmann wollte laut «BILD» auch seinen Sohn zur Hertha, wo er einst spielte, zurückholen. Jonathans Berlin-Comeback wollte Jürgen Klinsmann in seinem Vertrag als Klausel festhalten. Wie die «Bild» schreibt, sei «Hertha-Präsident Werner Gegenbauer (69) darüber so sauer gewesen, dass er diese Bedingung brüllend ablehnte». Die Begründung: Schon Pal Dardai und Ante Covic haben ihre Söhne in den Profi-Kader befördert, damit wollte Gegenbauer aufhören.

Vorerst geniesst Klinsi nun seine neu gewonnene Freizeit in der Ostschweiz.

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