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Immer gleich das neuste Handy? Nein, Schweizer wollen ihre Smartphones länger nutzen

Krasse Digitalkunst – so hast du Autos noch nie gesehen

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Krasse Digitalkunst – so hast du Autos noch nie gesehen

Crazy! Diese menschenähnliche Roboter werden in Massen produziert

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Eine neue Umfrage zeigt, was hiesigen Angestellten der Lunch wert ist – und was nebst dem Preis und der Zeit sonst noch als wichtig erachtet wird.

Während der Corona-Krise hat sich die eine oder andere Gewohnheit geändert. Dazu zählt für viele Personen auch die Art und Weise, wie man die Mittagspause verbringt. Denn im Homeoffice isst man anders als im Büro und mit Team.

Eine neue Umfrage gibt nun Hinweise über das heutige Verhalten während der Mittagspause. Durchgeführt hat sie die Firma Swibeco bei ihrer Kundschaft, welche deren «Lunch Card» benutzt, mit der sich Angestellte auswärts günstiger verpflegen können. 350 Personen aus …

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Digital-News

Bei der Nutzung von Smartphones zeichnet sich eine Trendwende ab. Statt ein Handy nach wenigen Jahren wegzuwerfen, nutzen Schweizerinnen und Schweizer ihre Geräte immer länger, wie eine Studie des Vergleichsdienstes Comparis zeigt.

Im Vergleich zu früher werden Smartphones nun länger genutzt.

Im Vergleich zu früher werden Smartphones nun länger genutzt.

Bild: shutterstock

Der Anteil jener Personen, die ihr Smartphone vier oder mehr Jahre nutzen wollen, sei in den letzten zwei Jahren von knapp einem Drittel auf gut 39 Prozent gestiegen. Das Handy sei längst nicht mehr ein Wegwerfartikel. Jedes Jahr ein neues Gerät - das sei out.

Vor allem ältere Personen wollten ihr Smartphone lange nutzen. Bei den befragten Personen ab 56 Jahren sei dies bei rund der Hälfte der Fall. Bei den jungen Erwachsenen bis Alter 35 machten noch etwas weniger als ein Drittel eine solche Aussage.

Der Anteil jener, die ihr Smartphone länger nutzen wollten, sei in der Deutschschweiz signifikant höher als in der Romandie. Generell planten deutlich weniger Konsumentinnen und Konsumenten, in den nächsten zwölf Monaten ein neues Smartphone zu kaufen.

Es zeige sich, dass nicht die Corona-Pandemie zu einem kurzfristigen Einbruch der Käufe geführt habe, sondern dass es sich um eine nachhaltige Trendwende handle. Jene, die sich für den Kauf eines neuen Gerätes entschieden, seien bereit, mehr dafür zu bezahlen. (saw/sda)