Switzerland

Imbiss am Rotlicht: Diese Elefanten stibitzen Süsses vom Nachbar-Lastwagen

Eine lustige Szene hat sich am vergangenen Wochenende in Nakhon Sawan im Norden Thailands ereignet. Zwei Lastwagen, die je einen Elefanten transportierten, mussten an einer vielbefahrenen Kreuzung halten. Unmittelbar daneben stand ein LKW mit einer Ladung Zuckerrohr. Dieser süssen Versuchung konnten die Dickhäuter nicht wiederstehen und bedienten sich genüsslich.

Zu welchem Zweck die Elefanten auf den Lastwagen transportiert wurden, ist nicht bekannt. In Thailand leben zwischen 3000 und 4000 Elefanten – die eine Hälfte in der Wildnis, die andere ist domestiziert. Die Zahl der freien Elefanten ist in den letzten Jahren stark zurückgegangen. Ihr Lebensraum schrumpft wegen der Abholzung des Waldes.

Positive Nachrichten gibt es aus der Tourismusbranche: Westliche Touristen fordern vermehrt eine artgerechte Haltung. «Wir verzeichnen ein zunehmendes Interesse der Gäste am Artenschutz», schrieb TUI bereits vor drei Jahren in einer Mitteilung. Das ist höchste Zeit, denn die Elefanten der Tourismusindustrie leben vielfach unter prekären Bedingungen. Wenn sie nicht zum Reiten oder in Shows eingesetzt werden, sind sie Tag und Nacht angekettet. Sie müssen Strassenlärm und laute Musik aushalten und sich zwischen Massen von Menschen bewegen. Das alles verursacht bei den scheuen Tieren grossen Stress. Dank der Arbeit von Nichtregierungsorganisationen und dem Interesse der Touristen sind in den letzten Jahren Elefantenparks entstanden, in denen ehemalige Arbeitstiere einen artgerechten Lebensabend verbringen können.

So herzig: Elefanten-Nachwuchs im Zoo Zürich

Die Elefanten im Zürcher Zoo haben in den frühen Morgenstunden Zuwachs bekommen: Die Elefantenkuh Indi hat einen kleinen Elefantenbullen auf die Welt gebracht. (Video am 5. Februar 2020 erstmals veröffentlicht)

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