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Switzerland

Ihr Einbürgerungsverfahren wurde abgebrochen: Meghan wird keine Britin

Herzogin Meghan (38) wollte eine waschechte Britin werden. Die US-Amerikanerin soll den langjährigen Einbürgerungsprozess kurz nach ihrer Hochzeit mit Prinz Harry (35) im Mai 2018 begonnen haben. Nach ihrem Rücktritt als hochrangiges Mitglied der königlichen Familie und der darauffolgenden Flucht nach Kanada, muss sie wohl aber auf die britische Staatsbürgerschaft verzichten. Das beantragte Einbürgerungsverfahren soll gemäss einem Regierungsmitarbeiter abgebrochen worden sein, berichtet «The Sun».

Obwohl die ehemalige «Suits»-Darstellerin mit einem englischen Prinzen verheiratet ist, erhält sie keine Sonderbehandlung. Mit einer Hochzeit wird man nicht nicht automatisch zur britischen Staatsbürgerin. Ihr Antrag wird genauso geprüft und behandelt wie der jedes anderen Einwanderers. Der Umzug des Paares nach Kanada habe die bisherigen Bemühungen zerschlagen, eine starke Bindung zum Vereinigten Königreich sowie die Absicht, dort zu leben, nachzuweisen, berichtete der Regierungsmitarbeiter.

Es dauert fünf Jahre bis zur Staatsbürgerschaft

Doch genau diese «starke Bindung» muss zwingend nachgewiesen werden können, um den englischen Pass zu erlangen. Meghan und Harry haben bekannt gegeben, dass sie ihre Zeit zwischen Grossbritannien und Nordamerika aufteilen werden. Jede längere Abwesenheit aber sei ein gefundenes Fressen für die Einwanderungsbeamten und würde gegen einen erfolgreichen Antrag sprechen, so der Regierungsmitarbeiter. Ein unbegrenztes Aufenthaltsrecht für das Vereinigte Königreich könnte die Herzogin erst nach fünf Jahren erteilt bekommen. Erst danach kann Meghan die vollständige britische Staatsangehörigkeit beantragen.

In den drei Jahren vor diesem Antrag wäre es Meghan nicht erlaubt, das Land mehr als 270 Tage zu verlassen. Im letzten Jahr des Verfahrens beschränken sich diese Tage sogar auf 90. Wenn die Beiden wie bisher angenommen Kanada als Hauptsitz wählen, scheint das unmöglich zu erfüllen. Ein Beamter der Einwanderungsbehörde erklärt: «Der jeweilige US-Bürger muss mit seinem britischen Partner in England leben, wenn sein Visum verlängert werden soll. Sie müssen nachweisen, dass sie gemeinsam dauerhaft im Vereinigten Königreich leben wollen. Gibt es in den ersten zweieinhalb Jahren Phasen, in denen die Partner nicht zusammengelebt haben, muss es dafür plausible Gründe geben.»

Prinz William erhält neuen Titel

Während Meghan mit dem englischen Pass zu kämpfen hat, wurde ihr Schwager Prinz William mit einem neuen Titel beglückt. Er wurde zum «Lord High Commissioner to the General Assembly of the Church of Scotland» ernannt. Für ihn bedeutet das, dass er die britische Monarchie bei der jährlichen Generalversammlung vertritt. Er eröffnet jeweils die Sitzung, und es wird von ihm erwartet, dass er zur Versammlung spricht. Jedoch hat er weder eine Stimme bei der Debatte, noch darf er eingreifen. Der renommierte Titel wird jedes Jahr neu verliehen. (bsn)

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