Switzerland

Hospitalisationen verdoppeln sich: Spitäler rüsten sich für den Ansturm

586 an Covid-19 erkrankte Patienten werden derzeit in Schweizer Spitälern gepflegt, in wenigen Tagen dürften es weit über 1000 sein.

Die Intensivstationen der Spitäler wie hier am Centre hospitalier universitaire vaudois (Chuv) beginnen sich wieder zu füllen.

Die Intensivstationen der Spitäler wie hier am Centre hospitalier universitaire vaudois (Chuv) beginnen sich wieder zu füllen.

Foto: Laurent Gillieron (Keystone)

Plötzlich kann es sehr schnell gehen, das haben die letzten Tage gezeigt: Die Fallzahlen explodieren, und einzelne Spitäler wie etwa jenes in Schwyz schlagen Alarm. Aber wie viele Covid-19-Patienten sind insgesamt hospitalisiert, wie viele liegen auf den Intensivstationen, wie viele werden beatmet? Gestern lieferte der Bund erstmals aktuelle Zahlen dazunicht in einem wöchentlichen Bericht wie bisher, der bei der Veröffentlichung schon eine gute Woche hinterhinkte.

Laut dem Koordinierten Sanitätsdienst der Armee werden in Schweizer Spitälern derzeit 586 Covid-19-Patienten gepflegt. Davon müssen 97 Menschen intensiv betreut werden, und 29 Menschen waren am Montag an ein Beatmungsgerät angeschlossen. Am meisten Covid-19-Patienten verzeichneten laut dieser Statistik die Kantone Waadt mit 92, Bern mit 69 und St. Gallen mit 60. Insgesamt waren am Montag noch 6353 Betten frei. Die gesamte Kapazität an Spitalbetten in der Schweiz beläuft sich laut dem Bund auf 22301.

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