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Hirnverletzungen: Iranische MMA-Kämpferin (26) stirbt nach K. o.

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Saeideh Aletaha erlag mit 26 Jahren ihren schweren Hirnverletzungen nach einem Kampf.

Es ist die zweite Kampfsport-Tragödie innert kurzer Zeit: Rund einen Monat, nachdem Profi-Boxer Patrick Day infolge eines K. o. im Ring gestorben war, ereilte Saeideh Aletaha ein ähnliches Schicksal.

Die iranische Amateur-MMA-Kämpferin aus Teheran, die in Salisbury lebte und als Produktdesign-Ingenieurin arbeitete, stand am Samstagabend im englischen Southampton im Einsatz, wo sie im Ring k. o. ging. Seit Sonntag haben ihre Angehörigen traurige Gewissheit: Mit nur 26 Jahren starb sie an den Folgen der Verletzung, wie die Polizei bestätigte.

Aletaha war gegen ein Uhr morgens mit lebensbedrohlichen Hirnverletzungen ins Spital gebracht worden. Ihr Tod wird von der Polizei genauer untersucht.

Die Organisatoren des Kampfes aus der «Fast & Furious Fight Series» reagierten kühl auf die Tragödie und zeigten wenig Mitgefühl: «Alle, die in den Ring steigen, sind darauf vorbereitet, dass so etwas passiert. Auch wenn es in 99,9 Prozent der Fälle nicht passiert.»

Das Lookborai Gym, wo die Verstorbene trainierte, reagierte bestürzt: «Saeideh war ein wunderbarer Mensch mit einer wunderschönen Seele. Ihre Hingabe zum Sport überstieg 110 Prozent, legte sie jeden Tag doch zig Meilen zurück, nur um trainieren zu können. Sie war ein Teil der Familie und wird schmerzlich vermisst.»

Resultate und Tabellen

(hua)

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