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Heinzmanns neue Frisur: «Ich hatte Angst vor den Reaktionen»

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Ende Jahr hat sich Stefanie Heinzmann ihre langen Haare abrasiert. Sie erfüllte sich damit einen lang gehegten Wunsch – und fühlt sich mit der neuen Frisur freier denn je.

Ende 2019 hast du auf Instagram das erste Foto mit dem neuen Millimeterschnitt gepostet. Warum ist der Cut genau dann passiert?
Vorher war ich noch auf Tour. Ich wollte das Ganze aber für mich machen – die Haare abschneiden und dann damit erst mal für mich sein. Ich hatte keine Lust, es direkt rechtfertigen zu müssen.

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Wie trägst du deine Haare?

Wann hast du dich eigentlich entschieden, die Haare abzurasieren?
Ich wollte das schon ganz lange. Schon mit 17 wusste ich, dass ich mal eine Glatze haben möchte.

Warum hast du es damals nicht getan?
Ich hatte immer eine Ausrede. Vor einem Album-Release ging es nicht. Und ich hatte Angst vor den Reaktionen, dass die Leute denken, mir ginge es nicht gut.

Mit 30 hast du es jetzt durchgezogen.
Ja. Ich dachte: Alle reden davon, dass man tun sollte, was einen glücklich macht. Dass es egal ist, was andere von einem denken. Das habe ich mir zu Herzen genommen. Mein Drang war so gross, ich wollte einfach mal die Haare abrasieren. Ich habe gemacht, worauf ich Lust hatte.

Wie sind die Reaktionen auf den neuen Look?
Ich bin sehr überrascht, dass das Feedback so neutral ist. Die Leute freuen sich einfach. Es ist total undramatisch. Das ist schön.

Was magst du an der Frisur?
Mein Leben ist so viel praktischer geworden! Ich komme aus der Dusche und bin schon fertig, um rauszugehen. Ich muss mir keine Gedanken mehr über meine Haare machen – das fühlt sich unglaublich befreiend an. Ich fühle mich ungefiltert. Diese Frisur, das bin ich.

Wirst du die Haare noch so behalten?
Zuerst wollte ich sie direkt wieder wachsen lassen. Aber ich will sie vorerst so lassen. Ich rasiere sie alle zwei Wochen wieder auf drei Millimeter runter.

(fim)

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