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Hat die BBC Prinzessin Diana getäuscht? Das berühmteste Interview mit Lady Di wird für das britische Medienhaus zum Skandal

Vor 25 Jahren erzählte Prinzessin Diana der ganzen Welt von ihren Eheproblemen mit Prinz Charles. Doch die BBC soll Lady Di mit kriminellen Mitteln zum Interview bewogen haben. Diese Vorwürfe erscheinen nun in einem neuen Licht und bringen die BBC in Bedrängnis.

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Zurzeit gibt die gerade angelaufene vierte Staffel der Netflix-Serie «The Crown» tiefe Einblicke in das Eheleben von Lady Diana und Prinz Charles. Sie selbst hatte aber bereits in einem Interview mit dem britischen Sender BBC im Jahr 1995 gesagt, sie lebe in ihrer Ehe «zu dritt», womit sie die Beziehung ihres Mannes zu seiner heutigen Frau Camilla Parker Bowles meinte. Das Interview gilt bis heute als einer der grössten Coups des Senders – zustande gekommen scheint es allerdings durch unlautere Methoden zu sein.

Der Moderator soll offenbar einen Grafiker beauftragt haben, Dokumente zu fälschen, um zu beweisen, dass Diana gegen Bezahlung von Hofbeamten ausspioniert wurde. Der Fall wurde bereits im Jahr 1996 intern von der BBC untersucht, Konsequenzen trug lediglich der Grafiker davon. Für den Moderator diente das Interview als Karrieresprungbrett. Nun bringen neue Dokumentationen über das Leben von Prinzessin Diana den Skandal erneut ins Rollen. Und dies für den Sender BBC zu einem äusserst ungünstigen Zeitpunkt, sagt Marion Löhndorf im Gespräch mit Nadine Landert und erklärt die Krise um den britischen Sender.

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