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Gewalt im Sudan am Roten Meer dauert an: 25 Tote bei Kämpfen

Die Kämpfe brachen am Sonntag in der Hafenstadt Port Sudan aus, die an dem für den internationalen Handel wichtigen Roten Meer liegt. Wegen der Gewalt wurde in der Stadt, die zu den grössten des Landes gehört, ab Mittwoch eine komplette Ausgangssperre verhängt. Bürger dürfen den ganzen Tag lang das Haus nicht verlassen. Am Mittwoch sind auch Soldaten der Streitkräfte in Port Sudan angekommen, um die Situation unter Kontrolle zu bringen.

Spannungen zwischen den Bevölkerungsgruppen gibt es schon lange, sie flammen immer wieder auf. Unter Präsident Omar al-Baschir, der das Land im Nordosten Afrikas 30 Jahre lang autokratisch regiert hatte, wurden die Konflikte oft mit Gewalt unterdrückt. Zudem wird Al-Baschirs Regierung vorgeworfen, bestimmte Gruppen unterstützt und diese mit Waffen versorgt zu haben.

Die Konflikte zwischen Bevölkerungsgruppen des Landes haben seit dem Sturz Al-Baschirs im April 2019 zugenommen, unter anderem weil die neue Übergangsregierung weniger autokratisch regiert. Seit diese die Regierungsgeschäfte übernommen hat, sind nach offiziellen Angaben landesweit mindestens 170 Menschen bei Gewalt zwischen Bevölkerungsgruppen getötet worden, die meisten davon in der Region Darfur im Westen.

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Dani Alves kommentierte den posten von Messi über den Abgang von Suarez: Es geht um Respekt, und Sie wissen es nicht
Man City will Benfica-Verteidiger Diaz Unterschreiben. Der Transfer wird auf 55 Millionen Euro geschätzt, der deal könnte von Manchester City kommen und mit Benfica über einen Transfer von Abwehrspieler Ruben Diaz verhandelt werden. Der englische Klub bietet im Rahmen des Vertrags von Nicolas Otamendi, und die Gesamtkosten des Transfers werden auf 55 Millionen Euro geschätzt, berichtet der Journalist Fabrizio Romano. Das gleiche Angebot hatte Manchester City für den Verteidiger des FC Sevilla, Jules Kunde, aber vor fünf Tagen abgelehnt
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