Switzerland

Gestern erfolgreiche Jungunternehmerin, heute am Rollator – wie das Coronavirus Monique aus dem Leben riss

Die Zürcher Innendekorateurin Monique steht mit 43 Jahren eigentlich in der Blüte ihres Lebens. Doch dann infizierte sie sich mit dem Coronavirus und kämpft heute mit drastischen gesundheitlichen Problemen.

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In dieser Podcast-Episode:

Anfang April war die Welt für Monique* noch in Ordnung. Ihr Geschäft für Innendekoration in der Agglomeration von Zürich lief gut, und die beiden Kinder waren wohlauf. Heute, sieben Monate später, kann sich Monique draussen nur noch mit dem Rollator fortbewegen.

Angefangen hat alles mit einem trockenen Husten. Ihr Hausarzt war nicht besonders besorgt und vermutete allergisches Asthma. Auf einen Corona-Test verzichtete er. Die Beschwerden verschlimmerten sich, ein Antikörpertest brachte schliesslich Gewissheit: Sie hatte sich mit dem Coronavirus infiziert, und ihr Leiden verschlimmerte sich weiter. Unter anderem erlitt Monique mehrere Panikattacken und schwere Tremoranfälle.

Heute weiss Monique, dass sie zur Gruppe der sogenannten Langzeit-Covid-19-Patienten gehört. Die Gruppe leidet unter langanhaltenden und teilweise drastischen gesundheitlichen Problemen nach einer Covid-19-Infektion. Unsere Wissenschaftsredaktorin Stephanie Lahrtz erzählt uns die Geschichte von Monique und wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) mit den Langzeit-Covid-19-Patienten umgeht.

* Name von der Redaktion geändert

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