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Gerber lässt Zukunft offen

In Wichtrach hätte man gerne noch etwas länger Eishockey gespielt. «Wenn man ins Playoff startet, will man nicht nach nur einer Woche bereits in die Ferien», sagt Trainer Stefan Gerber. Die Chance, die Saison zu verlängern, bot sich am Dienstag in Dübendorf. Die Aaretaler verloren nach einer 3:1-Führung noch 3:4, die Zürcher gewannen die Serie 3:0.

«Es war schade, dass wir den Zweitorevorsprung nur wenige Minuten halten konnten», sagt Gerber. «Dann begann Dübendorf, mit seiner spielerischen Stärke wieder Druck auszuüben. Wenn der Gegner 40 Schüsse auf das Gehäuse abgibt und mit vier Blöcken Tempo macht, dann ist es sehr wahrscheinlich, dann man irgendwann Tore erhält.»

Gerber hat seinen Vertrag bei Wiki noch nicht verlängert. Der 55-Jährige betreut die Aaretaler bereits seit 2013. «Es macht Spass, bei Wiki zu arbeiten, die Kultur im Verein ist eine spezielle», sagt er einerseits. Andererseits verhehlt er nicht, dass er gerne wieder mit einem Team um Spitzenplätze mitspielen würde. «Es wäre gut, wenn das Kader bei Wiki die nötige Breite dafür aufweisen würde», sagt er. Die Gespräche mit Sportchef Ruedi Wenger werden erst jetzt, nach Saisonende, geführt.

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