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Freizeit in Burgdorf: Kletterhalle zieht sich aus Sportpark-Projekt zurück

Freizeit in BurgdorfKletterhalle zieht sich aus Sportpark-Projekt zurück

Weil die Risiken zu hoch sind, wird auf der Schützenmatt keine Kletterhalle entstehen. Auf den Hallenbadneubau habe das aber kaum Einfluss.

Das Hallenbad (Flachdachbau unter dem Schloss) ist marod und soll durch einen Neubau ersetzt werden.

Das Hallenbad (Flachdachbau unter dem Schloss) ist marod und soll durch einen Neubau ersetzt werden.

Foto: Christian Pfander

Burgdorf will einen Sportpark bauen. Frei- und Hallenbad, Kletterhalle, Wellnesszone und Restaurant sollten unter dem Dach eines Neubaus auf der Schützenmatt vereint werden. Nun bricht ein Teil davon weg. Wie die Verantwortlichen des Burgdorfer Hallenbads am Mittwoch bekannt gaben, verzichtet die Interessengemeinschaft Kletterhalle darauf, weiterhin Teil des Projektes zu sein. 

Während der laufenden Machbarkeitsstudie kamen die Kletterer zum Schluss, dass die Risiken zu hoch seien und das für öffentliche Bauten vorgeschriebene Wettbewerbsverfahren zu lange dauere und finanziell nicht tragbar sei.

Das Ende?

Ist dies bereits das Ende der Burgdorfer Sportparkpläne? Und das nur ein Jahr nachdem die Stadt erklärt hatte, wie die Zone nun genau öffentlich genutzt werden soll? Mitnichten. Markus Grimm vom Hallenbad präzisiert auf Anfrage, dass sich die gemeinsame Nutzung mit der Kletterhalle auf Garderoben und Eingang des Hallenbads beschränkt hätten. Lediglich diese beiden Teile müssten nun überarbeitet werden.

Bis Ende Jahr sollen die Details mit Experten und Politik geklärt sein und das Wettbewerbsverfahren starten können.

Benjamin Lauener schreibt über den Wilden Westen zwischen Gantrisch und Seeland – und manchmal über Bärlauch.

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