Switzerland

Freiwilligenarbeit: Freiwilliges Engagement soll mehr ins Rampenlicht rücken

Ziel des Tages ist es, Freiwilligenarbeit sichtbar zu machen, wie Benevol, eine der vielen Freiwilligenorganisationen der Schweiz, auf der Webseite schreibt. Freiwillige stünden selten im Rampenlicht, doch sei deren Engagement unerlässlich für die gesellschaftliche Integration, das wirtschaftliche Wachstum, das kulturelle Leben und für das Funktionieren der Demokratie.

Auch das Bundesamt für Gesundheit (BAG) würdigte den Tag in einem Tweet. Das Amt bedankte sich bei allen, «die sich für Nachbarn, Familie, für Alt und Jung einsetzen. Ihre Hilfsbereitschaft ist Gold wert. Insbesondere jetzt müssen wir zusammenhalten.»

Die Bedeutung von Freiwilligenarbeit soll auch beim Parlament Gehör finden. Deshalb fordern 28 Organisationen die Förderung und Anerkennung von Freiwilligenarbeit. Dazu übergab das Schweizerische Rote Kreuz (SRK) National- und Ständerat Mitte November ein Manifest.

In der Bundesverwaltung brauche es eine Ansprechstelle für die zivilgesellschaftlichen Organisationen, damit Staat, Wirtschaft und Zivilgesellschaft künftig gemeinsam und partnerschaftlich Antworten auf gesellschaftliche Herausforderungen finden könnten, schrieb das SRK. Mit einer nationalen Strategie könne freiwilliges Engagement in Zusammenarbeit mit den Kantonen, Städten und Gemeinden systematisch gefördert werden.

Freiwillige leisten in der Schweiz gemäss SRK jährlich mehr als 650 Millionen Stunden Einsatz im Wert von rund 34 Milliarden Franken. Die Zahl der Personen, die in der Schweiz Freiwilligenarbeit leisten, ist in den letzten 20 Jahren weitgehend konstant geblieben: Gemäss der Schweizerische Gemeinnützige Gesellschaft (SGG) engagieren sich insgesamt 62 Prozent der Schweizer Bevölkerung ab 15 Jahren regelmässig für andere Menschen, die Gesellschaft oder die Natur.

Verschoben haben sich jedoch die Akzente. Beim Sport, bei Interessenverbänden und im öffentlichen Dienst hat die formelle Freiwilligenarbeit mittlerweile einen etwas schwereren Stand, wie SGG schreibt. Dafür melden Spiel-, Hobby- und Freizeitvereine, kulturelle Vereine sowie soziale und karitative Organisationen wachsenden Zulauf an freiwilligen Helferinnen und Helfern.

Nach wie vor sind mehr Männer als Frauen formell freiwillig in Vereinen tätig, dies vor allem, weil es viel mehr Sportvereine als kulturelle und soziale Organisationen gibt. In der informellen Freiwilligenarbeit, die mehrheitlich betreuende Arbeit umfasst, sind jedoch viel mehr Frauen als Männer tätig.

https://www.netzwerkfreiwilligengagiert.ch/tagderfreiwilligen2020/botschaften-erstellen-2020/

Football news:

West Ham bot 33 Millionen Euro für en-Nesiri. Sevilla hatte West Ham im Januar den FC Sevilla-Stürmer Youssef en-Nesiri verpflichtet. Die Londoner boten für den 23-jährigen Marokkaner 33 Millionen Euro zusammen mit Boni, doch der Spanische Klub reagierte mit einer Absage, wie Estadio Deportivo mitteilte. Laut der Quelle wird Sevilla wahrscheinlich am Ende der Saison an Nesiri verkaufen, um seine finanzielle Situation zu verbessern. West Ham wiederum will das Angebot bis zur Schließung des wintertransferfensters auf 40 Millionen erhöhen. Mit 12 Toren in 19 Saisonspielen teilt sich la Liga en-Nesiri die Führung im Torjäger-Rennen mit Luis Suarez (Atlético Madrid). Mehr zu seinen Statistiken finden Sie hier
Ich treffe Entscheidungen, also wenn wir nicht gewinnen, bin ich Schuld. Ärgerlich, denn wir hatten den richtigen Plan für das Spiel, in der ersten Halbzeit haben wir 4-5 Tore gemacht und konnten das Schicksal des Spiels entscheiden
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