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Frankfurt ist Basels Achtelfinal-Gegner +++ Djokovic siegt nach 3 abgewehrten Matchbällen

Sport-News

Frankfurt ist Basels Achtelfinal-Gegner +++ Djokovic siegt nach 3 abgewehrten Matchbällen

Die wichtigsten Kurznews aus der weiten Welt des Sports.

Basel trifft im EL-Achtelfinal auf Frankfurt

Der FC Basel wird in den Achtelfinals der Europa League auf Eintracht Frankfurt treffen. Das Hinspiel am Donnerstag, 12. März, wird der FCB auswärts bestreiten. Das Rückspiel im St. Jakob-Park findet am 19. März statt. Im Europacup haben Basel und Frankfurt, derzeit mit einer negativen Bilanz Elfter in der deutschen Bundesliga, noch nie gegeneinander gespielt.

Die Mannschaft von YB-Meistertrainer Adi Hütter setzte sich in den Sechzehntelfinals der Europa League gegen Österreichs Meister Salzburg durch. Die Frankfurter gewannen das Hinspiel daheim 4:1. In dem um einen Tag verschobenen Rückspiel am Freitagabend remisierten sie nach zweimaligem Rückstand 2:2.


SR Bastien (FRA).
Tore:
Bemerkungen: Salzburg ohne Köhn (verletzt). Eintracht Frankfurt mit Sow, ohne Gelson Fernandes (verletzt). (pre/sda)

Andre Silva gleicht für Frankfurt aus. Video: streamable

Ein Traumtor von André Silva entscheidet die Partie. Video: streamable

Djokovic nach abgewehrten Matchbällen im Final

Novak Djokovic bleibt in diesem Jahr ungeschlagen – doch im Halbfinal des ATP-Turniers in Dubai wurde es hauchdünn. Die Weltnummer 1 setzte sich nach Abwehr von drei Matchbällen 2:6, 7:6 (10:8), 6:1 gegen den Franzosen Gaël Monfils durch und feierte seinen 17. Sieg in Folge. Im Final trifft Djokovic auf Stefanos Tsitsipas.

Der in der Waadt wohnhafte Monfils hatte sich zuletzt ebenfalls einer glänzenden Form erfreut. Seit seiner Niederlage im Achtelfinal gegen Dominic Thiem am Australian Open war der Weltranglisten-Neunte zwölf Spiele hintereinander ungeschlagen geblieben und hatte die Hallenturniere in Montpellier und Rotterdam gewonnen. Er führte gegen Djokovic im Tiebreak des zweiten Satzes 6:3 und kam zweimal zum Aufschlag. Der Serbe wehrte aber alle Matchbälle ab und nützte schliesslich seine achte Chance zum Satzausgleich. Der Rest war Formsache. (pre/sda)

Heidi Diethelm Gerber gewinnt EM-Silber

Die Schweizer Schützin Heidi Diethelm Gerber hat mit der Luftpistole über 10 m an der EM im polnischen Wroclaw Silber gewonnen. Für die Thurgauerin ist es die erste internationale Medaille in dieser olympischen Disziplin. Ihre bevorzugte Waffe ist eigentlich die Sportpistole, mit der sie über 25 m unter anderem bereits Olympia-Bronze und zweimal EM-Gold gewonnen hatte. (pre/sda)

Bild: AP/AP

Federer sagt für Laver Cup in Boston zu

Roger Federer wird wie erwartet auch beim vierten Laver Cup dabei sein. Der 20-fache Grand-Slam-Champion gab seine Zusage für die Ausgabe 2020 vom 25. bis 27. September in Boston. Der 38-jährige Basler ist seit der Premiere 2017 in Prag das Aushängeschild des Show-Wettkampfs zwischen einem Team Europa und einem Team Welt, das von seiner Agentur «Team8» mitgegründet wurde. Er freue sich auf den Auftritt in Boston, in einer Stadt, in der er noch nie gewesen sei, liess Federer verlauten. (pre/sda)

Gilardoni greift nach WM-Gold

Die Schweizer Skeletonfahrerin Marina Gilardoni ist glänzend in die WM in Altenberg gestartet. Die St. Gallerin, die kommende Woche 33 Jahre alt wird, liegt nach dem ersten Tag und zwei von vier Durchgängen an der Spitze. Gilardoni distanzierte die deutsche Titelverteidigerin Tina Hermann mit zwei Laufbestzeiten um satte 63 Hundertstel. Mit 77 Hundertsteln Rückstand folgt die Europameisterin Jelena Nikitina, die Vierte Janine Flock aus Österreich liegt bereits 1,1 Sekunden zurück.

Nach ihrer EM-Silbermedaille war Gilardoni auf einer ihrer Lieblingsbahnen als Mitfavoritin an den Start gegangen. Dass sie die Deutschen auf deren Heimstrecke aber gleich derart in die Schranken weisen würde, konnte nicht erwartet werden. Der in Siebnen im Kanton Schwyz wohnhafte «Adrenalin-Junkie», wie sich selber bezeichnet, blieb als einzige zweimal unter 59 Sekunden. Gilardonis bisheriges WM-Bestresultat ist der 4. Platz von 2016. Die letzte Schweizer Medaille an Welt-Titelkämpfen holte Gregor Stähli vor elf Jahren bei seinem dritten und letzten Weltmeistertitel. (sda)

Bild: AP

Männer-Kombination auf Sonntag verschoben

Der Auftakt ins verlängerte Weltcup-Wochenende der Männer in Hinterstoder fällt dem Wetter zum Opfer. Die am Freitag abgesagte Kombination wird am Sonntag nachgeholt. Der Sturm «Bianca» war wie befürchtet zu stark. Dazu gab es in der Nacht auf Freitag eine beträchtliche Menge Neuschnee und Regen.

Der Super-G wird wie geplant am Samstag ausgetragen, der Riesenslalom jedoch, der eigentlich Mitte Dezember in Val d'Isère hätte stattfinden sollen, wird vom Sonntag auf den Montag verlegt. (abu/sda/apa)

Wawrinka scheitert an Dimitrov

Stan Wawrinka (ATP 16) scheiterte beim ATP-Turnier in Acapulco in den Viertelfinals am Bulgaren Grigor Dimitrov

Am Hartplatz-Turniers der 500er-Kategorie an der mexikanischen Pazifik-Küste zog Wawrinka gegen Dimitrov in 86 Minuten den Kürzeren. Wawrinka verlor den ersten Satz mit 1:2 Breaks, wobei Dimitrov das erste Break gleich zum Auftakt realisierte. Im zweiten Satz kassierte Wawrinka ein Break zum 2:3, das die Entscheidung einleitete. Bei eigenem Aufschlag beendete Dimitrov die Partie mit dem ersten Matchball. (abu/sda)

Juve gegen Inter ohne Zuschauer

Nicht nur in der Schweiz werden Sportveranstaltungen wegen des Coronavirus ohne Zuschauer abgehalten. In Italien beschloss die Liga, fünf Partien der Serie A vom kommenden Wochenende nur hinter verschlossenen Türen durchzuführen, unter anderen am Sonntagabend das Spitzenspiel zwischen Leader Juventus Turin und Inter Mailand. (pre/sda)

Folgende Partien finden ohne Publikum statt:

Auch Rappi vs. Lugano ohne Zuschauer

Gestern wurden bereits die beiden National-League-Partien Ambri gegen Davos (am Freitag) und Lugano gegen Ambri (am Samstag) zu Geisterspielen erklärt. Nun findet auch ein Spiel in der Deutschschweiz ohne Publikum statt: Wie das Gesundheitsdepartement des Kantons St.Gallen in Absprache mit der Stadt Rapperswil-Jona entschieden hat, werden bei der Partie SCRJ Lakers gegen den HC Lugano keine Zuschauer zugelassen. Der Schutz der Bevölkerung stehe an oberster Stelle.

Die Ansteckungsgefahr sei bei grossen Menschenansammlungen auf engem Raum sehr hoch. Durch den bestätigten Fall im Tessin sehe das St. Galler Gesundheitsdepartement ein erhöhtes Risiko. Sportveranstaltungen mit Publikum von ausserhalb des Kantons seien zugelassen, wenn in den fraglichen Kantonen keine bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus registriert worden seien. (pre)

Lausanne stellt Trainer und Sportchef frei

Zwei Runden vor Abschluss der Qualifikation hat der Lausanne HC seinen Trainer Ville Peltonen und seinen Sportchef Jan Alston per sofort freigestellt. Craig MacTavish übernimmt die Mannschaft bis zum Ende der Saison, John Fust wird den Kanadier assistieren.

SCL Tigers haben sich die Lausanner am Dienstag den Einzug in die Playoffs so gut wie gesichert. In den verbleibenden Partien auswärts gegen Genève-Servette (am Freitag) und daheim gegen Meister SC Bern (Samstag) benötigen die Waadtländer im schlechtesten Fall noch einen Punkt, um ab nächster Woche in den Kampf um den Meisterpokal eingreifen zu können.

Dennoch hat der Verwaltungsrat nun die Notbremse gezogen und die sportliche Führung «nach einer gründlichen Analyse» von ihren Aufgaben entbunden. Die Mannschaft habe nicht die erwarteten Resultate erzielt, und auch die Entwicklung des Teams sei nicht zufriedenstellend gewesen, schrieb der Klub in einer Mitteilung. Lausanne hat sechs der letzten acht Partien verloren und ist derzeit im 7. Rang klassiert. (pre/sda)

Hamilton bei Abschlusstests von Defekt gestoppt

Probleme mit dem Öldruck an seinem Mercedes haben Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton bei den Abschlusstests in Montmeló wichtige Zeit auf der Strecke gekostet. Der Brite musste seinen Silberpfeil am vorletzten Testtag vorzeitig neben dem Kurs unweit von Barcelona abstellen, nachdem der Motor aus Sicherheitsgründen vorsorglich abgeschaltet hatte. Hamilton verpasste mehr als zwei Stunden des Trainings.

Für die Bestzeit sorgte Sebastian Vettel im Ferrari. Der Deutsche spulte insgesamt 144 Runden ab. Nur der kanadische Neuling Nicholas Latifi im Williams fuhr mit 160 noch mehr. Für das Team Alfa Romeo absolvierte Antonio Giovinazzi 92 Runden. Die schnellste Runde des Italieners war fast drei Sekunden langsamer als jene von Vettel.Am Freitag stehen bei der Generalprobe die letzten Testmöglichkeiten vor dem Saisonauftakt am 15. März in Melbourne im Programm. (pre/sda)

Bencic scheitert in Doha an Kusnezowa

Belinda Bencic ist am WTA-Turnier in Doha in den Viertelfinals ausgeschieden. Die 22-jährige Ostschweizerin unterlag der zwölf Jahre älteren Russin Swetlana Kusnezowa (WTA 46) 4:6, 4:6. Im zweiten Duell innert 15 Tagen mit der ehemaligen Weltnummer 2 und zweifachen Grand-Slam-Siegerin befand sich Bencic überwiegend in Rücklage.

zweite Service funktionierte nicht: Lediglich drei Punkte gewann sie, wenn sie den ersten nicht ins Feld brachte. Mitte Monat in St. Petersburg hatte sich Bencic noch in zwei Sätzen durchgesetzt. (pre/sda)

Engadin Skimarathon wegen Coronavirus abgesagt

Der Engadin Skimarathon ist wegen des Coronavirus abgesagt worden. Dies gaben die Veranstalter nach Absprache mit der Bündner Kantonsregierung bekannt. Das Rennen hätte am 8. März stattfinden sollen. Am grössten Breitensportanlass der Schweiz nehmen jährlich etwa 14'000 Sportlerinnen und Sportler teil. (pre/sda)

Bild: KEYSTONE

SFV stärkt den Frauenfussball

Der Schweizerische Fussballverband (SFV) positioniert den Frauenfussball in seinen Strukturen neu. Um den Mädchen- und Frauenfussball und die Rolle der Frau im Schweizer Fussball professioneller zu fördern und stärker zu positionieren, gründet er eine eigene Abteilung «Frauenfussball». Dies teilte der Verband am Donnerstag mit.

Leiterin der neuen Abteilung wird Tatjana Haenni, die bislang das gleichnamige Ressort geleitet hat und von einem «historischen Entscheid» sprach. Zugleich nimmt die 53-jährige Bernerin als erste Frau Einsitz in der Geschäftsleitung. Als Mitglied des Führungsgremiums ist die Chefin des Frauenfussballs künftig in alle Entscheidungsprozesse im SFV involviert. «Die Zeit ist reif, um ein klares und starkes Zeichen zu setzen», kommentierte Verbandspräsident Dominique Blanc den strategischen Entscheid. Mit der Schaffung einer eigenen Abteilung unterstreiche der SFV seine Absicht, dem Frauenfussball noch mehr Anerkennung zu geben und dessen Entwicklungspotenzial bestmöglich auszuschöpfen. (pre/sda)

Bild: KEYSTONE

Kein EL-Spiel in Salzburg

Das Rückspiel im Europa-League-Sechzehntelfinal zwischen Salzburg und Eintracht Frankfurt ist verschoben worden. Grund dafür ist das Wetter: Es werden orkanartige Winde mit Spitzen von bis zu 120 km/h erwartet, was eine Austragung verunmöglicht. Im Hinspiel in Frankfurt hatte sich die Eintracht dank drei Toren des Japaners Daichi Kamada

Weltcup in Ofterschwang wegen Schneemangels abgesagt

Die für die nächste Woche geplanten Weltcuprennen der Frauen in Ofterschwang mussten abgesagt werden. Die FIS teilte mit, dass der aktuelle Zustand der Piste im Allgäu sowie die Wettervorhersagen der nächsten Tage eine Durchführung der Technikrennen am 7. und 8. März unmöglich machten. Zuletzt schneite es der Gegend kaum. Ausserdem war es in Bayern so warm, dass nicht ausreichend Kunstschnee produziert werden konnte.

Ob der Slalom und Riesenslalom an einen anderen Ort verlegt werden können, werde derzeit geprüft. (abu/sda)

Rücktritt von Biathlet Dolder

Der Schweizer Biathlet Mario Dolder tritt Ende Saison vom Spitzensport zurück. Der 29-jährige Baselbieter gehörte insgesamt zwölf Jahre den Kadern von Swiss-Ski an und nahm an sieben Weltmeisterschaften sowie an den Olympischen Spielen 2018 teil. 2009 holte Dolder an der Junioren-WM eine Bronzemedaille, im Weltcup ist ein 6. Platz 2017 in Östersund sein Bestresultat. (abu/sda)

Bild: EPA

Wawrinka in Acapulco im Viertelfinal

Stan Wawrinka steht beim ATP-Turnier in Acapulco im Viertelfinal. Der Waadtländer gewann in der Nacht auf Donnerstag gegen den Spanier Pedro Martinez (ATP 113) 6:4, 6:4. Im Viertelfinal des Hartplatz-Turniers der 500er-Kategorie an der mexikanischen Pazifik-Küste trifft die Weltnummer 16 auf den sechs Positionen hinter ihm klassierten Bulgaren Grigor Dimitrov. (abu/sda)

Glasgow Rangers erster Achtelfinalist

Die Glasgow Rangers stehen als erster Achtelfinalist in der Europa League fest. Das Team von Trainer Steven Gerrard, das in der Gruppenphase das Aus der Young Boys besiegelte und sich in der Winterpause mit dem ehemaligen GC-Stürmer Florian Kamberi verstärkte, gewann das Rückspiel bei Braga in Portugal dank eines Treffers von Ryan Kent

Die weiteren Sechzehntelfinals finden am Donnerstag statt. (zap/sda)

Bencic nach Zweisatzsieg in den Viertelfinals

Belinda Bencic steht am WTA-Turnier in Doha in den Viertelfinals. Die 22-Jährige aus Wollerau gewann ihren Achtelfinal gegen die für Kasachstan spielende Julia Putinzewa

Gegen eine Gegnerin, gegen die sie in der Vergangenheit immer Mühe bekundet und drei von vier Partien verloren hatte, offenbarte Bencic Kampfgeist. Nachdem sie im ersten Satz bereits einen Breakball zum 5:1 vergeben hatte, musste die Schweizerin Putinzewa noch einmal auf 5:4 herankommen lassen, ehe sie nach drei abgewehrten Spielbällen mit einem Break doch noch die Satzführung schaffte. Auch im zweiten Durchgang entschied Bencic das längste Game für sich, als sie nach der Abwehr von zwei Breakbällen auf 5:2 erhöhte.

In der Runde der letzten acht trifft Bencic auf die Russin Swetlana Kusnezowa (WTA 46), die von einem Forfait der erkrankten Amerikanerin Amanda Anisimova profitierte. Bencic und Kusnezowa hatten bereits vor zwei Wochen in St. Petersburg gegeneinander gespielt, als Bencic sich in zwei Sätzen durchsetzte. Es war der dritte Sieg Bencics im vierten Duell mit der ehemaligen Nummer 2 der Welt und zweifachen Grand-Slam-Siegerin. (zap/sda)

Lewandowski muss pausieren

Die BayernChelsea teuer: Toptorjäger Robert Lewandowski fällt nach einem Anbruch der Schienbeinkante rund vier Wochen aus.

Nach einer zehntägigen Gipsruhigstellung beginnt bereits das Aufbautraining, schreibt der deutsche Meister in einer Mitteilung. (abu)

Bild: EPA

Drei Spielsperren für Rowe

Die Disziplinarkommission von Swiss Ice Hockey hat Andrew Rowe von den Rapperswil-Jona Lakers wegen eines Checks gegen den Kopf von Fabian Heldner in der Partie am 22. Februar gegen Lausanne (3:2 n.V.) für drei Spiele gesperrt und mit 5300 Franken gebüsst. (abu/sda)

Wölfli kündigt Rücktritt an

YB-Goalie Marco Wölfli wird seine Laufbahn im Sommer beenden. Der 37-Jährige gehörte seit zwei Jahrzehnten – von einer 18-monatigen Ausleihe als junger Keeper nach Thun abgesehen – immer den Berner Young Boys an. «Das Herz hätte eigentlich noch weiterspielen wollen», wird Wölfli in einer Mitteilung zitiert, «aber Kopf und Bauch liessen mich spüren, dass es der richtige Zeitpunkt ist, um nach dieser Spielzeit zu sagen: ‹Das wars, auf Wiedersehen!›»

Im Spiel, in dem YB 2018 den ersten Meistertitel nach 32 Jahren errang, hielt Wölfli einen Penalty und setzte einem kitschigen Märchen damit die Krone auf, galt er bis dahin doch als Symbolfigur für den ständigen Misserfolg der Berner. Für die Schweiz bestritt er elf Länderspiele. Es ist geplant, dass er in einer noch zu definierenden Rolle bei YB bleiben wird. Sportchef Christoph Spycher sagt: «Einerseits werden wir nach dieser Saison traurig sein, dass er nicht mehr zum Kader gehören wird, anderseits aber auch dankbar für das, was Marco für YB geleistet hat.» (ram)

Scharapowa hört auf

Maria Scharapowa, die ehemalige Tennis-Weltnummer 1, beendet ihre Karriere. Die 33-jährige Russin gewann zwischen 2006 und 2014 fünf Grand-Slam-Turniere, jedes mindestens einmal. Wegen des Gebrauchs der Substanz Meldonium wurde Scharapowa Anfang 2016 für 15 Monate gesperrt. Nach ihrer Rückkehr erreichte sie das frühere Niveau nicht mehr. (ram)

Bild: AP

Manchester City legt Rekurs ein

Manchester City hat wie angekündigt beim Internationalen Sportgerichtshof CAS Rekurs gegen die von der UEFA verhängten zweijährigen Europacup-Sperre eingelegt. Ein entsprechendes Schreiben sei nun eingegangen, teilte das Gericht in Lausanne mit. Es sei noch nicht möglich anzugeben, wann ein Entscheid in dem Verfahren getroffen werde, hiess es in der Mitteilung.

Manchester City war Mitte Februar von der UEFA wegen «schwerwiegender Verstösse» gegen die Regeln des Financial Fairplay für die kommenden beiden Saisons aus dem Europacup ausgeschlossen worden und muss zudem eine Busse von 30 Mio. Euro zahlen. Der englische Meister soll Einnahmen von Sponsoren weit über Gebühr bewertet und damit bewusst getäuscht haben. (ram/sda)

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