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Finanzierung der Corona-Krise: Was taugt die 180-Milliarden-Dollar-Idee?

Einfach und gerecht soll sie sein, die neue Steuer, die bekannte linke Ökonomen vorschlagen: Jedes Jahr sollen 0,2 Prozent des Börsenwertes von Firmen an den Staat gehen. Der Vorschlag passt zum Zeitgeist, doch seine Wirkungen wären alles andere als harmlos.

Die Börsen notieren auf Höchstständen. Dies weckt den Appetit der Steuerbehörden – und die Phantasie von Ökonomen.

Die Börsen notieren auf Höchstständen. Dies weckt den Appetit der Steuerbehörden – und die Phantasie von Ökonomen.

Taylor Weidman / Bloomberg

Riesige Schuldenberge werden nach der Corona-Krise die Länder noch lange beschäftigen. Die Schulden der entwickelten Staaten kletterten 2020 auf 127% der Wirtschaftsleistung und werden weiter steigen. Allerdings war die Last schon vor dem Ausbruch der Pandemie in vielen Ländern zu hoch, weil deren Finanzpolitik wenig nachhaltig war. Statt nach überwundener Krise zunächst hier anzusetzen, plädiert selbst der Internationale Währungsfonds mittlerweile für höhere Steuern auf Vermögen.

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