Switzerland
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FCB steht im Playoff-Halbfinal: Basel-Frauen bodigen St. Gallen mit Traum-Halbzeit

Das Spiel:

Was für eine Halbzeit der Basel-Frauen! In der Pause liegt der FCB im Viertelfinal-Rückspiel gegen St. Gallen 0:1 zurück. Doch dann dreht das Heimteam nach der Pause mit vier Toren die Partie, siegt klar und zieht in den Playoff-Halbfinal ein. Vier verschiedene Baslerinnen lassen sich in die Torschützenliste eintragen.

Das Verrückte: Der Knackpunkt ist ein Foulpenalty für St. Gallen. Doch FCSG-Captain Iseli vergibt die Chance aufs erneute Führungstor (66.) mit einem schwach getretenen Elfer. Dann stehts Sekunden später 2:1 für Basel statt 2:1 für St. Gallen. Die Partie ist damit früh entschieden, denn die Ostschweizerinnen hätten noch die happige 0:3-Hypothek wettmachen müssen, um eine Runde weiterzukommen.

So geht das Duell der beiden Ex-Nationalspielerinnen auf den Trainerbänken zwischen Basels Danique Stein (31) und St. Gallens Marisa Wunderlin (34) klar an die FCB-Frau. Dabei waren die beiden Klubs nach der Regular Season punktgleich gewesen.

Playoffs der Axa Women´s Super League

Viertelfinals, Rückspiele am Samstag


Tore: 20. M. Moser 1:0. 49. Kiwic 2:0. 70. Humm (Penalty) 3:0. 72. Terchoun 4:0. 75. Dubs 5:0. 83. Dubs 6:0. 84. Andrade 7:0. (Hinspiel 2:1)


Tore: 30. Bernet 0:1. 58. Surdez 1:1. 67. Matuschewski 2:1. 74. Buser 3:1. 80. Hamidi 4:1.(Hinspiel: 3:0)


Tore: 3. Padilla Bidas 1:0. 30. Padilla Bidas 2:0. 82. Peiro Gimenez 3:0. 84. Peiro Gimenez 4:0. (Hinspiel: 1:0)

Halbfinals

Hinspiele: 21./22. Mai

Rückspiele: 28./29. Mai

Die Viertelfinal-Verlierer spielen an den gleichen Terminen ihre Klassierungsrunde aus.

Final

Termin und Ort offen.

Auf-/Abstiegsrunde

Die zwei schlechtesten Super-League-Teams treffen auf die zwei besten der NLB. Aber nach dem Rückzug von Lugano spielen nur drei Teams um die zwei Super-League-Plätze. Für Yverdon gehts um den Klassenerhalt, für Rapperswil-Jona und Thun um den Aufstieg.

Stand nach der Regular Season

1. Servette 18/46

2. Zürich 18/44

3. GC 18/37

4. Basel 18/35

5. St. Gallen 18/35

6. Luzern 18/23

7. YB 18/19

8. Aarau 18/15

9. Yverdon 18/6

10. Lugano 18/2

Viertelfinals, Rückspiele am Samstag


Tore: 20. M. Moser 1:0. 49. Kiwic 2:0. 70. Humm (Penalty) 3:0. 72. Terchoun 4:0. 75. Dubs 5:0. 83. Dubs 6:0. 84. Andrade 7:0. (Hinspiel 2:1)


Tore: 30. Bernet 0:1. 58. Surdez 1:1. 67. Matuschewski 2:1. 74. Buser 3:1. 80. Hamidi 4:1.(Hinspiel: 3:0)


Tore: 3. Padilla Bidas 1:0. 30. Padilla Bidas 2:0. 82. Peiro Gimenez 3:0. 84. Peiro Gimenez 4:0. (Hinspiel: 1:0)

Halbfinals

Hinspiele: 21./22. Mai

Rückspiele: 28./29. Mai

Die Viertelfinal-Verlierer spielen an den gleichen Terminen ihre Klassierungsrunde aus.

Final

Termin und Ort offen.

Auf-/Abstiegsrunde

Die zwei schlechtesten Super-League-Teams treffen auf die zwei besten der NLB. Aber nach dem Rückzug von Lugano spielen nur drei Teams um die zwei Super-League-Plätze. Für Yverdon gehts um den Klassenerhalt, für Rapperswil-Jona und Thun um den Aufstieg.

Stand nach der Regular Season

1. Servette 18/46

2. Zürich 18/44

3. GC 18/37

4. Basel 18/35

5. St. Gallen 18/35

6. Luzern 18/23

7. YB 18/19

8. Aarau 18/15

9. Yverdon 18/6

10. Lugano 18/2

Die Tore:

St. Gallen erhält einen Freistoss praktisch an der Grundlinie, der Ball kann eigentlich nur wie bei einem Corner reingeflankt werden – denken alle. Doch Bernet packt einen Kunstschuss aus, zirkelt den Ball trotz ultra-spitzem Winkel direkt ins lange Eck. FCB-Verteidigerin Marion Rey will noch retten, kommt aber zu spät. Ein Tor als Hingucker!

Basel macht in dieser Phase viel Druck und wird belohnt. Nach einem schnellen Angriff über rechts kommt im Zentrum Surdez frei zum Schuss, die FCB-Stürmerin überwindet den Goalie mühelos.

St. Gallens Verteidigerin Glanzmann verteilt mit einem bösen Fehlpass Geschenke, Basel sagt in Person der kurz zuvor eingewechselten Matuschewski Danke!

Wieder ein St. Galler Geschenk, Goalie Oertle segelt am Cornerball vorbei, den Hoti so spielend ins Zentrum auf Buser köpfen kann, wo die Stürmerin vollstreckt.

Der FCB spielt einmal mehr sein Tempo aus. Am Ende ist es Hamidi, die den über mehrere Stationen vorgetragenen Angriff mustergültig und kaltblütig abschliesst. Auch sie wurde erst kurz zuvor eingewechselt.

Die Beste:

Selina Wölfle. Trotz vier Basel-Toren ist es die FCB-Torhüterin, die mit ihrer Penaltyparade den Grundstein für die starke zweite Halbzeit legt. Die erst 17-Jährige zeigt sich auch sonst stets auf der Höhe.

Die Schlechteste:

Naja Glanzmann. Ein schwarzer Tag für die routinierte St. Gallen-Verteidigerin. Beim 1:1 kommt sie gegen Surdez viel zu spät. Das 2:1 leitet sie mit einem üblen Fehlpass selber ein.

So gehts weiter:

Basel trifft im Halbfinal auf Titelverteidiger Servette. Für die ausgeschiedenen St. Gallerinnen gehts hingegen am nächsten Wochenende mit der Klassierungsrunde weiter.

Axa Women’s Super League

Mannschaft

SP

TD

PT

1

0

0

0

2

0

0

0

3

0

0

0

4

0

0

0

5

0

0

0

6

0

0

0

7

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8

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9

0

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10

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