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Switzerland

Fanny Smith rast zum Jubiläumssieg +++ Remis zwischen Frankfurt und der Hertha

Sport-News

Fanny Smith rast zum Jubiläumssieg +++ Remis zwischen Frankfurt und der Hertha

Die wichtigsten Kurznews aus der weiten Welt des Sports.

Jubiläumssieg für Smith, Finalfrust für Berry

Im zweiten Weltcup-Rennen der Saison schaffte es Skicrosserin Fanny Smith zum ersten Mal aufs Podium. Im französischen Val Thorens feierte die Schweizer Disziplinensiegerin der Vorsaison ihren insgesamt zwanzigsten Saisonsieg.

Smith verwies auf dem Weg zum Jubiläumssieg im Final mit Sandra Näslund die Siegerin des Vortages in den 2. Rang. Beim Auftakt am Freitag hatte sich die 27-jährige Waadtländerin aufgrund eines Fahrfehlers im Halbfinal noch mit dem 5. Platz begnügen müssen.

20. Weltcup-Sieg für Fanny Smith. Bild: KEYSTONE

Für Joos Berry, den einzigen Schweizer im Final der Männer, setzte es dagegen eine Enttäuschung ab. Der 29-Jährige, der in der vergangenen Saison in Innichen seinen ersten Weltcup-Sieg feierte, kam im oberen Streckenabschnitt beim Kampf um die beste Position zu Fall und beendete das Rennen als Vierter. Den Sieg sicherte sich überraschend der Kanadier Kristofor Mahler, der sich gegen das französische Duo Bastien Midol und Jean-Frédéric Chapuis durchsetzte. Für Mahler war es der erste Karrieresieg auf höchster Stufe. (sda)

Auftakt geglückt: Zogg siegt im Parallel-Slalom, Jenny wird Dritte

Der Weltcup-Start der Schweizer Alpin-Snowboarderinnen verlief nach dem Plan des neuen Coaches David van Wijnkoop. Weltmeisterin Julie Zogg war beim ersten Parallel-Slalom der Saison im russischen Bannoje nicht zu schlagen, Ladina Jenny überzeugte als Dritte.

Zum dritten Mal in ihrer Karriere schaffte es die 27-jährige Zogg in einem Weltcup-Rennen zuoberst aufs Podest. Im Final liess die Ostschweizerin der Deutschen Selina Jörg, die sich im Halbfinal gegen die zeitgleiche Ladina Jenny einzig aufgrund der besseren Zeit des Qualifikationslaufes durchsetzte, keine Chance. Besonders im unteren Streckenabschnitt war die Zeitmilitaristin Zogg jeweils eine Klasse für sich.

Bei den Männern war in Abwesenheit der rekonvaleszenten Teamleader Dario Caviezel und Nevin Galmarini erwartungsgemäss nichts zu holen. Kaspar Flütsch, der nach langer Verletzungspause sein Weltcup-Comeback gab, blieb als 44. in der Qualifikation hängen. (sda)

Julie Zogg (hier nach ihrem WM-Titel im Februar 2019) ist schon wieder top. Bild: KEYSTONE

Inters Siegesserie beendet

Inter Mailand droht bereits wieder der Verlust der Tabellenführung. Der Mailänder kamen im Spitzenspiel der 15. Runde der Serie A gegen die AS Roma

Das Team von Antonio Conte war im San Siro das klar bessere Team, ein Treffer wollte dem Leader aber nicht gelingen. Marcelo Brozovic kurz vor und Matias Vecino kurz nach der Pause oder Lautaro Martinez kurz vor Schluss vergaben einige der zahlreichen Möglichkeiten Inters, das erstmals in dieser Meisterschaft ohne Torerfolg blieb.

Dank der Nullnummer Inters bietet sich Juventus Turin am Samstag die Möglichkeit, die Tabellenführung wieder zu übernehmen. Der Meister tritt auswärts im Duell der beiden ersten Verfolger von Inter bei Lazio Rom an.

Bild: EPA

Weder Frankfurt noch Hertha gelingt ein Befreiungsschlag

Eintracht Frankfurt mit Djibril Sow und Gelson Fernandes tut sich in der Bundesliga weiter schwer. Das Team von Adi Hütter holte in der 14. Runde gegen Hertha Berlin immerhin einen 0:2-Rückstand auf und kam zu einem Punktgewinn.

Martin Hinteregger (65.) und der für Gelson Fernandes eingewechselte Sebastian Rode (86.) verhinderten mit ihren Treffern in der letzten halben Stunde die vierte Niederlage der Frankfurter in der Bundesliga in Folge. Dodi Lukebakio und der Liverpool-Leihspieler Marko Grujic hatten die Gäste 2:0 in Führung gebracht. Zwei Tore des Heimteams wurden wegen Fouls aberkannt. (zap/sda)


48'000 Zuschauer. -
Tore:
Bemerkung: Frankfurt mit Gelson Fernandes (bis 62.) und Sow.

Längere Pause für Jasmine Flury

Jasmine Flury muss eine längere Rennpause einlegen. Die 26-jährige Bündnerin, die am Dienstag beim Einfahren vor dem ersten Training zu den Weltcup-Abfahrten in Lake Louise gestürzt war, erlitt am rechten Knie eine Knochenimpression am äusseren Schienbeinplateau sowie eine Zerrung des Innenbandes. Dies ergaben nach ihrer Rückkehr in die Schweiz Abklärungen an der Universitätsklinik Balgrist in Zürich.

Ob Flury, die sich keiner Operation unterziehen muss, in diesem Winter noch ins Renngeschehen eingreifen kann, «können wir erst im Verlauf der Rehabilitation definitiv beurteilen», sagt der Swiss-Ski-Teamarzt Walter O. Frey. (zap/sda)

Bild: AP/AP

Lausanne bis Ende Januar ohne Antonietti

Der Lausanne HC kann erst Ende Januar wieder auf seinen Flügelstürmer Benjamin Antonietti zählen. Der 28-jährige Waadtländer musste sich wegen eines Meniskusrisses operieren lassen. (sda)

Caroline Wozniacki tritt nach Australian Open zurück

Die frühere Weltranglistenerste Caroline Wozniacki wird ihre Karriere nach dem Australien Open (20. Januar bis 2. Februar) beenden. Das gab die 29-jährige Dänin via Instagram bekannt.

Der Rücktritt habe nichts zu tun mit ihrer Gesundheit, schrieb Wozniacki, die an einer Autoimmunkrankheit (rheumatoide Arthritis) leidet. Vielmehr möchte sie sich in Zukunft anderen Projekten widmen.

Wozniacki hatte zu Beginn der abgelaufenen Saison mit dem Sieg des Grand-Slam-Turniers in Melbourne ihren grössten Erfolg gefeiert. Dazu gewann sie 29 weitere ATP-Turniere und stand 71 Wochen lang als Nummer 1 an der Spitze des Frauen-Tennis. (zap/sda)

Leicester bindet Trainer Rodgers bis 2025

Leicester City hat den Vertrag mit seinem Trainer Brendan Rodgers vorzeitig bis Juni 2025 verlängert. Unter dem 46-jährigen Nordiren reitet der englische Meister von 2016 derzeit wieder auf einer Erfolgswelle. Nach zuletzt sieben Siegen in Folge belegt Leicester hinter Liverpool den 2. Rang in der Premier League. Rogers hatte Leicester City im Februar übernommen.

Zuletzt war der frühere Liverpool-Trainer als Nachfolger des entlassenen Unai Emery bei Arsenal gehandelt worden. (zap/sda)

Auch im Training denkt Bale nur an Golf

Gareth Bale und das Thema Golf – eine schier unendliche Saga. Mittlerweile dürften die Prioritäten im Leben des walisischen Fussballers von Real Madrid allen klar sein: «Wales. Golf. Madrid. – in dieser Reihenfolge.» Die Golf-Leidenschaft, die sogar wichtiger sein soll als sein Engagement bei Real Madrid, sorgt weiterhin für Schlagzeilen.

Als Wichtelgeschenk erhielt Bale von einem unbekannten Teamkollegen einen Golfschläger mit Santa-Haube geschenkt und selbst im Training ist beim Flügelstürmer sein liebstes Hobby nicht wegzudenken. Bei einer Übung mit dem Fussball trainert Bale natürlich seinen Schwung – und putten geht natürlich am einfachsten mit dem eigenen Bein ... (pre)

Golf. Golf. Golf. Bei Gareth Bale gibt's nur ein Thema. Video: streamable

Regez startet mit Podestplatz

Skicrosser Ryan Regez fährt im ersten Weltcup-Rennen des Winters auf Rang 3. Im französischen Val Thorens wurde er nur vom Kanadier Kevin Drury und Youri Duplessis Kergomard aus Frankreich geschlagen. Bei den Frauen fuhr Fanny Smith als beste Schweizerin auf Rang 5. (ram)

Bild: dpa

Chelseas Transfersperre aufgehoben

Der Internationalen Sportgerichtshof CAS hat die von der FIFA ausgesprochene Transfersperre gegen Chelsea aufgehoben. Der Europa-League-Gewinner kann damit in der kommenden Winter-Transferperiode wieder neue Spieler verpflichten. Dies war den «Blues» im Sommer untersagt gewesen.

Die FIFA-Disziplinarkommission hatte den Londoner Premier-League-Klub im Februar bestraft, weil er in 29 Fällen gegen die Regeln zur Verpflichtung minderjähriger Spieler verstossen hat. Chelsea war dazu mit 600'000 Franken gebüsst worden. Die Busse wurde vom CAS halbiert. (ram/sda)

Bild: EPA

Real Madrid mit grünen Heimtrikots

Real Madrid setzt ein Zeichen gegen den Klimawandel und spielt am Samstag gegen Espanyol Barcelona in Grün statt im für Heimspiele üblichen weissen Trikot. Mit der Initiative wollen die Königlichen ihre Unterstützung für die Weltklimakonferenz in Madrid kundtun. (ram/sda/dpa)

Starchenko mit Star-Tor

Fabelrekord des Bahnvierers

Der Schweizer Bahnvierer wird immer schneller und schneller. Das Swiss-Cycling-Quartett knackte in Neuseeland die 3:50er-Grenze, feierte den ersten Weltcupsieg und hat beste Aussichten, die Teilnahme an den Olympischen Spielen 2020 zu schaffen. Robin Froidevaux, Claudio Imhof, Stefan Bissegger und Lukas Rüegg verbesserten in Cambridge den erst seit Mitte Oktober bestehenden Landesrekord über die 4000 m um fast drei Sekunden auf

Noch im Juni hatte die Schweizer Bestmarke erst bei 3:54,210 Minuten gelegen. «Vor zwei Jahren sagten uns die Trainer, dass wir 3:52 fahren müssen, wenn wir in Tokio dabei sein wollen. Damals dachte ich, die spinnen ja, das schaffen wir nie. Nun sind wir unter 3:50 geblieben, das ist schon krass – und unglaublich schön», freute sich Routinier Imhof. Wer zu den acht besten Nationen gehört und bei Olympia dabei sein wird, entscheidet sich erst an der WM Ende Februar definitiv. (ram/sda)

EVZ holt Geisser zurück

Verteidiger Tobias Geisser bricht seinen Nordamerika-Aufenthalt ab. Nachdem es der 20-jährige Verteidiger nicht geschafft hat, in der NHL Fuss zu fassen, leihen ihn die Washington Capitals bis Ende Saison an seinen Stammverein EV Zug aus.

Geisser wurde bislang nur im Farmteam Hershey Bears in der AHL eingesetzt. Zugs Sportchef Reto Kläy spricht von einer Win-Win-Situation: «Wir sind froh um eine zusätzliche Verstärkung für unsere Abwehr und Tobias Geisser kann von regelmässigen Einsätzen in der National League profitieren.» (ram)

Bild: KEYSTONE

Rockets siegen bei den Raptors

Die Houston Rockets gewinnen auswärts gegen den NBA-Champion Toronto Raptors und sind mit der Bilanz von 14 Siegen und sieben Niederlagen in der Western Conference weiterhin Fünfte. Der Genfer Center Clint Capela, der in den acht Spielen zuvor im Durchschnitt jeweils mehr als 20 Rebounds verzeichnete, kam gegen die Raptors auf sechs Punkte und 13 Rebounds. Der Waadtländer Thabo Sefolosha blieb in sechs Minuten Einsatzzeit punktelos. (ram/sda)

Schweizerinnen können im Training nicht überzeugen

Im Abschlusstraining zu den Weltcup-Abfahrten in Lake Louise schafft es keine Schweizerin in die Top 10. Michelle Gisin klassiert sich an ihrem Geburtstag als Beste im 12. Rang. Die 26-jährige Obwaldnerin büsste auf die neuerliche Trainingsschnellste Kajsa Lie aus Norwegen 1,02 Sekunden ein. «Es ist schliesslich nur ein Training, gerade im unteren Teil liess ich es noch etwas ruhiger angehen. Ich habe noch zwei, drei Sachen getestet heute», vermeldete Gisin nach ihrer zweiten Trainingsfahrt.

Corinne Suter (1,08 zurück) reihte sich knapp dahinter als 14. ein. Lara Gut-Behrami verlor wie schon am Dienstag mehr als zwei Sekunden auf die Spitze. In den ersten zehn tauchten am Donnerstag nicht weniger als sechs Österreicherinnen auf, zu ihnen gehörte auch Nicole Schmidhofer, die 2018 beide Abfahrten in Lake Louise für sich entschieden hatte. (cma/sda)

Bild: EPA

Häcki schrammt am Podest vorbei

Biathletin Lena Häcki kann sich über den starken 6. Rang im Einzel beim Weltcup in Östersund nicht richtig freuen. Denn die Engelbergerin vergab den Sieg. Die 24-Jährige traf die ersten 17 Scheiben, bevor der Faden riss. Die Disziplin Einzel wird bei den Frauen über 15 km gelaufen. Für einen Fehlschuss wird keine Strafrunde gedreht, sondern eine Minute zur Laufzeit addiert. Im Fall von Häcki waren es also drei.

Der Rückstand auf die Siegerin Justine Braisaz aus Frankreich betrug etwas mehr als eine Minute. Ein Fehlschuss weniger wäre das sichere Podest oder allenfalls gar der Sieg gewesen – aber im Biathlon gibt es keinen Konjunktiv. Der erste Podestplatz liegt für Häcki in der aktuellen Form aber jederzeit drin. Sowohl in der Loipe als auch im Schiessstand ist sie vom Tempo her in den Top 6. Häcki stiess zum 8. Mal in ihrer Karriere in die Top-Ten vor, nachdem sie bereits am Sonntag im Sprint Achte geworden war und somit einen eindrücklichen Saisonstart hinlegt. (ram/sda)

Bild: KEYSTONE

Fassnacht verlängert frühzeitig

Christian Fassnacht bindet sich längerfristig an die Berner Young Boys. Der Offensivspieler verlängerte seinen in anderthalb Jahren auslaufenden Vertrag mit YB vorzeitig um weitere zwei Saisons bis in den Sommer 2023. Der 26-Jährige wechselte im Sommer 2017 von Thun nach Bern, wo er zu den Leistungsträgern aufstieg. Bisher bestritt er fünf Länderspiele für die Schweiz. (ram/sda)

Bild: KEYSTONE

Chaux-de-Fonds entlässt Coach

Wegen der anhaltend schlechten Resultate trennt sich der HC La Chaux-de-Fonds per sofort von Trainer Mikael Kvarnström. Der Schwede (43) hatte den Job erst auf diese Saison hin von Serge Pelletier übernommen.

La Chaux-de-Fonds, letzte Saison im Playoff-Final, liegt nach rund der Hälfte der Qualifikation nur auf Platz 8. Am Samstag gegen die Biasca Ticino Rockets betreut Sportchef Loïc Burkhalter die Mannschaft. (ram/sda)

Hazard fällt wohl für «Clasico» aus

Real Madrid wird im «Clasico» am 18. Dezember gegen den FC Barcelona wohl auf Eden Hazard verzichten müssen. Beim Belgier wurde ein Mikrobruch im rechten Knöchel diagnostiziert. Nach dem Spiel in der Champions League gegen Paris Saint-Germain war zunächst nur von einer Knöchelprellung die Rede gewesen. (pre/sda)

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