Switzerland

Fabian Frei über seinen Positionswechsel gegen Lausanne: «Ich könnt mir ein Kränzchen binden»

War dieser Sieg verdient?

Fabian Frei: Ja. Es war eine gute Leistung. Wir haben spielerisch ein paar schöne Ansätze gezeigt. Leider haben wir es zum Schluss unnötig spannend gemacht. Aber wir haben verdient gewonnen.
Wie wichtig sind diese drei Punkte für den FCB?
Jeder Dreier ist wichtig. Aber nach einer langen Zeit ohne Sieg ist es schön, dass wir jetzt wieder zum Siegen zurück gefunden haben.

Wo kann sich der FCB noch verbessern?

Nach Führungen haben wir es oft unnötig spannend gemacht. Das kann in die Hose gehen. Da müssen wir abgezockter werden und zielstrebiger die Entscheidung suchen.
Kurz nachdem Sie eine Position weiter nach vorne gerückt sind, haben Sie das 2:0 vorbereitet. War das eine Bewerbung, in Zukunft von Beginn an im offensiven Mittelfeld zu spielen?
Ich probiere, da wo ich spiele, das abzurufen, was gefragt ist. Auf der Sechs ist es nicht unbedingt das Ziel, dem Partner im Zentrum mit einem Doppelpass ein Tor aufzulegen. Vorne ist das gefragt. Dann habe ich es probiert und es hat ja auch geklappt.

Ist es einfach, mitten im Spiel die Position zu wechseln, wenn Sie dann doch andere Aufgaben haben?

Ich könnte mir da jetzt ein Kränzchen binden. Nur ein Positionswechsel pro Spiel ist ja fast schon wenig bei mir (schmunzelt). Mir fällt das relativ einfach. Aber ich kenne auch Spieler, die das nicht so gerne haben.

Was schuldet Ihnen Pajtim Kasami, da Sie ihm das erste Tor für den FCB im Joggeli so schön aufgelegt haben?

Gar nichts. Das mache ich sehr gerne und es sollen noch weitere solcher Vorlagen dazu kommen.
Wie gut habt ihr zwei euch im Basler Zentrum schon gefunden?
Es harmoniert schon ganz gut. Offensiv können wir beide Tore schiessen und defensiv sichern wir uns meistens schon ganz gut ab. Das es immer besser wird, ist aber auch klar. Neben dem Platz verstehen wir uns auch tipptopp.

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