Switzerland

Experten zur Steuererklärung: Homeoffice von den Steuern abziehen? Das lohnt sich kaum

Zum Hauptinhalt springen

Wie ist das mit Schenkungen? Wie wird ein Erbe deklariert? Treuhänder haben am Telefon die Fragen von Leserinnen und Lesern beantwortet.

Illustration: Ruedi Widmer

In den nächsten Wochen steht wieder das leidige Ausfüllen der Steuererklärung an – und nicht wenige Steuerpflichtige stehen dabei vor einem Rätsel. Am Steuertelefon gaben die drei Treuhänder Sven Lüthi, Simon Cena und Andy Heilmann am Dienstag Antworten auf Fragen von Leserinnen und Lesern. Ein begehrter Service dieser Zeitung – das Telefon klingelte pausenlos. Hier eine Auswahl von interessanten Fragen und Antworten.

Wegen Corona arbeite ich seit Monaten im Homeoffice. Kann ich die Kosten in der Steuererklärung geltend machen?

Theoretisch können Sie das, sofern Sie ein separates Zimmer haben, das Sie hauptsächlich als Büro nutzen. Das müssen Sie dem Steueramt belegen können, zum Beispiel mit Fotos. Um den Abzug zu bestimmen, teilen Sie die Miete oder den Eigenmietwert durch die Anzahl Zimmer plus eins (oder, falls Sie in einem Haus wohnen: durch die Anzahl Zimmer plus zwei). Wenn Sie also 2400 Franken Miete für eine 4,5 Zimmer-Wohnung zahlen, können Sie pro Monat im Homeoffice maximal 436 Franken geltend machen (2400:(4,5+1)=436).

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Football news:

Benzema und Real stehen kurz vor einer Vertragsverlängerung bis 2023
1936 musste die Stadt in die UdSSR kommen. Die Tournee wurde von Stalin genehmigt, aber der Veranstalter schoss
Petrzela über Kudelas Disqualifikation: Katastrophe! Schwarz ist schwarz und Weiß ist weiß. Wie kann man das anders sagen?
Neymar wurde zum besten Spieler der Woche in der Champions League gewählt
Die Fans haben Agnelli mit ihrer Kritik an der Champions-League-Reform kritisiert: Sie werden nur die Kluft zwischen den Reichen und den Anderen vergrößern In der Erwartung, dass die Fans Zeit und Geld spenden
Wenn ich den Richter, Hitler und Napoleon, und mir zwei Kugeln geben würde, würde ich beide zum Richter fahren. April fand in Jewpatoria das Spiel der Nationalen studentischen Fußballliga zwischen den Mannschaften der Rostower Staatlichen Wirtschaftsuniversität (RINCH) und der Kalmückischen staatlichen Universität aus Elista statt. Die Rostocker gewannen 2:1, aber Schiedsrichter Maxim Klim zeigte der Mannschaft sieben gelbe Karten und eine rote Karte. Nach dem Spiel war Rinchs Trainer Viktor Zubtschenko wütend
Real erwartet, dass Ramos geht. Real Madrid erwartet, dass Verteidiger Sergio Ramos seinen auslaufenden Vertrag nicht verlängert und den Verein verlässt, teilte Cadena SER mit