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Ex-FCZ-Stürmer Raphael Dwamena erleidet während Cupspiel Herzattacke – trotz Defibrillator

Die teuersten Zu- und Abgänge der Schweizer Top-Klubs

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Die teuersten Zu- und Abgänge der Schweizer Top-Klubs

quelle: keystone / patrick b. kraemer

Die erste Fussball-Kirche der Schweiz bald in Zürich?

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Raphael Dwamena im Dress des FCZ, April 2018.

Raphael Dwamena im Dress des FCZ, April 2018.

Bild: KEYSTONE

Im österreichischen Cup kommt es nach einem medizinischen Notfall eines ehemaligen Super-League-Stürmers zu einem Spielabbruch.

Im österreichischen Cup kam es nach einem medizinischen Notfall zu einem Spielabbruch. Raphael Dwamena, Stürmer des Zweitligisten Blau-Weiss Linz, war während des Achtelfinalspiels gegen Hartberg auf dem Platz zusammengebrochen und musste mit der Ambulanz ins Spital überführt werden.

Der 26-jährige Ghanaer mit Vergangenheit beim FC Zürich soll beim Transport bei Bewusstsein gewesen sein, weitere Informationen zum Gesundheitszustand des achtfachen Internationalen gab es vorerst nicht.

Transfer scheiterte wegen Medizincheck

Dwamena spielt seit 2020 wegen Herzproblemen mit einem implantierten Defibrillator. Der Afrikaner hatte den FC Zürich 2017 mit zwölf Toren in 18 Spielen zurück in die Super League geschossen, ehe er vor dem Absprung in die Premier League stand. Für kolportierte 15 Millionen Franken sollte er zu Brighton wechseln. Der Transfer scheiterte letztlich aber wegen eines nicht bestandenen medizinischen Checks von Dwamena wegen Herzrhythmusstörungen.

Beim FCZ reagierte man mit Unverständnis. In einer Medienmitteilung hiess es damals: «Wir sind über diesen Entscheid doch sehr erstaunt. Selbstverständlich haben auch wir vor dem Wechsel von Raphael zum FCZ eine medizinische Untersuchung durch die Schulthess-Klinik vornehmen lassen. Dort wurde dieselbe Abweichung von der Norm festgestellt. Allerdings wurde dieser Sachverhalt dahingehend beurteilt, dass er weder gesundheitsgefährdend ist, noch die Leistungsfähigkeit eines Spitzensportlers beeinträchtigt.»

Dwamena wechselte später statt auf die grosse Insel nach Spanien zu Levante, wo er aber schon nach wenigen Monaten seine Karriere wegen der Herzprobleme unterbrechen musste. (jaw/sda)