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ESC 2021: Eurovision Song Contest beginnt heute in Rotterdam

ESC 2021

Eurovision Song Contest beginnt heute in Rotterdam

Letztes Jahr wurde wegen der Corona-Pandemie ESC abgesagt. Der Freiburger Gjon's Tears tritt mit seinem Lied «Tout l'univers» für die Schweiz an und geht beim ESC 2021 ins Rennen – als Mitfavorit.

Nach einer Zwangspause im vergangenen Jahr wegen der Corona-Pandemie beginnt am Dienstag (21.00 Uhr) mit dem ersten Halbfinale der 65. Eurovision Song Contest. In der Ahoy-Arena im niederländischen Rotterdam treten 16 Länder für zehn Plätze im Finale am Samstag gegeneinander an. Darunter ist mit der Sängerin Destiny aus Malta auch eine der Favoritinnen der Wettbüros.

Gjon's Tears und sein Lied für den Eurovision Song Contest

Der Freiburger Gjon's Tears tritt mit seinem Lied «Tout l'univers» für die Schweiz an. Er sollte auch schon 2020 beim ESC in den Ring steigen, doch der Contest wurde coronabedingt abgesagt. Die zweite Halbfinale mit der Schweiz läuft am 20. Mai ab 21 Uhr und wird von SRF zwei übertragen. Die Final-Sendung wird am 22. Mai 2021 auf SRF 1 zu sehen sein.

Das Votum der Zuschauer und die Punkte der Jury entscheiden je zur Hälfte über die zehn Finalplätze. Gjon's Tears Song «Répondez-Moi» gehörte gemäss Wettbüros zu den Favoriten des abgesagten Eurovision Song Contest. Die Aussichten von Gjon’s Tears dieses Jahr sind auch sehr gut. (AFP)

Alle Infos & Fakten zum Eurovision Song Contest

Der Eurovision Song Contest findet in diesem Jahr vom 18. bis 12. Mai 2021 in Rotterdam statt. 41 Nationen nehmen teil. Wir liefern die wichtigsten Infos!

Corona-Alarm in Rotterdam

Dukas

Alle beruflich beteiligten Personen am Eurovision Song Contest müssen sich regelmässigen Corona-Tests unterziehen.

Der diesjährige Eurovision Song Contest kann nur unter strengen Corona-Sicherheitsmassnahmen stattfinden. Unter anderem müssen sich Personen, die auf dem Gelände für die Presse, für die Delegationen oder für die Produktion arbeiten, alle 48 Stunden einem Corona-Test unterziehen, um Zugang zu erhalten.

Bei einem Routine-Test wurde aktuell je ein Mitglied der isländischen und polnischen Delegation positiv aufs Coronavirus getestet. Als Vorsichtsmassnahme mussten alle weiteren Delegationskollegen sich einem PCR-Test unterziehen und bis zum Auftritt ihres Landes in Quarantäne begeben.

Da die Teams aus Malta und Rumänien im selben Hotel wie beide positiv getesteten Personen nächtigen, wurde ihnen der Zugang zur Eröffnungszeremonie am Sonntagabend untersagt. Bei den gestrigen Proben zum ersten Semifinale waren beide Länder nach vorsorglichen Tests wieder dabei.

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