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Switzerland

«Entscheidend wäre, deutlich früher zu fördern»

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Nach dem Pisa-Schock: Der Rektor der Pädagogischen Hochschule Zürich Heinz Rhyn über Lesen in der Schweiz, Üben und den Einfluss der Schule.

Die Resultate der neuen Pisa-Studie schockieren, die Schweiz liegt beim Lesen auf Platz 27 – unter dem Durchschnitt und klar unter Nachbar Deutschland. Wieso?
Ich möchte vorausschicken, dass ich die Pisa-Tests für ein relevantes Instrument halte, an dem man festhalten sollte. Trotzdem darf man die Ergebnisse nicht mit Schlussfolgerungen überladen. Man bedenke: Es sind schweizerische Durchschnittswerte, die Kantone sind aber sehr unterschiedlich unterwegs. Zudem kam es auch in anderen Ländern zu schlechteren Resultaten; allerdings nicht in allen. Vielleicht waren die Aufgaben 2018 schwieriger. Jedenfalls war der Test erstmals nur computerbasiert, was womöglich manchen Schülerinnen und Schülern Probleme bereitete.

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