Switzerland

Endlich wieder Fussballtrainings: Hobbykicker haben ein Stück Normalität zurück

Die Amateurvereine von der Promotion League bis zur 5. Liga dürfen seit Anfang März wieder Trainings mit bis zu 15 Spielern durchführen. Ein Augenschein beim Drittligisten FC Gerzensee.

Die Spieler des FC Gerzensee begrüssen sich zum Trainingsstart.

Die Spieler des FC Gerzensee begrüssen sich zum Trainingsstart.

Foto: Raphael Moser

Tröpfchenweise trudeln die Fussballer des FC Gerzensee auf dem Trainingsgelände ein. Sie begrüssen sich so herzlich, wie es im Moment halt geht – mit der «Corona-Faust». Sie machen Sprüche, wie das unter jungen Männern üblich ist, und albern rum. Sie schnappen sich die Bälle, die auf dem Kunstrasen rumliegen. Im Kreis halten sie die Kugel technisch gekonnt hoch. Sie schlagen ein paar kurze Pässe oder lassen das Leder im klassischen «fünf gegen zwei» zirkulieren, bevor die offizielle Übungseinheit beginnt.

Seit Montag haben die Hobbyfussballer in der Schweiz ein Stück Normalität in ihrem Leben zurück. Endlich sind Trainings in Gruppen bis maximal 15 Spieler wieder erlaubt. «Es ist toll, dass wir nun wieder eine Perspektive haben und auf dem Platz trainieren dürfen. Das gibt Ablenkung vom Alltag», sagt Fabian Zulliger, Trainer und Geschäftsführer beim 3.-Liga-Club Gerzensee.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Football news:

Courtois über das 2:1 gegen Barça: Real zeigte, dass er kämpfen kann
Messi hat Real seit Mai 2018 nicht mehr getroffen
Zinedine Zidane: Real besiegt Barça verdient. Man kann nicht alles auf den Richter abschreiben
Ronald Koeman: Der Schiedsrichter hätte einen klaren Elfmeter setzen müssen. Aber Barça muss sich wieder abfinden Ich denke, wenn du das Spiel gesehen hast und du aus Barcelona kommst, bist du jetzt am Zug und unzufrieden mit den beiden Entscheidungen des Schiedsrichters
Sergi Roberto über den Fall Braithwaite: Überrascht, dass der Schiedsrichter sofort sagte, es sei nichts passiert. Wir haben bis zum Ende gekämpft. Real spielte sehr geschlossen, vor allem in der ersten Halbzeit. Am Ende hatten wir Pech, wir haben die Latte getroffen. Es ist sehr schade, ein Unentschieden wäre nicht das schlechteste Ergebnis für uns
Ex-Schiedsrichter Iturralde Gonzalez glaubt, dass es einen Elfmeter für Braithwaite gab. Anduhar Oliver glaubt, dass es keine Zwei Ex-Schiedsrichter gibt, die die Episode mit dem Sturz von Barcelona-Stürmer Martin Braithwaite nach einem Kontakt mit Real-Verteidiger Ferlan Mehndi bewertet haben. Nach Ansicht von Andujar Oliver gab es keinen Elfmeter. Iturralde Gonzalez glaubt, dass sich der 11-Meter-Schuss gelohnt hätte: Elfmeter. Der Spieler wird aus dem Gleichgewicht gebracht, wenn er läuft. In dieser Episode wird er aus dem Gleichgewicht gebracht, er bewegt sich in eine Richtung und er wird von der Hand gepackt
Casemiro bekam 2 gelb in einer Minute und verpasst Real Madrid Spiel mit Getafe