Switzerland

Einsatz für die Gesellschaft: Diese Frauen leisten seit 25 Jahren in Alterszentren «Kaffeefrauen-Dienst»

Diese sozialen Kontakte sind für die Heimbewohnerinnen und -bewohner bedeutend, aber auch für die Kaffeefrauen eine Bereicherung. Gerade in diesen Coronatagen ist ihr Einsatz besonders wertvoll.

Ende dieses Jahres wird der «Kaffeefrauen-Dienst» eingestellt, nachdem das Personal und die Bewohner der Alterszentren Bärenmatt und Burkertsmatt in Widen einen Badge erhalten und somit sämtliche Transaktionen digitalisiert werden. Die Cafeteria wird ab 2021 ausschliesslich durch das Personal geführt.

Künftig gibt es aber noch einen freiwilligen Besuchsdienst. Interessierte Personen können sich bei Claudia Schönenberger (056 649 22 00) oder [email protected] melden.

Der Gemeinderat Eggenwil spricht den engagierten Einwohnerinnen einen besonderen Dank für ihren Einsatz zugunsten der älteren Bevölkerung aus, wie er in einer Mitteilung schreibt, und hebt Marie-Theres Hausherr für ihre Mitwirkung und Koordination der Einsätze während des vergangenen Vierteljahrhunderts hervor.

Rund 234000 Franken an Entschädigung gespart

«Freiwilliges Engagement gehört zu den wichtigsten Grundpfeilern unserer Gesellschaft. Ohne uneigennützigen Effort würde unser politisches System aus den Fugen geraten, der Sozialstaat seine Leistungen abbauen, Milizorganisationen wie Feuerwehr, Militär und Zivilschutz nicht mehr funktionieren, das vielfältige kulturelle Leben verschwinden oder das Vereinsgeschehen aussterben», so der Eggenwiler Gemeinderat.

Gleichzeitig betont die Behörde nebst der sozialen auch die volkswirtschaftliche Bedeutung der Eggenwiler Kaffeefrauen. Er rechnet vor, welche Kosten die honorarlos tätigen Frauen der Gesellschaft in den 25 Jahren mit ihren Einsätzen alle sechs Wochen jeweils am Dienstagnachmittag eingespart haben. Es ergeben sich jährlich 26 Mannstunden. «Würde man diese Dienstleistung nur mit dem allgemeinen Gemeindewerklohn von 30 Franken pro Stunde entschädigen, so hätte übers Vierteljahrhundert gerechnet ein Entschädigungsbetrag von 234000 Franken resultiert», heisst es. (az)

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