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Ein Grieche wird Gross-Nachfolger auf Schalke +++ GC-Vorsprung auf Schaffhausen schrumpft

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Ein Grieche wird Gross-Nachfolger auf Schalke +++ GC-Vorsprung auf Schaffhausen schrumpft

Die wichtigsten Kurznews aus der weiten Welt des Sports.

GC-Vorsprung auf Schaffhausen schrumpft

In der 23. Runde der Challenge League hat der zweitplatzierte FC Schaffhausen den Rückstand auf Leader GC von sechs auf vier Punkte verkürzt. Während Schaffhausen daheim gegen Kriens Lausanne-Ouchy Punkte abnehmen.

In Lausanne gingen die Zürcher durch ein schönes Kopfballtor des Brasilianers Leo Bonatini früh in Führung, aber nur drei Minuten danach glich Guy Mbenza mit einem Ablenker aus. Beim 1:1 blieb es. Rasch aufeinanderfolgende Tore gab es auch in Schaffhausen. Innerhalb von sechs Minuten kurz vor der Pause trafen Jetmir Krasniqi und – mit seinem zwölften Saisontor – der Uruguayer Rodrigo Pollero, der Leader der Torschützenliste in der Challenge League. (pre/sda)

Bild: keystone

Grammozis wird Gross-Nachfolger

Der Nachfolger von Christian Gross steht bereit: Dimitrios Grammozis ist der fünfte Trainer des FC Schalke 04 in der laufenden Saison. Der zuletzt vereinslose Trainer erhält einen Vertrag bis 2022 mit einer Option auf eine Verlängerung. Grammozis hatte zuletzt bei Darmstadt 98 in der 2. Bundesliga gearbeitet. Unter seiner Leitung spielten die «Lilien» in der Saison 2019/20 eine starke Rückrunde, danach konnten sich Verein und Trainer aber nicht auf einen neuen Vertrag einigen. (pre)

Bild: Florian Ulrich/Jan Huebner

Bencic in Doha chancenlos

Zwei Tage nach dem verlorenen Final in Adelaide bleibt Belinda Bencic (WTA 12) am WTA-Turnier von Doha chancenlos. Sie unterliegt der Amerikanerin Madison Keys (WTA 19) in 68 Minuten 4:6, 1:6. Die als Nummer 6 gesetzt Schweizerin muss sich in Katar mit 6650 Dollar Preisgeld bescheiden – zudem darf sie sich noch über eine hohe Start-Gage freuen.

Sportlich lag nach der Reise über acht Zeitzonen von Adelaide nach Doha nicht viel mehr drin: Bencic wurde dominiert. Die Schweizerin lag während der 68-minütigen Partie nie in Führung. Nach zehn Minuten stand es schon 0:3. Eine einzige kleine Chance eröffnete sich in der Schlussphase des ersten Satzes, als Bencic von 2:5 auf 4:5 verkürzte und bei eigenem Aufschlag zwei Möglichkeiten zum 5:5-Ausgleich besass. Aber Keys liess sich nicht von der Siegesstrasse abbringen – obwohl auch ihre Vorbereitung nicht nach Wunsch verlaufen war. Im Januar wurde die Amerikanerin positiv auf das Coronavirus getestet. Deshalb musste sie auf alle Turniere in Australien verzichten. (pre/sda)

Bobic verlässt Frankfurt – kommt Spycher?

Fredi Bobic wird Eintracht Frankfurt nach fünf Jahren als Sportvorstand verlassen. Das bestätigte der Eintracht-Manager am Dienstag im in der ARD-Sendung «Sportschau Thema». Den 49-Jährigen dürfte es zu Hertha BSC ziehen, der «Big City Club» sucht nach der Entlassung von Michael Preetz einen neuen Sportvorstand. Als möglicher Nachfolger von Bobic in Frankfurt gilt auch YB-Sportchef Christoph Spycher, der zwischen 2005 und 2010 fünf Jahren bei der Eintracht spielte. (pre)

Vögele in Lyon in den Achtelfinals

Die Schweizerin Stefanie VögeleIrina Maria Bara (WTA 128) die Achtelfinals. Fast drei Stunden lang bekämpften sich Vögele und Bara: Den ersten Satz gewann die Aargauerin, obwohl sie vor dem Tiebreak dreimal mit Break in Rückstand lag. Und auch im Entscheidungssatz gelang Vögele die Wende nach Breakrückstand (vom 1:2 zum 5:2).

Vögele kam eine Woche vor ihrem 31. Geburtstag zum ersten Sieg auf der WTA-Tour seit dem Turnier in Linz (Achtelfinals) im letzten November. In der neuen Saison figurierte Vögele auf der Tour erstmals in einem Hauptfeld. (pre/sda)

Bild: keystone

Wawrinka in Rotterdam schon draussen

Stan Wawrinka scheidet am ATP-500-Turnier von Rotterdam gleich in der 1. Runde aus. Der Romand unterliegt dem Russen Karen Chatschanow 4:6, 5:7. Die neue Tennissaison verläuft für den 35-Jährigen bislang nicht nach Wunsch: Auf die Corona-Erkrankung während der Vorbereitung, die Quarantäne in Melbourne, das freiwillige Aussteigen aus dem ersten Turnier und die Zweitrunden-Niederlage am Australian Open folgte nun eine Startniederlage in Rotterdam. In Rotterdam spielte Wawrinka zuvor meistens gut: 2015 gewann er das Turnier, 2019 (bei seiner letzten Teilnahme) erreichte er den Final.

Gewiss spielte bei der ersten Startniederlage seit Oktober (in Wien) auch Lospech eine Rolle: Der als Nummer 8 gesetzte Wawrinka (ATP 20) traf auf den stärksten Ungesetzten. Chatschanow (ATP 21) kann auch in der Halle brillant Tennis spielen: 2019 setzte er sich am Masters-1000-Turnier von Paris-Bercy durch. Chatschanow erwischte gegen Wawrinka, der sich fast eine Woche lang in Rotterdam vorbereitet hatte, den besseren Start und behielt danach permanent die Nase vorne, weil «Stan the Man» alle seine drei Breakmöglichkeiten (zum 3:3 im ersten Satz und zum 2:0 im zweiten Satz) nicht nutzen konnte. (pre/sda)

Alpin-Snowboarder bleiben ohne WM-Medaille

Die Schweizer Snowboarder reisen ohne Medaille von der Alpin-WM aus Slowenien ab. Im Parallel-Slalom von Rogla scheitert Dario Caviezel als bester Schweizer in den Viertelfinals. In der ersten K.o.-Runde hatte sich der 25-Jährige im Duell mit Teamkollege Nevin Galmarini durchgesetzt.

Besonders enttäuscht kehrt das Schweizer Frauenteam in die Schweiz zurück. Nachdem am Montag im Parallel-Riesenslalom keine Schweizerin die Achtelfinals überstanden hatte, bedeutete auch im Slalom die erste K.o.-Runde für ein Schweizer Trio Endstation. Vor allem für Titelverteidigerin Julie Zogg kam das frühe Aus unerwartet. Als Vierte der Qualifikation trat die 28-jährige Ostschweizerin im Achtelfinal auf dem schnelleren Kurs an und scheiterte – als einzige Achtelfinalistin auf Rot – an der 47 Jahre alten Österreicherin Claudia Riegler. (pre/sda)

Bild: keystone

Johaug macht das Dutzend voll

Therese Johaug, wer denn sonst? Die Norwegerin gewinnt in Oberstdorf über 10 km Skating hochüberlegen ihre 12. WM-Goldmedaille.

Die Hierarchie bei den Frauen in Distanzrennen ist regelrecht in Stein gemeisselt. Mit Therese Johaug sowie den beiden Schwedinnen Frida Karlsson und Ebba Andersson sieht das Podest identisch aus wie am vergangenen Samstag im Skiathlon über zweimal 7,5 km. Überraschend war höchstens der gewaltige Abstand von gut 54 Sekunden, mit dem die 32-jährige Johaug die elf Jahre jüngere Karlsson distanzierte. Dahinter folgen im gleichen Zeitintervall die Ränge 2 bis 11. (abu/sda)

Bild: keystone

Biathletin Amy Baserga Junioren-Weltmeisterin

Die Schweizer Biathletin Amy Baserga gewann an den Junioren-WM im österreichischen Obertilliach Gold im Sprint über 7,5 km. Die 20-jährige Schwyzerin aus Einsiedeln schoss sowohl liegend als auch stehend fehlerfrei und war auch in der Loipe die sechstschnellste.

Für Baserga ist es der zweite WM-Titel, vor zwei Jahren hatte sie in der Kategorie Jugend in der Verfolgung gewonnen. (abu/sda)

Früherer Barcelona-Präsident Bartomeu wieder auf freiem Fuss

Josep Maria Bartomeu, der frühere Präsident des FC Barcelona, ist einen Tag nach seiner Festnahme im Zuge einer Razzia beim Klub gegen Kaution aus der Untersuchungshaft entlassen worden. Vereinsfunktionäre werden beschuldigt, eine Verleumdungskampagne gegen Spieler und andere Personen initiiert zu haben, die sich kritisch über die damalige Vereinsführung um Präsident Bartomeu geäussert hatten.

Zu den Opfern von «Barçagate» sollen unter anderen Lionel Messi und Mannschaftskapitän Gerard Piqué, aber auch Messis Ehefrau Antonella Rocuzzo gehören. Der Skandal wurde im Februar 2020 vom Radiosender Cadena Ser enthüllt. (abu/sda/dpa)

Bild: keystone

Auch der neue Mercedes ist schwarz

Das Formel-1-Team Mercedes hat in der Basis in Brackley in Grossbritannien das Auto für die kommende WM-Saison präsentiert. Der Wagen mit der Bezeichnung W12 ist wie im Vorjahr mit einer schwarzen Grundlackierung versehen. Hinzu kommen aber markante Elemente in Silber, Türkis und Rot. In Weiss auf rotem Grund sticht der Schriftzug des neuen Team-Mitbesitzers Ineos auf der Airbox und an den Innenseiten der Frontflügel-Endplatten hervor.

Gemäss der Teamleitung basiert das neue Auto «auf der soliden Basis seines Vorgängers, weist jedoch erhebliche aerodynamische Veränderungen auf, unter anderem an der Aufhängung, dem Kühlsystem und dem Antriebsstrang». (abu/sda)

Tadej Pogacar bindet sich längerfristig

Tadej Pogacar bleibt längerfristig bei seinem aktuellen Arbeitgeber. Der 22-jährige Slowene hat einen neuen Vertrag unterzeichnet, der ihn bis und mit 2026 an die Equipe UAE Team Emirates bindet. Seit diesem Jahr gehört auch der Berner Marc Hirschi zu den Mannschaftskollegen des letztjährigen Tour-de-France-Siegers. (zap/sda)

Bild: keystone

Marvin Schulz fällt wohl bis Ende Saison aus

Der FC Luzern muss wohl bis Ende Saison auf Marvin Schulz verzichten. Der deutsche Mittelfeldspieler zog sich am Sonntag im Heimspiel gegen die Young Boys bei seinem Ausgleich zum 2:2 in der 96. Minute einen Riss des Innenbandes am rechten Sprunggelenk zu. (zap/sda)

Frank Kramer übernimmt in Bielefeld

Der deutsche Bundesligist Arminia Bielefeld mit dem Schweizer Verteidiger Cédric Brunner hat Frank Kramer als Cheftrainer verpflichtet. Der 48-Jährige folgt beim Tabellen-16. auf Uwe Neuhaus und erhält bei den Ostwestfalen einen Vertrag bis zum 30. Juni 2023, wie der Club mitteilte. Kramer leitete zuletzt das Nachwuchsleistungszentrum des österreichischen Meisters Salzburg. (abu/sda)

Pat Burgener: Saisonende nach Kreuzbandriss

Pat Burgener muss die Saison abrupt beenden. Der Walliser Halfpipe-Spezialist zieht sich im Training einen Kreuzbandriss zu. Das Malheur passierte in der vergangenen Woche im Training in Leysin. Eine MRI-Untersuchung hat den Riss des vorderen Kreuzbandes im linken Knie ergeben. Die Operation hat Burgener am vergangenen Sonntag vornehmen lassen.

Der 26-jährige Burgener verpasst durch das Verletzungspech die in der nächsten Woche beginnende Weltmeisterschaft in Aspen im US-Staat Colorado. «Es ist schwer, diese Verletzung zu akzeptieren. An der WM wäre ich bereit gewesen, meinen Podestplatz zu verteidigen.» An den letzten zwei Weltmeisterschaften in der Sierra Nevada in Spanien und in Park City, Utah, war er jeweils Dritter geworden. (abu/sda)

Bild: EPA/EPA

Capela bekommt bei den Hawks einen neuen Coach

Clint Capela erhält bei den Atlanta Hawks einen neuen Coach. Die Verantwortlichen der NBA-Franchise aus Georgia entlassen Lloyd Pierce.

Pierces Freistellung ist die Konsequenz des bisher unbefriedigenden Saisonverlaufs der Hawks. Das Team liegt in der Rangliste der Eastern Conference mit der Bilanz von 14 Siegen und 20 Niederlagen lediglich auf Platz 11. Der Nachfolger von Pierce, der bei den Hawks während knapp drei Jahren in der Verantwortung stand, ist noch nicht bestimmt. (abu/sda)

Roger Federer nicht in Miami

Roger Federer nimmt am Masters-1000-Turnier in Miami nicht teil. Ob der Baselbieter nach seinem Comeback in der nächsten Woche in Doha in Dubai antreten wird, steht noch nicht fest.

Federers Verzicht auf das in drei Wochen beginnende Turnier in Miami hat Tom Godsick, der Manager des 20-fachen Grand-Slam-Siegers, der Nachrichtenagentur AP in einem E-Mail bestätigt. «Nach dem Turnier in Doha und vielleicht dem in Dubai wird Federer nochmals einen Trainingsblock einlegen, um weiter an seinem Weg zurück auf die Tour zu arbeiten», schrieb Godsick. Den neuerlichen Rückzug für eine weitere Vorbereitungsphase hatte Federer schon zuvor geplant. (abu/sda)

Bild: keystone

Real Madrid büsst weitere Punkte auf Leader Atlético ein

Real Madrid droht den Stadtrivalen AtléticoReal Sociedad San Sebastian beträgt der Rückstand auf den Leader nach Verlustpunkten schon acht Punkte.

Portu brachte die Gäste zehn Minuten nach der Pause mit 1:0 in Führung, in der letzten Minute der Nachspielzeit glich der eingewechselte Brasilianer Vinicius Junior für Real immerhin noch aus.

Der späte Ausgleich von Vinicius Video: streamable

Seferovic ebnet Benfica den Weg zum Sieg

Haris Seferovic eröffnete Benfica LissabonRio Ave. Der Schweizer Internationale war nach einer Stunde auf Vorarbeit von Everton zum wegweisenden 1:0 erfolgreich.

Knapp vier Wochen vor dem WM-Qualifikationsspiel der Schweiz gegen Bulgarien sammelt der 29-jährige Stürmer mit seinem Tor ein Argument für einen Startplatz im Team von Nationalcoach Vladimir Petkovic. In den beiden Europa-League-Teileinsätzen gegen Arsenal war Seferovic jeweils kaum in Erscheinung getreten. (abu/sda)

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