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Ecuador: Neue Gewalt nach mindestens 79 Toten bei Gefangenenmeutereien

In mehreren Haftanstalten in Ecuador waren Anfang der Woche zeitgleich Krawalle ausgebrochen. Nun soll es erneut zu Auseinandersetzungen gekommen sein. Der Innenminister spricht von einer konzertierten Aktion krimineller Banden.

Vor einem Gefängnis in Cuenca, Ecuador, trösten sich nach den tödlichen Krawallen Angehörige von Häftlingen gegenseitig.

Vor einem Gefängnis in Cuenca, Ecuador, trösten sich nach den tödlichen Krawallen Angehörige von Häftlingen gegenseitig.

Boris Romoleroux / AP

(dpa) Nach heftigen Kämpfen zwischen rivalisierenden Banden in mehreren Gefängnissen in Ecuador mit mindestens 79 Todesopfern ist es in einer Haftanstalt erneut zu gewalttätigen Auseinandersetzungen gekommen. «In diesem Moment gibt es wieder Krawalle im Gefängnis von Guayaquil. Die Polizei geht erneut hinein mit der notwendigen, rationalen Gewaltanwendung. Gott schütze unsere Mitarbeiter», schrieb Polizeichef Patricio Carillo am Mittwochabend (Ortszeit) auf Twitter.

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