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Dodgers erstmals seit 32 Jahren wieder Champion +++ Barça-Präsident Bartomeu tritt zurück

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Dodgers erstmals seit 32 Jahren wieder Champion +++ Barça-Präsident Bartomeu tritt zurück

Die wichtigsten Kurznews aus der weiten Welt des Sports.

Dodgers erstmals seit 32 Jahren wieder Champion

Die Los Angeles Dodgers gewinnen erstmals seit 32 Jahren die World Series. Das Team aus Kalifornien entscheiden die 6. Final-Partie der MLB gegen die Tampa Bay Rays

Mit ihrem Erfolg in Arlington im Bundesstaat Texas, wo die Finalspiele wegen der Corona-Pandemie ausgetragen wurden, dem siebten Titel insgesamt, belohnten sich die Dodgers für ihre Konstanz in den letzten vier Saisons. 2017 und 2018 war Los Angeles im Final gescheitert, im vergangenen Jahr war es in den Halbfinals ausgeschieden.

Die Dodgers wiesen schon in der Regular Season, die in Zeiten des Coronavirus von 162 auf 60 Spiele verkürzt wurde, mit 43 Siegen die beste Bilanz auf. Die Tampa Bay Rays verloren bei ihrer zweiten Final-Teilnahme zum zweiten Mal. Vor zwölf Jahren waren sie den Philadelphia Phillies unterlegen. (zap/sda)

Wawrinka scheitert in der 1. Runde

Stan Wawrinka (ATP 19) ist beim ATP-Turnier in Wien in der 1. Runde ausgeschieden. Der 35-jährige Waadtländer unterlag dem in der Weltrangliste um drei Plätze schlechter klassierten Chilenen Cristian Garin mit 4:6, 7:6 (11:9), 3:6 und verpasste damit das Achtelfinal-Duell gegen den einheimischen Titelverteidiger und US-Open-Sieger Dominic Thiem.

Wawrinka meldete sich im zweiten Umgang in den Match zurück. Mit dem achten Satzball erzwang er den Entscheidungssatz. Doch der erwartete Aufschwung nach dem erfolgreichen Tiebreak stellte sich beim Lausanner nicht ein. Er geriet gegen den südamerikanischen Sandplatz-Spezialisten gleich . Das Handicap konnte er nicht mehr wettmachen. In der gesamten, zweieinviertel Stunden dauernden Partie konnte er Garin den Service nie abnehmen.

Wawrinka bestritt das Turnier von Wien, bei dem er 2007 erst im Final an Novak Djokovic gescheitert war, erstmals seit zwölf Jahren. (pre/sda)

Barça-Präsident Bartomeu tritt zurück

Der umstrittene Präsident Josep Bartomeu wirft beim FC Barcelona das Handtuch. Bartomeu gab am Dienstag seinen Rücktritt bekannt, wie spanische Medien berichteten. Als Grund habe er die Weigerung der Behörden der Region Katalonien angegeben, die Abstimmung über einen Misstrauensantrag gegen ihn zu verschieben, berichtete «Mundo Deportivo».

Die Abstimmung war für den 1. und 2. November angesetzt. Für den Misstrauensantrag hatte die Opposition unter den Vereinsmitgliedern mehr als 20'000 Unterschriften gesammelt. Bartomeu hatte die Verschiebung wegen der Pandemie beantragt. Er wolle die Gesundheit der Klubmitglieder nicht aufs Spiel setzen.

Bartomeu hatte sich in Barcelona unbeliebt gemacht, weil er sich im Team unter anderem auch mit Lionel Messi überworfen hatte. Der Argentinier hatte deshalb Barcelona im Sommer nach dem im Viertelfinal der Champions League verlassen wollen. Bartomeu zwang den 33-Jährigen nach langem Streit aber zur Erfüllung des bis Juni 2021 laufenden Vertrages. Die Krise bei Barça hatte sich am Wochenende durch das 1:3 im Clasico gegen Real Madrid zugespitzt. (pre/sda)

Thürkauf bleibt bei den Blue Jackets

Der bis zum NHL-Start beim EV Zug spielende Calvin Thürkauf hat seinen im Sommer ausgelaufenen Vertrag mit der Organisation der Columbus Blue Jackets um ein Jahr verlängert. Der 23-jährige Flügelstürmer bestritt bislang drei Matches in der NHL, alle in diesem Jahr. (pre/sda)

Frauen-Nati erfüllt Pflicht gegen Rumanien

Das Schweizer Frauen-Nationalteam steht kurz vor der Qualifikation für die EM-Endrunde in EnglandRumänien verteidigte das Team von Nils Nielsen die Tabellenführung in der Gruppe H. Die Tore für die SFV-Auswahl schossen Coumba Sow (29.) und Ana-Maria Crnogorcevic (79.). Für die Schweizer Rekordtorschützin Crnogorcevic war es der 60. Treffer im Nationalteam.

Der Sieg der Schweizerinnen war hochverdient. Vor dem 2:0 hatte die SFV-Auswahl mehrere gute Chancen zum Ausbau der Führung verpasst. Die beste vergab die eingewechselte Alisha Lehmann, als sie aus kurzer Distanz an der stark reagierenden rumänischen Torhüterin Andrea Paraluta scheiterte (64.). Dem Schweizer Tor drohte hingegen praktisch nie Gefahr.

Dank dem sechsten Sieg im siebten Spiel befinden sich die Schweizerinnen vor der abschliessenden Partie am 1. Dezember auswärts gegen Verfolger Belgien in der Pole-Position. Ihnen reicht ein Punkt, um sich den Gruppensieg zu sichern.


Mogosoaia. - Keine Zuschauer. - SR Özcigdem (TUR).
Tore:
Schweiz: Thalmann; Aigbogun, Calo, Wälti, Rinast (57. Lehmann); Sow (85. Maendly), Gut (78. Zehnder); Crnogorcevic, Bachmann, Reuteler (85. Xhemaili); Humm (57. Fölmli).
Bemerkung: Schweiz ohne Bühler, Calligaris, Kiwic und Maritz (alle verletzt). (pre/sda)

100-m-Weltmeister Coleman gesperrt

Der 100-m-Weltmeister Christian Coleman ist für zwei Jahre gesperrt worden. Der Amerikaner wird für einen weiteren verpassten Dopingtest bestraft. Er hat 30 Tage Zeit, um Rekurs einzulegen. Coleman war im letzten Juni von der Integritätskommission des Leichtathletik-Weltverbandes zunächst suspendiert worden, nachdem er im Dezember 2019 zum wiederholten Mal für die Doping-Kontrolleure nicht auffindbar gewesen war. (pre/sda)

Bild: keystone

Djokovic nimmt knifflige Start-Hürde

Novak Djokovic hat beim ATP-500-Turnier in Wien den Achtelfinal erreicht. Die serbische Weltnummer 1 schlug in seiner Auftaktpartie seinen Landsmann Filip Krajinovic nach 1:58 Stunden 7:6, 6:3. «Im ersten Satz hatte ich echt Glück», sagte Djokovic nach seinem Sieg und hatte damit Recht: Krajinovic hatte im ersten Durchgang bei 5:4 einen Satzball. Beim 6:6 im Tiebreak verschlug der 28-Jährige einen Schmetterball.

Im zweiten Satz war dann Djokovics Break zum 2:1 die Vorentscheidung. Krajinovic vergab bei 2:4 noch eine Breakchance, danach zog der «Djoker» durch. Im Achtelfinal trifft Djokovic auf Borna Coric, der Taylor Frit

Woods siegt – Carapaz bleibt Leader

Der Kanadier Michael Woods hat die 7. Etappe der Vuelta gewonnen. Der 34-Jährige vom Team EF Pro setzte sich auf dem knapp 160 km langen Teilstück aus einer kleinen Fluchtgruppe heraus vier Sekunden vor den Spaniern Omar Fraile und Alejandro Valverde durch.

Im Gesamtklassement brachte die mit zwei Bergpreisen der ersten Kategorie versehene Etappe keinen Umsturz. Der Ecuadorianer Richard Carapaz, der am Sonntag vor dem Ruhetag das Leadertrikot von Primoz Roglic übernommen hatte, geht am Mittwoch als Führender vor Hugh Carthy, Dan Martin und Roglic in die 8. Etappe. Wiederum stehen zwei Anstiege im Programm.

Das Feld mit den Favoriten traf 56 Sekunden nach Woods geschlossen im Ziel ein. Zu diesem gehörte auch der Berner Gino Mäder, der nach Rennmitte Teil einer grösseren Verfolgergruppe war. (pre/sda)

FIFA-Präsident Infantino positiv getestet

FIFA-Präsident Gianni Infantino ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. Wie der in Zürich beheimatete Fussball-Weltverband mitteilte, weist der 50-jährige Walliser leichte Symptome auf. Er hat sich für zehn Tage in Isolation begeben. (pre/sda)

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Zehn Wochen Pause für Matt D'Agostini

Matt D'Agostini vom HC Ambri-Piotta muss wegen eines Eingriffs im linken Knie (am Mittwoch) zehn Wochen lang pausieren. D'Agostini bekundete letzte Woche Probleme mit dem Knie; im Cupspiel am Sonntag bei den Rapperswil-Jona Lakers (3:2 n.V.) verschlimmerten sich die Beschwerden. (pre/sda)

Corona-Chaos in der Swiss League

Die Partie in der Swiss League zwischen Langenthal und den Biasca Ticino Rockets vom Dienstag wurde verschoben, weil bei mehreren Langenthaler Akteuren Covid-Symptome aufgetreten sind. Das gesamte Team wurde getestet und befindet sich vorsorglich in Quarantäne.

Erst in den letzten Tagen sind die Partien Langenthal - Biasca und Kloten - Langenthal (sollte am Freitag gespielt werden) neu angesetzt worden, damit die Langenthaler als eines der wenigen gesunden Teams in der Swiss League diese Woche doch noch spielen können. Nun droht auch den Oberaargauern eine längere Pause.

Für den Dienstag wurden in der Swiss League sieben Spiele angesetzt oder neu angesetzt. Gespielt werden letztlich zwei. In dieser Woche können von 20 geplanten Partien in der zweithöchsten Eishockey-Liga maximal sieben gespielt werden – vorausgesetzt, der Coronavirus-Verdacht bei Langenthal erhärtet sich nicht und es erwischt nicht noch weitere Teams. (pre/sda)

Keine positiven Corona-Tests bei der Vuelta

Alle Corona-Tests, die am Ruhetag bei der Vuelta gemacht werden, fallen negativ aus. Wie die Organisatoren der Spanien-Rundfahrt mitteilten, wurden am Montag insgesamt 684 Tests vorgenommen.

Sämtliche Fahrer und Teammitglieder, die sich in der «Vuelta-Blase» bewegen, waren bereits bei ihrer Ankunft in Spanien ein erstes und kurz vor der 1. Etappe ein zweites Mal getestet worden. Am Dienstag startete die Vuelta mit der 7. Etappe über 159,7 km von Vitoria nach Villanueva de Valdegovia in ihre zweite Woche. (abu/sda/afp)

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Manchester City bis zu einem Monat ohne Agüero

Manchester City muss möglicherweise bis zu einem Monat lang auf seinen argentinischen Topstürmer Sergio Agüero verzichten, der wegen einer Oberschenkelverletzung ausfällt. «10 bis 15 Tage ist das Minimum», sagte City-Coach Pep Guardiola. «Wenn es etwas länger dauert, dann werden es vielleicht drei Wochen oder ein Monat.»

Der 32-jährige Agüero musste am vergangenen Samstag im Auswärtsspiel bei West Ham United nach einer Halbzeit ausgewechselt werden. Agüero hatte erst eine Woche zuvor nach viermonatiger Verletzungspause sein Comeback auf dem Platz gegeben. (zap/sda)

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Ehemaliger Berater von Lewandowski in Polen festgenommen

Die Polizei in Polen nimmt den früheren Berater von Stürmerstar Robert Lewandowski fest. Er werde verdächtigt, den Spieler von Bayern München mit «strafbaren Drohungen» unter Druck gesetzt zu haben, um 20 Millionen Euro von ihm zu erhalten, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft in Warschau der Deutschen Presse-Agentur dpa. «Gegenwärtig wird sein Haus durchsucht.»

Er werde verdächtigt, den Spieler von Bayern München mit «strafbaren Drohungen» unter Druck gesetzt zu haben, um 20 Millionen Euro von ihm zu erhalten, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft in Warschau der Deutschen Presse-Agentur dpa. «Gegenwärtig wird sein Haus durchsucht.» (abu/sda)

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Seferovic mit viertem Saisontor

Haris Seferovic erzielte in der 5. Runde der portugiesischen Meisterschaft seinen bereits vierten Treffer. Der Schweizer Internationale brachte Benfica Lissabon im Derby gegen Belenenses (2:0) nach sechs Minuten mit einem Kopfball mit 1:0 in Führung. Seine ersten drei Treffer in der laufenden Meisterschaft hatte Seferovic jeweils als Joker erzielt. Am Montagabend durfte er für den Leader erstmals von Beginn weg spielen. Nach einer knappen Stunde wurde er ausgewechselt. (zap/sda)

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Milan gibt trotz Ibrahimovic-Doublette Punkte ab

Die AC Milan verpasst in der 5. Serie-A-Runde zum ersten Mal den Sieg. Die Mailänder, die seit März nicht mehr verloren haben, spielen gegen die AS Roma 3:3.

Dreimal gingen die Mailänder in Führung. Zlatan Ibrahimovic erzielte nach weniger als zwei Minuten das 1:0 und in der 79. Minute nach einem fragwürdigen Penaltyentscheid das 3:2. Damit hat der 39-jährige Schwede in der laufenden Meisterschaft schon sechsmal getroffen und dies obwohl er zwei Spiele wegen des Coronavirus verpasste. Gegen die AS Roma fehlte aus diesem Grund Milans Goalie Gianluigi Donnarumma. Sein Ersatz, der Rumäne Ciprian Tatarusanu, machte beim 1:1 eine schlechte Figur.

Für die Römer war es ein glückhafter Punktgewinn, den der Albaner Marash Kumbulla in der 84. Minute nach einem Eckball sicherte. Der 20-jährige Verteidiger hatte am Donnerstag schon gegen die Young Boys getroffen und in Bern


Tore: 2. Ibrahimovic 1:0. 14. Dzeko 1:1. 47. Saelemaekers 2:1. 71. Veretout (Foulpenalty) 2:2. 79. Ibrahimovic (Foulpenalty) 3:2. 84. Kumbulla 3:3.

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Alario schiesst Leverkusen zum Sieg

Bayer Leverkusen ist zum Abschluss der 5. Bundesliga-Runde zu einem 3:1-Heimsieg gegen Augsburg gekommen. Der Argentinier Lucas Alario schoss zwei Tore, das erste nach einer guten Viertelstunde mittels Handspenalty, das zweite in der 74. Minute mit dem Kopf zum 2:1. Den dritten Treffer erzielte Moussa Diaby in der Nachspielzeit.

Augsburg hatte sechs Minuten nach der Pause ausgeglichen. Der für die zweite Halbzeit eingewechselte Luzerner Ruben Vargas bereitete den Treffer von Daniel Caligiuri vor. Danach hatten die Augsburger einige Male Glück, den zweiten Gegentreffer nicht früher zu kassieren. Zweimal scheiterten die Gastgeber durch Leon Bailey und Alario an der Torumrandung.


Tore:
Bemerkungen: Augsburg mit Vargas (ab 46.).

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Gesamtweltcup-Sieger Kilde mit Coronavirus infiziert

Der Ski-Weltcup hat einen prominenten Corona-Fall. Aleksander Aamodt Kilde hat sich mit dem Virus angesteckt. Der Titelverteidiger im Gesamtweltcup wurde gemäss des norwegischen Skiverbandes nach der Rückkehr vom Weltcup-Auftakt in Sölden bei einem Routinetest positiv getestet. Kilde berichtete von leichten Krankheitssymptomen, er befindet sich in Isolation. Alle anderen Athleten aus dem norwegischen Team seien negativ getestet worden, hiess es.

Da der nächste Wettbewerb am 14. November ein Riesenslalom in Lech/Zürs ist, hat Kilde bei einem milden Verlauf gute Chancen, kein Rennen zu verpassen. (abu/sda)

Bild: EPA

DFL-Chef Seifert tritt 2022 ab

Geschäftsführer Christian Seifert wird die Deutsche Fussball Liga (DFL) nach Ablauf seines Vertrages 2022 verlassen. Seifert arbeitet seit 2005 bei der DFL und hatte in seiner Amtszeit beachtliche Erfolge zu verzeichnen. Die Vermarktung der TV-Rechte stieg von 400 Millionen Euro pro Saison auf mehr als eine Milliarde Euro.

In der Corona-Krise gelang es, dass die Bundesligen als erste der grossen Sport-Ligen weltweit mit einem DFL-Hygienekonzept den Spielbetrieb wieder aufnehmen konnte. In den vergangenen Monaten bewährte sich Seifert nicht nur als Krisenmanager sondern schob mit der Taskforce «Zukunft Profifussball» – auch auf Druck aus der Politik und von Fan-Organisationen – eine Debatte um die Zukunft des überhitzten Profigeschäfts an. (abu/sda/dpa)

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