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Djokovic in Wien bereits ausgeschieden +++ Thun macht Sprung auf Platz 4

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Djokovic in Wien bereits ausgeschieden +++ Thun macht Sprung auf Platz 4

Die wichtigsten Kurznews aus der weiten Welt des Sports.

Thun macht Sprung auf Platz 4

Thun hat in der Challenge League weiter an Boden gutgemacht unter Trainer Carlos Bernegger. Der Absteiger gewann zuhause gegen Aarau nach 60-minütiger Überzahl dank eines späten Treffers des eingewechselten Saleh Chihadeh

Vor den behördlich zugelassenen 50 Zuschauern stellte sich der FC Thun im unterhaltsamen Duell mit Aarau bis zum Kopfballtreffer von Chihadeh in der 84. Minute in verschiedenen Szenen ungeschickt an. In der Anfangsphase vergab Chris Kablan einen Handspenalty kläglich und traf Kenan Fatkic aus grosser Distanz den Pfosten. Und nach der Gelb-Roten Karte gegen Aaraus Petar Misic bereits nach einer halben Stunde für ein streng geahndetes Foul taten sich die Gastgeber schwer, aus der langen Überzahl Kapital zu schlagen.

Dass die Thuner am Ende jubeln konnten, lag auch an einem Aarauer Versäumnis. Donat Rrudhani brachte nach 66 Minuten das Kunststück fertig, aus fünf Metern über das leere Tor zu schiessen. Aarau hätte einen Punkt verdient gehabt, stattdessen resultierte Thuns dritter Sieg im vierten Spiel unter Carlos Bernegger. (sda)

Thuns Miguel Rodrigues (links) im Duell mit Aaraus Donat Rrudhani. Bild: keystone

Schalke wartet weiter

Die Negativserie von Schalke 04 in der Bundesliga hält an. Der Tabellenvorletzte spielte zuhause gegen Aufsteiger Stuttgart

Der aufgerückte 19-jährige Innenverteidiger Malick Thiaw, der zum zweiten Mal von Beginn weg auflaufen durfte, brachte das Heimteam nach einer halben Stunde per Kopf in Führung. Nach dem Seitenwechsel ebnete Salif Sané den Stuttgartern mit einem unglücklichen Handspiel im eigenen Strafraum den Weg zum Ausgleich. Nicolas Gonzalez verwertete den fälligen Penalty und führte die Schwaben damit vorübergehend auf den 4. Platz.

Länger als Schalke blieb in der Bundesliga bislang einzig Tasmania Berlin vor mehr als 50 Jahren ohne Sieg. Die Berliner rannten 1965/66 31 Spiele lang einem Vollerfolg hinterher. Für die seit einem Monat von Manuel Baum trainierten Schalker ist es der schlechteste Saisonstart seit 1968. Damals schafften sie am Ende noch den Ligaerhalt. (sda)

Ronaldo nicht mehr «positiv»

Fussball-Superstar Cristiano Ronaldo (35) hat die Infektion mit dem Coronavirus überstanden und durfte seine Isolation beenden. Juventus Turin teilte mit, dass Ronaldo negativ getestet worden ist und er damit als genesen gelte. Gegen Aufsteiger La Spezia könnte er am Sonntag sein Comeback geben. Wegen zweier positiver Tests verbrachte Ronaldo 19 Tage in Isolation und verpasste total vier Spiele, darunter auch das prestigeträchtige Champions-League-Duell gegen Barcelona. (sda)

Bild: keystone

Novak Djokovics zweithöchste Niederlage

Sensation am ATP-Tennisturnier von Wien: Der 25-jährige Italiener Lorenzo Sonego (ATP 42) deklassierte den Weltranglistenersten Novak Djokovic mit .

Djokovics Niederlage gegen Sonego ist eine der grössten Tennis-Sensationen der letzten Zeit. Der 33-jährige Serbe verlor in diesem Jahr zuvor erst eine reguläre (und zu Ende gespielte) Partie - den French-Open-Final gegen Rafael Nadal

Und erst einmal verlor Djokovic noch deutlicher als gegen Lorenzo Sonego: Am Australian Open 2005 gewann er in der Startrunde gegen den späteren Turniersieger Marat Safin ebenfalls nur drei Games, aber in drei Sätzen. Damals war Djokovic 17 Jahre jung.

Verdienter Jubelschrei: Lorenzo Sonego. Bild: keystone

Auch Servette und Lugano vom Coronavirus gebremst

Auch die Super-League-Mannschaften von Lugano und Servette werden vom Coronavirus gebremst. Mehrere Spieler beider Teams befinden sich in Quarantäne. Beim FC Lugano sind zwei Spieler an Covid-19 erkrankt, sechs weitere sind vom Kantonsarzt unter Quarantäne gestellt worden. In Genf haben insgesamt acht Spieler und Betreuer einen positiven Test abgegeben, so dass sich die gesamte Mannschaft von Servette in Quarantäne begeben hat.

Die neuesten Vorfälle führen an diesem Wochenende zur Absage von zwei weiteren Meisterschaftspartien. Servette hätte am Samstag zu Hause gegen Zürich gespielt, Lugano am Sonntag die Young Boys empfangen. Zuvor waren schon die Spiele Lausanne - Vaduz vom Samstag und Luzern - Sion vom Sonntag verschoben worden. Übrig bleibt von den fünf Begegnungen der 6. Runde einzig das Spiel St. Gallen - Basel (Sonntag, 16.00 Uhr). (pre/sda)

Swiss League spielt vorläufig weiter

Nach den Vereinen der National League haben auch die Klubs der Swiss League nach einer Telefonkonferenz entschieden, den Meisterschaftsbetrieb vorläufig bis zum 1. Dezember aufrecht zu erhalten. Die Situation wird danach unter Berücksichtigung der epidemiologischen und der wirtschaftlichen Ausgangslage neu beurteilt. (pre/sda)

Auch Tigers, Servette und Zug müssen in Quarantäne

Die Corona-Pandemie beeinflusst den Spielbetrieb in der National League weiter. Nach je einem positiven Covid-19-Fall begeben sich die Mannschaften des EV Zug, des Servette HC und der SCL Tigers in Quarantäne. Das Meisterschaftsspiel, in dem die Innerschweizer und Emmentaler am Freitagabend aufeinandergetroffen wären, ist abgesagt worden. Ebenso die Partie zwischen Lausanne und Serbtte.

Der EV Zug, der Servette HC und die SCL Tigers sind nach Fribourg-Gottéron, Lugano, Biel, den Rapperswil-Jona Lakers und Ambri-Piotta bereits die Teams sechs bis acht in der obersten Schweizer Spielklasse, die wegen des Coronavirus ihren Betrieb temporär einstellen müssen. Die Mannschaften von Gottéron und Lugano sind mittlerweile wieder einsatzfähig.

Wie es nach dem Freitag bei den drei neu betroffenen Mannschaften weitergeht, ist offen. Die Anordnungen der Kantonsärzte liegen noch nicht vor. In Gefahr sind die beiden Partien der SCL Tigers (auswärts gegen die ZSC Lions) und von Servette (gegen Lugano) vom Sonntag.(zap/sda)

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Alfa verlängert mit Räikkönen und Giovinazzi

Alfa Romeo Racing hat die Verträge mit den beiden Fahrern Kimi Raikkönen und Antonio Giovinazzi um ein Jahr bis 2021 verlängert. «Ich freue mich sehr darüber, dass wir eine weitere Saison mit Kimi und Antonio fahren werden», sagte Teamchef Frederic Vasseur. (zap)

Glückhafter GC-Sieg im Spitzenkampf

Die Grasshoppers haben sich zum Auftakt der 7. Runde der Challenge League die Tabellenführung zurückerobert. Im Spitzenkampf gegen Stade Lausanne-Ouchy

Auf dem Weg zum knappen Sieg profitierte das Team von Joao Pereira unter anderem von einer Gelb-Roten Karte gegen Lausannes Stürmer Yanis Lahiouel (66.) und einem späten verwandelten Foulpenalty durch Leo Bonatini (87.). Das Heimteam, das in der 53. Minute durch Dylan Tavares in Führung gegangen war, wird zudem aufgrund einer Szene in der 71. Minute mit Schiedsrichter David Huwiler hadern. Nuno Pino hatte sich bei seinem Kopfball zum 1:1 im Strafraum der Waadtländer die Lufthoheit mittels offensichtlichem Aufstützen gesichert.

SR Huwiler.
Tore:
Bemerkung: 66. Gelb-Rote Karte gegen Lahiouel (Lausanne-Ouchy/Foul). (abu/sda)

Auch Ambri-Piotta muss in Quarantäne

Beim HC Ambri-Piotta wurde Stürmer Diego Kostner positiv auf das Coronavirus getestet. Der kantonsärztliche Dienst des Tessin hat deshalb eine 10-tägige Quarantäne für die gesamte erste Mannschaft der Leventiner angeordnet.

Kostner verspüre leichte Symptome und befinde sich zuhause in Selbstisolation. Das Meisterschaftsspiel der Tessiner vom Sonntag, 1. November, gegen Zug musste verschoben werden. Ein Ersatzdatum ist noch nicht bekannt. Ambri-Piotta ist nach Fribourg-Gottéron, Lugano, Biel und den Rapperswil-Jona Lakers das fünfte National-League-Team, das unter Quarantäne gesetzt wird. Die ersten beiden sind aber mittlerweile wieder einsatzfähig. (abu/sda)

Acht Spieler von Lugano in Quarantäne

Nach dem positiven Coronatest bei Mattia Bottani wird beim FC Lugano auch Goalie Sebastian Osigwe positiv getestet und in Isolation versetzt. Nun soll das Spiel am Sonntag verschoben werden.

Zwar muss nicht die gesamte Mannschaft in Quarantäne, der Tessiner Kantonsarzt schickte aber wegen enger Kontakte auch Jens Odgaard, Jonathan Sabbatini, Marcis Oss, den zweiten Goalie Noam Baumann sowie die beiden Nachwuchsspieler Noah De Queiroz und David Jovanovic in Quarantäne.

Da dem Team damit insgesamt acht Spieler nicht zur Verfügung stehen, beantragte der FC Lugano bei der Swiss Football League die Verschiebung des Meisterschaftsspiels vom Sonntag gegen die Young Boys. Sollte dem Gesuch stattgegeben werden, bleiben an diesem Wochenende in der Super League nur noch zwei Partien im Programm. (abu/sda)

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ZSC Lions bestätigen Rückkehr von Marco Rossi

Die vorübergehende Rückkehr des Österreichers Marco Rossi in die Schweiz ist definitiv. Der 19-jährige Vorarlberger, der als Nummer 9 des diesjährigen Drafts mit der NHL-Franchise Minnesota Wild einen Dreijahresvertrag unterzeichnet hat, wird bis zum Start der Saisonvorbereitung in Nordamerika Spielpraxis bei den ZSC Lions sammeln.

Rossi hat seine Karriere in der Organisation der ZSC Lions lanciert und in der Saison 2017/2018 für die GCK Lions 18 Partien in der Swiss League bestritten. Zuletzt spielte der Center in der kanadischen Nachwuchsmeisterschaft Ontario Hockey League für die Ottawa 67s, wo er als erster Europäer Ligatopskorer wurde. (abu/sda)

Sam Bennett erneut Sieger im Sprint

Der Ire Sam Bennett gewann die wie erwartet im Massensprint entschiedene 9. Etappe der Vuelta über 157,7 flache Kilometer von Castrillo del Val nach Aguilar de Campoo. Der Sprintkönig der Tour de France vom Team Deceuninck-Quick Step setzte sich souverän vor dem Deutschen Pascal Ackermann (Bora-Hansgrohe) durch und feierte seinen 50. Profisieg. Bennett hatte bereits die 4. Etappe im Sprint gewonnen.

Im Gesamtklassement gab es keine Verschiebungen. Es führt nach wie vor der Ecuadorianer Richard Carapaz (Ineos), 13 Sekunden vor dem Slowenen Primoz Roglic. Der Titelverteidiger von Jumbo-Visma verbrachte im Norden Spaniens einen ruhigen 31. Geburtstag und liess sich auch von einem Defekt 12 km vor dem Ziel nicht aus der Ruhe bringen. (abu/sda)

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National League spielt bis zum 1. Dezember weiter

Die National League wird ihren Spielbetrieb vorläufig bis zum 1. Dezember aufrecht erhalten. Danach soll eine neue Lagebeurteilung vorgenommen werden. Den Entscheid fällten die Vertreter der Klubs nach einer Telefonkonferenz und dem Beschluss des Bundesrates, die Zuschauerzahl auf 50 Personen zu beschränken. (pre/sda)

Rapperswil-Jona Lakers und Langenthal in Quarantäne

Drei Spieler und zwei Betreuer der Rapperswil-Jona Lakers wurden positiv auf das Coronavirus getestet. Der St. Galler Kantonsarzt entschied deshalb, für das gesamte Team bis am 4. November Quarantäne zu verordnen. Auch der SC Langenthal aus der Swiss League befindet sich nach positiven Tests bei drei Spielern in Quarantäne.

Die Lakers sind nach Fribourg-Gottéron, Lugano und Biel die vierte Mannschaft der National League, die auf diese Art ausser Gefecht gesetzt wurde. Die Tessiner und die Freiburger sind mittlerweile wieder im Einsatz. Die drei Partien Rapperswil-Jonas in dieser Woche gegen Bern (Donnerstag), Fribourg-Gottéron (Samstag) und Davos (Sonntag) werden auf einen noch unbestimmten Zeitpunkt verschoben.

Noch grösser ist das Chaos in der Swiss League, wo Langenthal als bereits sechstes Team in Quarantäne muss, nachdem am Dienstag bei ersten Spielern Symptome aufgetreten waren, die sich nun als Coronavirus-Infektionen herausstellten. Ursprünglich waren für Langenthal in dieser Woche vier Spiele vorgesehen, nun musste auch noch das letzte am Freitag in Kloten verschoben werden. (zap/sda)

Zypern verweigert Eindhoven-Spielern Einreise

Der niederländische Klub PSV Eindhoven mit dem Schweizer Goalie Yvon Mvogo ist mit einer schwer reduzierten Mannschaft zum Europa-League-Duell gegen Omonia Nikosia nach Zypern gereist. Der Inselstaat hatte zuvor zwei Spielern die Einreise verweigert, weil sie zu Beginn des Monats positiv auf das Coronavirus getestet worden waren, wie die Niederländer auf Twitter mitteilte. Stammgoalie Mvogo konnte die Reise wie geplant antreten.

Am Mittwochmorgen hatte Verteidiger Nick Viergever nach einem positiven Corona-Test bereits Forfait für den Europacup-Einsatz auf Zypern geben müssen. Er ist der siebte positiv getestete Eindhoven-Profi. Wenig später mussten nach dem Einspruch der Behörden auch Verteidiger Jordan Teze und Stürmer Eran Zahavi zu Hause bleiben. Beide wären nach einer absolvierten Quarantäne nach den Regeln der Gesundheitsbehörden und der UEFA wieder einsatzfähig gewesen, wie ihr Klub mitteilte. (zap/sda/dpa)

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Keine Zuschauer mehr in der Bundesliga

Auch die deutsche Bundesliga wird wieder Geisterspiele austragen müssen. Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten wollen wegen der sprunghaften angestiegenen Infektionszahlen die Zuschauer zumindest bis Ende November wieder aus den Stadien verbannen. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Mittwoch.

Nach dem ersten Stillstand im März hatten es die Deutsche Fussball Liga und der Deutsche Fussball-Bund mit einem Hygienekonzept geschafft, den unterbrochenen Spielbetrieb in der Bundesliga und der 2. Bundesliga wieder aufzunehmen – zunächst vor Geisterkulissen.

Für die aktuelle Saison erhielt die DFL grünes Licht von der Politik, zumindest bis zu 20 Prozent der Gesamtkapazität der Stadien mit Zuschauern füllen zu dürfen. Allerdings hatten die örtlichen Behörden weiterhin das Recht, die Zuschauerzahl zu reduzieren oder gar einen Ausschluss zu veranlassen. (pre/sda)

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Ambri längere Zeit ohne Müller

Ambri-Piotta muss vier bis sechs Wochen auf Marco Müller verzichten. Der Center zog sich am Dienstag beim 5:2-Sieg gegen die ZSC Lions nach einem Zusammenprall mit einem Teamkollegen einen Innenbandriss im rechten Knie zu. (pre/sda)

Servette-Trainer Geiger positiv getestet

Die Super-League-Mannschaft von Servette muss vorderhand ohne Cheftrainer Alain Geiger auskommen. Der in einer Woche 60 Jahre alt werdende frühere Schweizer Internationale ist am Dienstag nach leichten Symptomen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Er hat sich in häusliche Isolation begeben.

Geiger ist der dritte Corona-Fall im Team von Servette. Vor einer Woche hatten Torhüter Jérémy Frick und der Captain Anthony Sauthier positive Tests abgegeben. Die Gesundheitsbehörde des Kantons Genf hatte trotzdem darauf verzichtet, eine Quarantäne für die Mannschaft anzuordnen. Nach Einschätzung des Amtes werden die Hygiene-Massnahmen und die Abstands-Regelungen bei Servette strikte eingehalten.

Am Samstagabend spielt Servette in der Super League zuhause gegen den FC Zürich. (pre/sda)

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