Switzerland

Dieses Jahr gibt es noch mehr Fördergelder für Schweizer Start-Ups

(gb.) Venture Kick unterstützt universitätsnahe Start-Ups in der Anschubfinanzierung. Gemäss einer Mitteilung vom Freitag will die Stiftung in diesem Jahr die zur Verfügung gestellte Summe auf 5 Millionen Franken erhöhen. Zum Vergleich: Letztes Jahre waren hat Venture Kick 4,35 Millionen bereitgestellt. Die Fördergelder, welche die Stiftung in Aussicht stellt, stammt von privaten Gönnern.

Mit einem Pilotprojekt namens «Venture Kick Life Science» sollen zudem vermehrt unternehmerischen Ideen aus dem biotechnologischen und medizinaltechnischen Bereich Leben eingehaucht werden. Venture Kick bezeichnet diese Bereiche in ihrer Mitteilung als «Schlüsselfaktoren» der Schweiz.

Nach eigenen Angaben haben in den letzten 13 Jahren 675 junge Unternehmen in der Schweiz insgesamt 29,25 Millionen Franken von Venture Kick erhalten.

Football news:

Das Interesse Barcelonas an Isak wuchs nach der Ernennung von couman. Larsson (Mundo Seportivo) der FC Barcelona ist nach Angaben von Mundo Deportivo nach wie vor an einer übernahme des Stürmers von Real Sociedad durch Alexander Isak Interessiert
Manuel Pellegrini: Wenn man gegen Real und var spielt, ist es schon zu viel
PSV Eindhoven und FC Porto sind an FC Barcelona Interessiert. Er Wolle den Klub PSV Eindhoven und den FC Porto nicht verlassen, sagte Barcelona-Mittelfeldspieler Ricky Puig, wie Mundo Deportivo mitteilte
Puyol über Barcelona: wenn wir die Meisterschaft gewinnen wollen, müssen wir sehr gut auftreten
Schalke entließ Wagner. Die Mannschaft hat seit Januar in der Bundesliga nicht mehr gewonnen, Schalke hat Cheftrainer David Wagner entlassen. Auch seine Assistenten Christoph Bühler und Frank Fröhling verließen den Verein. Schalke hat zum Auftakt der Bundesliga-Saison zwei Spiele verloren: in der ersten Runde besiegte die Mannschaft den FC Bayern mit 8:0, in der zweiten Unterlagen die Gelsenkirchener zu Hause gegen Werder Bremen mit 1:3
Yakini über 3:4 gegen Inter: Selbst ein Unentschieden wäre ein unfaires Ergebnis, wenn man bedenkt, wie viele Punkte Fiorentina geschaffen hat
Ramos über das 3:2 mit Betis: der Schiedsrichter versuchte sein bestes und Tat nichts vorsätzlich