Switzerland

Die Zukunft der Musik in 5 Punkten: Bands touren fürs Klima im Zug, und Avatare werden zu Popstars

Wie wird Musik im Jahr 2030 klingen? Hat Spotify bald ausgedient? Und wie viel Science-Fiction verträgt der Pop? An der Musikmesse M4music wurde über solche Fragen debattiert. Die wichtigsten Erkenntnisse.

Einer der grössten Popstars Japans ist kein menschliches Wesen: Hatsune Miku erscheint den Fans als Hologramm.

Einer der grössten Popstars Japans ist kein menschliches Wesen: Hatsune Miku erscheint den Fans als Hologramm.

Foto: PD

Es ist Freitagabend, die letzte Diskussionsrunde der Schweizer Musikmesse M4music flimmert gerade über den Split-Bildschirm, und es ist gut vorstellbar, dass das Befinden so einiger Musikschaffender dieses Landes gerade dabei ist, von leichter Niedergeschlagenheit in tiefe Hoffnungslosigkeit zu kippen.

Der Aufstieg der Avatare

In der Runde sitzen vier Sachverständige für musikalische Zukunftsfragen und reden sich in einen Rausch. Das Thema: Welche Musik werden wir 2030 auf welchem Weg konsumieren? Die Antworten klingen nach Science-Fiction in ihrer finstersten Ausprägung: In fünf Jahren werde man so weit sein, künstliche Stimmen zu modellieren, die von menschlichen nicht mehr zu unterscheiden seien, sagt einer. Die Musik werde nicht mehr bloss von künstlicher Intelligenz kuratiert, sondern auch gleich von dieser produziert werden.

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