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Die USA und Russland sind einander ähnlicher geworden

Der amerikanische und der russische Präsident sind Gewächse eines radikalen Populismus, der sich «dem Volk» als angeblich einziger Interessenvertreter andient, um an der Macht zu bleiben.

Trump und Putin bei einem Treffen 2017: Die Präsidenten teilen das autoritäre Staatsverständnis und die Verachtung staatlicher Gewaltenteilung.

Trump und Putin bei einem Treffen 2017: Die Präsidenten teilen das autoritäre Staatsverständnis und die Verachtung staatlicher Gewaltenteilung.

Foto: Mikhail Klimentyev/AFD

Gemeinhin nehmen wir die Vereinigten Staaten von Amerika und Russland als absolute Gegensätze wahr: hier der Hort der Demokratie, des Rechtsstaats und der Meinungsfreiheit, dort ein autoritäres Regime, das sich lediglich demokratisch kostümiert, mit einer staatshörigen Justiz und weitgehend manipulierten Medien. Nun ist die «Ära Trump» drauf und dran, diese – zugegeben etwas klischeehaften – Vorstellungen ins Wanken zu bringen.

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