Switzerland

DIE NEUSTEN ENTWICKLUNGEN - Coronavirus in der Schweiz: Das BAG meldet 1222 Neuansteckungen und 12 Todesfälle, der Bundesrat informiert um 14 Uhr 30

Die neusten Entwicklungen

Seit Beginn der Pandemie sind in der Schweiz und in Liechtenstein laut Angaben des Bundesamts für Gesundheit 562 290 Personen positiv auf Sars-CoV-2 getestet worden, 9331 Infizierte sind gestorben.

Am 21. Februar zünden Aktivisten auf dem Bundesplatz rund 9200 Kerzen für die Opfer des Coronavirus an. Inzwischen liegt die Zahl der Verstorbenen bei über 9300.

Am 21. Februar zünden Aktivisten auf dem Bundesplatz rund 9200 Kerzen für die Opfer des Coronavirus an. Inzwischen liegt die Zahl der Verstorbenen bei über 9300.

Peter Schneider / Keystone

Die neusten Entwicklungen

  • Das Bundesamt für Gesundheit meldet am Freitag (5. 3.) 1222 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. In den letzten 24 Stunden starben zudem 12 Personen an den Folgen einer Covid-19-Erkrankung. Seit dem Beginn der Pandemie haben sich 562 290 Menschen mit dem neuartigen Coronavirus angesteckt, 9331 sind gestorben.
  • Die Schweiz hat am Freitag (5. 3.) mit einer Schweigeminute der Opfer des Coronavirus gedacht. Vor genau einem Jahr starb in der Schweiz die erste Person an den Folgen einer Covid-19-Erkrankung – inzwischen hat das Land 9331 Todesfälle (Stand 5. 3.) zu beklagen. Anlässlich dieses Jahrestages fand um 11 Uhr 59 eine Schweigeminute statt, danach liessen die Kirchen die Glocken für die Opfer der Pandemie läuten. Bundespräsident Guy Parmelin hatte zu dieser Aktion eingeladen. «In aller Stille, und doch gemeinsam, wollen wir unsere Freundschaft, Unterstützung und Dankbarkeit bezeugen», schrieb Parmelin zum Wochenanfang auf Twitter. Die Minute sollte nicht nur den Opfern gelten, sondern auch ihren Angehörigen oder den Menschen, die gerade gegen die Krankheit kämpfen, die wegen der Pandemie um ihre Arbeit bangen oder wie das Pflegepersonal besondere Leistungen vollbringen. Zum Bericht.
  • Im Kanton Zug haben Reihentests an Schulen vier Infizierte zutage gebracht. Wie SRF am Freitag (5. 3.) berichtet, seien in der ersten Woche rund 7500 Schülerinnen und Schüler sowie Lehrpersonen Speicheltests unterzogen worden. Bei zwei der vier entdeckten Fälle sei die britische Virusvariante festgestellt worden. Die Betroffenen wurden isoliert, ganze Klassen mussten aber nicht in Quarantäne.
  • Restaurants dürfen im Wallis als Betriebskantinen für Arbeitende im Ausseneinsatz fungieren. Das teilt der Staatsrat am Freitag (5. 3.) mit. Gastrobetriebe können Mittags zwischen 11 und 14 Uhr nach einer schriftlichen Vereinbarung mit einer Firma sowie nach einer Bewilligung durch den Kanton im Freien arbeitenden Berufstätigen eine warme Mahlzeit im Innern anbieten. Dies betreffe die Sektoren Landwirtschaft, Baugewerbe, Strassenbau und Montageservice. Mit dieser Lösung macht die Walliser Regierung von einer Möglichkeit Gebrauch, die das Bundesamt für Gesundheit (BAG) neu einräumt.
  • Der Kanton Luzern hat die Impfungen in Alters- und Pflegeheimen weitgehend abgeschlossen. Das meldet der Kanton am Freitag (5. 3.) in einem Communiqué. Die Zweit-Impfungen seien weitgehend abgeschlossen. Zudem hätten Impfwillige Bewohnerinnen und Bewohner sowie Mitarbeitende sozialer Einrichtungen im Verlauf der Woche eine erste Impfdosis erhalten. Diese Fortschritte könnten zu einer zunehmenden Entlastung des Gesundheitssystems führen, schreibt die Dienststelle Gesundheit und Sport. Der Kanton werde aufgrund der stabilen Lage, den wenigen Hospitalisierten aufgrund einer Covid-19-Erkrankung und der zunehmenden Anzahl Impfungen besonders gefährdeter Personen das Medical Center Luzern in Nottwil bis Ende März zurückbauen.
  • Der Kanton Zürich hat die Mittel für Härtefälle deutlich aufgestockt. Der Zürcher Regierungsrat stellt am Freitag (5. 3.) dem Kantonsparlament Antrag für einen zweiten Zusatzkredit von 662,8 Millionen Franken für die Erweiterung des Härtefallprogramms. Damit könne die Finanzdirektion nicht nur alle Auszahlungen aus der zweiten Zuteilungsrunde vom Februar abwickeln, sondern ebenso eine dritte Runde, heisst es in einer Mitteilung. Bis anhin hat der Kanton Zürich zwei Kredite über gut 200 Millionen Franken für die Hilfe an Betriebe genehmigt, die vom Lockdown betroffen sind. Die Erweiterung nehme die Aufstockung der Härtefallhilfe durch den Bundesrat auf total 10 Milliarden Franken vorweg und erlaube es, das hohe Tempo, die Effizienz und das Volumen der bisherigen Unterstützung aufrechtzuerhalten, schreibt der Regierungsrat. Als Zusatzkredit untersteht der Antrag nicht dem fakultativen Referendum.
  • Die Kantone unterstützen die kontrollierte Öffnung des Bundesrats. Dies erklärte Lukas Engelberger, Präsident der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren (GDK), am Donnerstag (4. 3.) an einer Medienkonferenz nach einem Treffen mit Bundesrat Alain Berset. Zudem begrüsse die GDK vermehrtes Testen. Die Kantone seien dabei, die Kapazitäten auszubauen. Die GDK fordere vom Bundesrat zudem strategische Schritte zu Schnell- und Selbsttests. Angesprochen auf den Entscheid des Parlaments, in einzelnen Kantonen Lockerungen zuzulassen, erklärte Engelberger, man fordere keine Erleichterungen für einzelne Kantone. Er rief das Parlament dazu auf, der Regierung nicht durch «Öffnungstermine in einem Gesetz» zu lähmen. Zu Beginn der Medienkonferenz sagte Berset, die Situation müsse unter Kontrolle bleiben, schrittweise Lockerungen für die Gesellschaft seien aber möglich.
  • Im Schweizer Gastgewerbe haben fast 20 Prozent der Wirte ihren Betrieb aufgegeben. Dies schreibt Gastrosuisse am Donnerstag (4. 3.) in einer Medienmitteilung. Der Verband für Hotellerie und Restauration bezieht sich dabei auf eine aktuelle Mitgliederbefragung. Zudem stünden weitere 20 Prozent kurz davor, den Betrieb einstellen zu müssen. Gastrosuisse fordert «jetzt erst recht», dass die Restaurants wieder öffnen dürfen und dass Härtefallgesuche schneller bearbeitet würden. Bereits im Januar hatte der Branchenverband gewarnt, dass aufgrund der Corona-Massnahmen die Hälfte der Betriebe eingehen könnte. 

Football news:

Courtois über das 2:1 gegen Barça: Real zeigte, dass er kämpfen kann
Messi hat Real seit Mai 2018 nicht mehr getroffen
Zinedine Zidane: Real besiegt Barça verdient. Man kann nicht alles auf den Richter abschreiben
Ronald Koeman: Der Schiedsrichter hätte einen klaren Elfmeter setzen müssen. Aber Barça muss sich wieder abfinden Ich denke, wenn du das Spiel gesehen hast und du aus Barcelona kommst, bist du jetzt am Zug und unzufrieden mit den beiden Entscheidungen des Schiedsrichters
Sergi Roberto über den Fall Braithwaite: Überrascht, dass der Schiedsrichter sofort sagte, es sei nichts passiert. Wir haben bis zum Ende gekämpft. Real spielte sehr geschlossen, vor allem in der ersten Halbzeit. Am Ende hatten wir Pech, wir haben die Latte getroffen. Es ist sehr schade, ein Unentschieden wäre nicht das schlechteste Ergebnis für uns
Ex-Schiedsrichter Iturralde Gonzalez glaubt, dass es einen Elfmeter für Braithwaite gab. Anduhar Oliver glaubt, dass es keine Zwei Ex-Schiedsrichter gibt, die die Episode mit dem Sturz von Barcelona-Stürmer Martin Braithwaite nach einem Kontakt mit Real-Verteidiger Ferlan Mehndi bewertet haben. Nach Ansicht von Andujar Oliver gab es keinen Elfmeter. Iturralde Gonzalez glaubt, dass sich der 11-Meter-Schuss gelohnt hätte: Elfmeter. Der Spieler wird aus dem Gleichgewicht gebracht, wenn er läuft. In dieser Episode wird er aus dem Gleichgewicht gebracht, er bewegt sich in eine Richtung und er wird von der Hand gepackt
Casemiro bekam 2 gelb in einer Minute und verpasst Real Madrid Spiel mit Getafe