Switzerland

Die Initiative gegen die Renten-Umverteilung zulasten der Jungen ist gescheitert

Die vom ehemaligen Pensionskassenverwalter Josef Bachmann lancierte Volksinitiative «für eine generationengerechte Altersvorsorge» kommt nicht zustande. Die Unterschriftensammlung wird abgebrochen.

Josef Bachmann bricht die Unterschriftensammlung für seine Initiative ab.

Josef Bachmann bricht die Unterschriftensammlung für seine Initiative ab.

Karin Hofer

(sda)

Die Volksinitiative gegen eine weitere Umverteilung in der zweiten Säule ist gescheitert. Die Initianten des Begehrens «Vorsorge ja, aber fair» aus dem rechtsbürgerlichen Lager haben die Unterschriftensammlung vorzeitig abgebrochen.

Die Initiative könne nicht erfolgreich abgeschlossen werden, teilte der Urheber und Pensionskassenexperte Josef Bachmann am Sonntag mit. Er sei damit gescheitert. Dem Initiativkomitee gehörten Bundesparlamentarier von SVP und FDP an. Das Ende der Eingabefrist wäre am 2. Oktober gewesen. Lanciert wurde die Initiative Anfang April 2019.

Zentrales Anliegen des Initiativkomitees war es, die Umverteilungen in der beruflichen Vorsorge zu beenden. Heute fliessen jährlich rund sieben Milliarden Franken von den aktiven Versicherten zu den Rentnerinnen und Rentnern. Ein Grund ist der gesetzlich festgelegte Mindestumwandlungssatz von 6,8 Prozent in der obligatorischen beruflichen Vorsorge. Dieses Rentenversprechen lässt sich heute nur noch mit den Beiträgen der Aktiven einlösen.

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