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Die Calvados-«Bosse» im Interview: Sie reden jetzt mal Klartext

Die Calvados-«Bosse» im Interview Sie reden jetzt mal Klartext

Party-Time! Die Sportbar am Idaplatz zelebriert den irgendwie 10. Geburi. Zur Feier des Tages verraten Ex-Barchefin Patricia Rey und ihre Nachfolgerin Lia Wey Geheimnisse und Brisanteres.

Das Calvados-Dream-Team: Patricia «Padi» Rey (l.) hat als Lehrerin schon viele Südkurven-Gänger mit Stadionverbot unterrichtet, Lia Wey (r.) wird eine Liaison mit FCZ-Jungstürmer Willy Gnonto angedichtet.

Das Calvados-Dream-Team: Patricia «Padi» Rey (l.) hat als Lehrerin schon viele Südkurven-Gänger mit Stadionverbot unterrichtet, Lia Wey (r.) wird eine Liaison mit FCZ-Jungstürmer Willy Gnonto angedichtet.

Foto: Thomas Egli

Als das Calvados am 28. April 2010 am Idaplatz in Wiedikon als ganz gewöhnliche Sportspelunke eröffnet wird, ahnt niemand, was da in den Folgejahren alles passieren würde. Dass zum Beispiel Rapper Tinguely dä Chnächt drei Jahre lang im Büro der Bar wohnt – und dem Calvados auch deshalb 2018 ein tolles Hip-Hop-Album widmet. Dass man eines Tages eine schicke eigene Merchandise-Kollektion am Start hat – etwas, das sonst nur Legenden wie dem CBGB, dem Pacha oder dem Hard Rock Café vorbehalten war oder ist. Dass das Calvados-Team seit 2014 bei jeder WM und jeder Euro ein Fussball-Quiz veranstaltet, das inzwischen höhere Beliebtheitswerte hat als Regierungsrat Mario Fehr. Und dass das FCZ-Museum die Bar als Zweigstelle für besondere Exponate nutzt und dass selbst die Toilette des Lokals mehr mediale Meriten eingeheimst hat als manch städtische Touristenattraktion – geschenkt.