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Deutlicher Zürcher Erfolg: Am Ende ein Arbeitssieg mit Glanz

Torschütze per Hechtsprung: Der Zürcher Marcus Krüger trifft gegen Reto Berra zum 3:0.

Foto: Peter Klaunzer (Keystone)

Der Auftakt ins neue Jahr war ein kompletter Fehlstart gewesen, als die ZSC Lions in Langnau trotz 3:1-Führung 3:5 verloren. Seither haben die Zürcher aber immer gepunktet, am Sonntag verlängerten sie diese Serie auf neun Spiele. Sie taten das, was sie diese Saison gegen Fribourg-Gottéron bislang stets taten, egal ob nun dreimal in der Meisterschaft oder einmal im Cup: Sie gewannen.

Das 0:5 auf der Anzeigetafel in der Freiburger BCF-Arena täuschte am Ende zwar ein wenig. Zwei Drittel lang schienen die Teams im Spitzenkampf Dritter gegen Zweiter nie derart weit auseinander. Aber die Lions waren an diesem Nachmittag klar effizienter, nützten ihre Torchancen und liessen defensiv bei 5-gegen-5-Hockey nur wenig zu.

Bereits nach 40 Minuten lagen die Lions 3:0 vorne, es waren keine schönen Tore, sondern solche, die einerseits von Puck-Glück begünstigt waren, aber auch von Kampfgeist. Sowohl bei Johann Morants frühem 1:0 als auch bei Simon Bodenmanns 2:0 bei Spielmitte prallte der Puck von einem Gegner zum Torschützen. Beim kurz vor Ende des Mitteldrittels bewies Marcus Krüger einmal mehr Wühlerqualitäten im Slot, als er zunächst einen Weitschuss Garrett Roes an den Pfosten lenkte und dann den Abpraller per Hechtsprung über die Linie drückte.

Einsamer Zuschauer in der BCF Arena: Gottérons Maskottchen, der Drache.

Einsamer Zuschauer in der BCF Arena: Gottérons Maskottchen, der Drache.

Foto: Peter Klaunzer (Keystone)

Das war die Entscheidung, das Schlussdrittel war für die Lions bloss Zugabe, zum Beispiel mit zwei Powerplay-Treffern Denis Hollensteins. Den Rest der Partie brachten die Zürcher ohne grosse Aufregung nach Hause und verkürzten den Rückstand auf Leader Zug vor dem nächsten Spitzenspiel am Dienstag auf zwölf Punkte.

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