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Der Zürcher Stadtrat Richard Wolff tritt bei den Wahlen im nächsten Jahr nicht mehr an, die AL schlägt eine Kandidatin und einen Kandidaten vor

Richard Wolff wurde 2013 überraschend bei der Ersatzwahl für den Freisinnigen Martin Vollenwyder in den Stadtrat gewählt.

Richard Wolff wurde 2013 überraschend bei der Ersatzwahl für den Freisinnigen Martin Vollenwyder in den Stadtrat gewählt.

Simon Tanner / NZZ

Nach neun Jahren im Stadtrat soll für Richard Wolff genug sein. Die Alternative Liste (AL) will aber weiterhin in der Stadtzürcher Exekutive vertreten sein und schlägt als Nachfolgende Olivia Romanelli und Walter Angst vor. Die AL wird voraussichtlich an der Vollversammlung vom 20. April die Kandidatin oder den Kandidaten für den Stadtrat nominieren.

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