Switzerland

Der offene Brief der National League an die Politik

Im Schreiben an die Bundes- und Regierungsräte wird die "immense Bedeutung" von Fussball und Eishockey "in unserem Land" hervorgehoben. Es sei zentral, dass auch in Krisenzeiten Sport betrieben werde. "Wir dürfen uns nicht durch das Covid-19-Virus das Leben diktieren und verbieten lassen. Wir müssen, wollen und können mit entsprechenden Massnahmen auch während einer Pandemie Hockey vor Zuschauen spielen!", heisst es im Brief, hinter dem die Vereinspräsidenten der zwölf Klubs der National League stehen.

Die Vereine heben hervor, dass sie vorbildliche Schutzkonzepte entwickelt hätten, um in zu zwei Dritteln gefüllten Stadien zu spielen. Diverses sei aufgegleist worden, um die Saison vor reduziertem Zuschaueraufkommen zu Ende zu spielen. Die Aktionäre seien bereit, grosse Defizite in Kauf zu nehmen, solange die Existenz der Klubs nicht gefährdet sei.

"Wir wollen und könnten mit den Massnahmen und mit unseren Schutzkonzepten auch weiterhin Hockey vor maximal 2/3 unseres normalen Publikums spielen. Denn wir wollen nicht vor einem Virus kapitulieren, weder als Klubs noch als Menschen." Die nun geplanten Entscheide würden die grossen Anstrengungen der Klubs wertlos machen. Die finanzielle Basis sei entzogen worden. "Das ist unfair, weil wir uns darauf ausgerichtet haben und das Parlament seine geplante Liquiditätshilfe darauf ausgerichtet hat."

Der Brief schliesst mit einem Appell an die Entscheidungsträger: "Lassen Sie unsere Spieler Hockey spielen! Wenn sie das nicht vor Menschen mit Emotionen tun dürfen, weil Sie dies verboten haben, dann entschädigen Sie uns dafür und sprechen Sie à-fonds-perdu-Beiträge für die zusätzlich auferlegten Verluste. Stellen Sie sicher, dass das Schweizer Hockey nicht dem Coronavirus zum Opfer fällt und wir die Saison zu Ende spielen können. Für die Fans, für den Sport, für die Gesundheit unseres Landes."

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