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Der höchste Eishockeyaner im Interview: «Russlands Ausschluss ist keine politische Entscheidung»

Der höchste Eishockeyaner im Interview«Russlands Ausschluss ist keine politische Entscheidung»

Weltverbandspräsident Luc Tardif (69) spricht über die Zukunft für Kriegstreiber Russland, die Trennung von Sport und Politik sowie die Untersuchung gegen Vorgänger René Fasel.

«Ich bin nicht nur da, um Blumen und Trophäen zu überreichen.» Luc Tardif (Zweiter von links) gratuliert Andres Ambühl zu 120 WM-Spielen.

«Ich bin nicht nur da, um Blumen und Trophäen zu überreichen.» Luc Tardif (Zweiter von links) gratuliert Andres Ambühl zu 120 WM-Spielen.

Foto: Jari Pestelacci (Eurasia Sport Images/Getty Images)

Die Welt ist eine andere als bei Ihrer Wahl zum neuen IIHF-Präsidenten im vergangenen September. Was war Ihre grösste Herausforderung?

Dass zwei grosse Teams an der WM nicht dabei sind. Wir mussten unsere Organisation an die Situation in der Welt anpassen. Aber eine der guten Nachrichten ist: Erstmals seit 2019 spielen wir wieder mit Zuschauern. Nach der Absage der WM in der Schweiz 2020 und dem vergangenen Jahr, als wir das Turnier von Minsk ganz nach Lettland verlegen und ohne Leute spielen mussten, ist das doch sehr erfreulich.