Switzerland

Der Bundesrat spricht sich für eine einheitliche Finanzierung von Pflegeleistungen aus

Heute werden medizinische Behandlungen unterschiedlich finanziert. Der Bundesrat will die stationären und ambulanten Leistungen künftig einheitlich finanzieren.

Heute werden medizinische Behandlungen unterschiedlich finanziert. Der Bundesrat will die stationären und ambulanten Leistungen künftig einheitlich finanzieren.

Gian Ehrenzeller / Keystone

(sda) Der Bundesrat würde es begrüssen, wenn künftig medizinische Behandlungen im ambulanten und stationären Bereich einheitlich finanziert würden. Dies äussert er in einem Bericht zur künftigen Finanzierung der Pflegeleistungen, den er am Mittwoch verabschiedet hat.

Im Parlament steht derzeit zur Debatte, die stationären und ambulanten Leistungen in Zukunft einheitlich zu finanzieren. Der Bundesrat antwortet in seinem Bericht auf zwei Postulate.

Heute werden medizinische Behandlungen unterschiedlich finanziert. Die Kantone übernehmen stationäre Leistungen zu mindestens 55 Prozent, die Krankenversicherer bezahlen höchstens 45 Prozent. Die Leistungen im ambulanten Bereich hingegen werden zu 100 Prozent von der obligatorischen Krankenpflegeversicherung vergütet.

Der Bundesrat befürwortet eine einheitliche Finanzierung. Damit würden die koordinierte Versorgung gefördert, Fehlanreize beseitigt und die Prämienzahlenden entlastet, hält er fest.

Für den Einbezug der Pflegeleistungen müssten allerdings die notwendigen Grundlagen vorhanden sein. Dazu gehöre insbesondere, dass die Kostentransparenz in diesem Bereich verbessert werde. Die dafür notwendigen Voraussetzungen könnten – so der Bundesrat – innert rund fünf Jahren geschaffen werden.

Football news:

Chalovs Bruder wechselte zum serbischen Ingia
Barcelona wird Garcia im Winter wegen finanzieller Probleme nicht unterschreiben
Rogers über das Unentschieden gegen Everton: Pech, dass Leicester kein zweites Tor erzielte
Ancelotti über das 1:1 gegen Leicester: Ich kann mich nicht erinnern, dass Hames zuvor von rechts getroffen hat
Andrea Pirlo: In meiner 1.Saison bei Juve waren wir hinter Milan zurück, haben aber den Titel geholt. Unser Ziel war es, in die nächste Runde zu kommen, und wir haben erfolgreich mit einer Mannschaft gespielt, die in dieser Saison in der Meisterschaft erfolgreich ist. Wir hatten es dank der anfangs richtigen Einstellung leichter zu spielen
Der Schiedsrichter hatte sich zweimal geirrt. De Gea drängte, und bei unserem abgebrochenen Tor gab es kein Foul. Sulscher über Sheffield Wednesday: Wir hatten immer Ballbesitz, aber wenn man zwei offensive Tore kassiert, ist es immer schwierig. Wir haben nicht genug gefährliche Momente geschaffen, um genug Tore zu erzielen
Wir haben nicht gut genug gespielt, wir haben nicht auf dem Niveau gespielt, auf dem wir in den letzten Wochen agiert haben. Wir haben dem Gegner zwei Tore beschert