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Das sind unsere Lieblingsbadis – welche ist deine?

User Unser

Fast 30 Grad im Mai machen uns diese Woche schon «glustig» auf den Sommer. Und was gibt's Schöneres als 30 Grad, «keine Termine und leicht einen sitzen» – in deiner Lieblingsbadi? Wir haben in der Redaktion gefragt, wo unsere watsons am liebsten ins kühle Nass springen:

Corina Mühle

«Für mich ist die beste Badi die Flurlinger Badi, kurz: Fluba. Es ist eine lange Wiese am Rhein bei Schaffhausen, befindet sich aber änä am Rhii im Kanton Zürich. Es ist sehr einfach gehalten, und man bezahlt auch keinen Eintritt. Ich bin gerne dort, weil es perfekt für einen schnellen Feierabend-Schwumm oder einen gemütlichen Sonntagnachmittag ist.»

Nicht zu verwechseln mit der Fluba, dem Instrument:

I just wanted to remind you that a flugelhorn tuba does exist.

Yes, it's called a fluba. pic.twitter.com/52BdKjvwgW

— Alex Hill | Tuba!!🎶🎵 (@TankTopTuba) February 11, 2022

Maurice Thiriet

«Badi-Seebach in Züri, beste Grillstellen und Badi-Kiosk, wo manchmal Beat Schlatter ist. Und noch die in Kloten mit der Rakete!»

Helene Obrist

«Diese Badi in Salvan (Wallis) ist mega. Das Wasser ist zwar ziemlich frisch, aber ein Besuch lohnt sich allemal.»

Leo Helfenberger

«Bad Allenmoos in Zürich Oerlikon. Es ist die grüne Oase im ansonsten unfassbar urbanen und trendigen Zürich-Oerlikon. Hier treffen hunderte Menschen aus dutzenden Kulturen aufeinander. Zudem hat es eine Rutschbahn, Beachvolleyball-Anlagen, riesige Grünflächen, Grillstellen, Sprungbretter, also eigentlich alles, was eine gute Badi so braucht. Aber wer sich lieber mit den ganzen Touristen für ein Sehen-und-Gesehen-Werden an den See oder die Limmat legen will, findet hier keine Freude.»

Leo ist mutig, denn er riskiert mit diesem Text «von Zürcher Hipstern gelyncht» zu werden.

Die Badi Allenmoos anno 1940:

Bild: keystone

Anna Böhler

«Meine liebste Badi ist und bleibt jene in Kaiserstuhl: Direkt am Rhein gelegen ist nur schon der Weg in die Badi ein Highlight eines jeden Sommertages. Er führt zuerst durchs (natürlich absolut atemberaubende) Kaiserstuhl und dann durch ein Waldstück, das magischer nicht aussehen könnte: Die Äste der Bäume formen eine Art Tunnel, durch welchen man dann hindurch gehen kann. Die Badi an sich ist schlicht, es gibt eine kleine, hölzerne Garderobe und ein Wasserbecken. Rundherum hat es eine Wiese und Liegemöglichkeiten. Wenn ich so darüber nachdenke, ist das Schönste daran vielleicht, dass sie meistens leer ist, weil keiner der rund 400 Bewohner von Kaiserstuhl die Badi so zu lieben scheint, wie ich.»

Kein Wunder, hat es so wenig Leute. Annas Lieblingsbadi will schliesslich auch den «Pöbel fernhalten».

Reto Fehr

«Im Rhein baden, das kann man ja an verschiedenen Orten, aber nirgends ist es so gut wie in Dachsen (ZH). Weil da kannst du mit dem Badiboot hoch zum Rheinfall, dann wirst du dort vom Wasserfall kurz geduscht und kannst danach ins Wasser springen (an sicherer Stelle, natürlich) und dich die rund zwei Kilometer zurück in die Badi treiben lassen. Und ja, wer nicht in den Rhein will: Es hat auch ein kleines Schwimmbecken in der Badi und diverse Angebote für (kleine) Kinder, inklusive Grillstelle.»

Die «kleine Dusche»:

Bild: KEYSTONE

Chantal Stäubli

«Frauenbadi an der Limmat, die längst mehr als nur ein ruhiges (Oben-Ohne-) Sonnenplätzchen und Pommes bietet: Yoga, Live-Musik, Designer-Markt mit Fairfashion und den besten Ginger-Spritz (ja, das gibt es tatsächlich!).»

Sarah Serafini

«Oh es gibt mega viele schöne Badis in Zürich:

Die Frauenbadi in der Nähe vom Bürkliplatz mit seinem wunderschönen Jugendstil-Bau, wo frau ungestört rumblüttlen kann.

Die Letzibadi im Kreis 9: Architekt war Max Frisch. Sehr viel Grünflächen und darum nicht so vollgestopft wie andere Badis im Hochsommer.

Der untere Letten an der Limmat: Ist gratis und darum immer sehr voll. Das Schwimmen in der Flussströmung ist abenteuerlich.

Utobadi am Zürichsee ist zwar etwas schickimicki mit den Rich Ladies vom Kreis 1, aber der Bau ist sehr hübsch, mit viel Sonnenplätzen und der Schwumm im See herrlich.»

Sandro Zappella

«Generell muss man schon mal sagen: Strandbad ist geiler als Badi und das schönste Strandbad ist jenes in Auslikon am Pfäffikersee. Wobei, so schön ist es gar nicht. Geht am besten woanders hin!»

Der Pfäffikersee:

Bild: keystone

Felix Holder

«Badi Brienzersee – da hast du das kühle Wasser direkt aus den Bergen aus Grindelwald bzw. der Aare.»

Der schöne Brienzersee im schönen Berner Oberland:

Bild: keystone

Adrian Bürgler

«Naglikerwiese in Au (ZH): Gratis und unbewacht am Zürisee. Der See ist dort so flach, dass man etwa 80 Meter rauslaufen kann. Es hat einen kleinen Kiosk, WCs und ein Beachvolleyball-Feld.

Unterer Letten: Nicht zum Verweilen, sondern für die kurze Abkühlung nach der Arbeit. Dem Steg entlang bis zum unteren Kraftwerkrand laufen. Reinspringen und sich nach unten treiben lassen. Wiederholen, bis abgekühlt.»


Bild: KEYSTONE

Lara Knuchel

«Das Lorrainebad – eines der gemütlichsten Fleckchen in Bern. Zugegeben, ins eigentliche Bad gehen die wenigsten (weil es da grosse Fische hat, die man gut sehen kann). Man geht einfach in die Aare, die dort meistens schön langsam ist. Eigentlich lustig, weil es dort ja auch Fische hat. Aber die Aare ist halt einfach toll.»

Und jetzt seid ihr gefragt! Wo geht ihr am liebsten baden, wo gibt's die beste Glacé oder den schönsten Steg zum Sünnelen? Ab in die Kommentarspalte damit!

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