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Das meint BLICK zu Lausanne: Wer es jetzt nicht lernt, lernt es nie mehr

Das meint BLICK zu Lausanne

Wer es jetzt nicht lernt, lernt es nie mehr

Die Waadtländer verärgern mit ihrem Gebaren die Konkurrenz. Lausanne verhält sich unsolidarisch, findet Eishockey-Chef Stephan Roth.

Dass man mit Geld den sportlichen Erfolg herbeiführen will, ist nichts Neues und auch legitim. Manche Meister-Mannschaft wurde schon mit kostspieligen Transfers gebaut. Qualität hat meist ihren Preis.

Doch die Zeiten haben sich geändert. Fast jeder hat gemerkt, dass es so nicht mehr weiter gehen kann. Schon vor Corona war die Erkenntnis bei fast allen Verantwortlichen im Schweizer Eishockey gereift, dass man die Spirale der steigenden Löhne stoppen muss.

Und jetzt, wo die Landesregierung Lohnkürzungen bei Grossverdienern während fünf Jahren als Gegenleistung für überlebenswichtige Corona-Entschädigungen verlangt, müsste auch der Letzte kapiert haben, dass es jetzt nicht mehr ohne Vernunft und Solidarität geht. Wer es jetzt nicht lernt, lernt es nie mehr.

Da ist es stossend, dass sich Lausanne wie ein Elefant im Porzellanladen aufführt. Denn alle Klubs haben derzeit sehr viel zu verlieren. Und was gibt es zu gewinnen? Vor allem eines: Goodwill. Da zählt jede Geste. Und jeder Tritt ins Fettnäpfchen ebenso.

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