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Das lustigste an der Coronakrise? Wasserpistolen-Taufen!

Taufen aus sicherer Entfernung: Mit einer Wasserpistole kein Problem. screenshot: twitter / @iamTannenbaum

Das lustigste an der Coronakrise? Wasserpistolen-Taufen!

Not macht erfinderisch: Um den Mindestabstand zu gewährleisten, greifen Priester zu witzigen Methoden. Die Kinder gläubiger Eltern wollen ja trotz Corona getauft werden.

Die Kirchen sind in der Coronakrise längst erfinderisch geworden: Man soll nun sogar neben Online-Gottesdiensten und Online-Beichten die Möglichkeit haben, seine Kinder aus sicherer Distanz taufen zu lassen. Und das nicht über die Hand der Priester (weil ja ansonsten die Abstandsregel gebrochen werden würde), sondern mittels Wasserpistole. Dies zeigt dieser Tweet, der gerade auf Twitter viral geht:

«Quarantäne wird irgendwann zu Ende sein, aber ich hoffe, das bleibt für immer.»

screenshot: twitter / @iamtannenbaum

screenshot: twitter / @iamtannenbaum

Die Reaktionen auf Twitter sind aber mindestens genau so witzig:

Zwei Priester im Shoot-Out

«Ich geniesse es, wie Twitter diese zwei Bilder so zusammengestellt hat, dass es aussieht, als würden zwei Menschen sich gegenseitig ihre Babys zeigen. Ich würde aber gerne sehen, wie es aussehen würde, wenn die Bilder vertauscht werden - also so, dass es aussieht, als hätten die zwei Priester ein Shoot-Out.»

Taufspruch mal anders

«Im Namen des Vaters, des Sohnes, und der Super Soaker.»

Der geheime Wunsch des Priesters

«Das ist ganz klar mehr als nur eine Taufe für ihn. »

Hauptsache die Knarre passt zur Robe

«Ich liebe es, wie seine Wasserpistole zu seiner Robe passt.»

Wenn die Priester auch die Wasserpistole segnen würden...

«Also segnet der Priester auch die Wasserpistole? Das würde ich gerne sehen.»

Nimm das, Erbsünde!

«Pew pew pew - nimm das, Erbsünde!»

Mehr für den Lachmuskel:

(cki)

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