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Covid-19: Zahl der Toten in Türkei hat sich vervierfacht

Das Coronavirus breitet sich rasant aus. Weltweit herrscht der Ausnahmezustand. Alle News im Ticker.

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31. März
31. März

Die Massnahmen zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie haben bisher 59'000 Menschen in elf europäischen Ländern das Leben gerettet. Wissenschaftler des Imperial College London untersuchten die Auswirkungen von Quarantäne für Infizierte, Schliessung von Schulen und Ausgangssperren.

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31. März
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Konditor Torsten Roth bietet in seiner Bäckerei in Erfurt neuerdings Coronaviren, Desinfektionsmittel, Konservendosen und Toilettenpapier - als Süssigkeiten an.

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31. März
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Der an Covid-19 erkrankte britische Premierminister Boris Johnson stimmt seine Landsleute auf schwere Zeiten ein. Er schliesst auch noch schärfere Massnahmen im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus nicht mehr aus.

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Unter wachsendem Druck der Öffentlichkeit hat die italienische Regierung eine Auflockerung der Ausgangssperre für Kinder beschlossen.
Nach Appellen von Eltern, Lehrern und Kinderärzten beschloss das Innenministerium, dass Spaziergänge von Kindern in Begleitung eines Elternteils möglich sind, sofern sie nahe der eigenen Wohnung stattfinden. Sportliche Aktivitäten sind nicht erlaubt.

Seit dem 5. März gehen die Kinder in Italien nicht mehr in die Schule. Eine Wiederaufnahme des Unterrichts ist vorerst nicht in Sicht. Die Regierung will die bis zum kommenden Freitag (3. April) angeordnete Schliessung der Schulen verlängern.

Die italienische Regierung überlegt inzwischen eine Verlängerung des Lockdowns. Die Massnahmen könnten per Verordnung bis 4. Mai verlängert werden, hiess es in Regierungskreisen.

Das neuartige Coronavirus breitet sich weiter unter der Besatzung des US-Flugzeugträgers «USS Theodore Roosevelt» aus. Die Streitkräfte prüften eine Evakuierung des Schiffs, die Situation weise jedoch «einmalige Umstände» auf. Dies sagte der amtierende Marineminister Thomas Modly am Dienstag dem Nachrichtensender CNN.

Ein hochgerüstetes und nuklearbetriebenes Schiff könne nicht einfach komplett evakuiert werden, sagte Modley. Zudem gebe es auf der Pazifikinsel Guam, wo der Flugzeugträger derzeit vor Anker liege, nicht genügend Kapazität, um die mehr als 4000 Besatzungsmitglieder unterzubringen.

Einem Bericht des «San Francisco Chronicle» zufolge gab es an Bord des Schiffs bislang mindestens 100 bestätigte Infektionen mit dem Virus Sars-CoV-2. Der Kapitän des Schiffs wandte sich demnach mit einem dringenden Appell an seine Vorgesetzten.

Mehr als «4000 junge Männer und Frauen» an Bord zu behalten, sei ein «unnötiges Risiko» und breche das Vertrauen der Soldaten, schrieb Brett Crozier demnach. Es bedürfe deshalb nun einer raschen Entscheidung für eine Evakuierung des Schiffs und Unterbringung der Besatzung in Quarantäne, schrieb er in dem auf Montag datierten Brief. «Wir befinden uns nicht im Krieg. Keine Marineangehörigen müssen sterben», fügte er demnach hinzu.

Marineminister Modly erklärte, die Militärführung sei angesichts der Situation «sehr besorgt» und unternehme alle «angemessenen Schritte». Es gebe keine grundsätzliche Meinungsverschiedenheit mit dem Kapitän, sagte er weiter. Die gesamte Besatzung solle auf das Virus getestet werden. Am Freitag hatte die Marine von acht Infektionen gesprochen.

Kapitän Crozier erklärte in seinem Schreiben, selbst bei einer Evakuierung müssten rund 10 Prozent der Besatzung - also gut 400 Menschen - an Bord bleiben, um die Funktionsfähigkeit aller Systeme sicherzustellen und das Schiff zu desinfizieren. Die Alternative sei es, den Flugzeugträger weiter voll einsatzbereit zu halten. Damit könnte aber kein Virus-freier Status erreicht werden und es müsste mit dem Tod von Soldaten gerechnet werden, wie er mahnte.

Die Zahl der Toten durch das Coronavirus in der Türkei ist nach Daten des Gesundheitsministeriums von 46 auf 214 gestiegen. Die Zahl der bestätigten Fälle legte demnach um 2704 auf 13'531 zu.

Zum Schutz vor der weiteren Ausbreitung der Pandemie will die Türkei etwa 90'000 Häftlinge freilassen: 45'000 vorübergehend und als Teil einer Reform weitere 45'000 Insassen vollständig. Eine entsprechende Gesetzesvorlage sei eingereicht worden und werde kommende Woche im Parlament debattiert, sagt der Abgeordnete Cahit Özkan von der Regierungspartei AKP. In den türkischen Gefängnissen sind gegenwärtig etwa 300'000 Menschen inhaftiert.

Mehrere Staaten stellen Aprilscherze über die Pandemie unter Strafe. Thailand verweist auf Gesetze, die bis zu fünf Jahre Gefängnis vorsehen. Taiwans Präsidentin Tsai Ing Wen spricht auf Facebook von bis zu drei Jahren Haft. Und das deutsche Gesundheitsministerium bittet unter dem Motto «Corona ist kein Scherz» auf «auf erfundene Geschichten zu der Coronavirus-Thematik zu verzichten», um der Gefahr von Falschinformationen zu begegnen.

Auch der Internetkonzern Google hat seine traditionellen Scherze für dieses Jahr abgesagt.

In einem internen Mail hiess es, der Konzern werde seine berühmten Aprilscherze aussetzen, da die Lage ernst sei und man niemanden vor den Kopf stossen wolle.

Inga Rasmussen (85) aus Dänemark und Karsten Tüchsen Hansen (89) aus Deutschland treffen sich täglich, um zu schnacken und eine Kaffee zusammen zu trinken - jetzt aber ist die Grenze zwischen Schleswig-Holstein und Dänemark seit zwei Wochen weitgehend geschlossen.

Auf ihren Schwatz aber wollen die Senioren nicht verzichten, und einfach nur telefonieren ist ihnen zu wenig. Also treffen sie sich täglich am gesperrten Grenzübergang Aventoft.

Der 89-jährige Hansen fährt deswegen mit seinem E-Bike von Süderlügum zu den täglichen Treffen und Rasmussen kommt mit ihrem Auto an den Grenzübergang. So sitzen sie denn auf mitgebrachten Stühlen da, jeder auf seiner Seite an der rot-weissen Absperrung. Rasmussen hat eine Thermoskanne mit Kaffee dabei, Hansen eine mit heissem Wasser und eine Flasche «Geele Köm »– eine in der Region beliebte Spirituosenspezialität. Sie prosten sich mit ihren Bechern zu: «Auf die Liebe.»

Den Mindestabstand halten die beiden Senioren bei ihren Treffen ein, wie sie versichern. Küsse, selbst eine Umarmung oder ein Handschlag gibt es derzeit nicht, wie Hansen deutschen Medien sagt.

Doktor Denis Protsenko (44) ist Moskaus Gesicht im Kampf gegen den Coronavirus. Letzte Woche führte er den russischen Präsidenten Wladimir Putin durch Moskau grösstes Spital, das sich um die Pflege von Corona-Patienten kümmert. Jetzt hat der Arzt mitgeteilt, dass er selbst positiv getestet wurde. «Ich fühle mich gut und bin in der Selbstisolation», erklärte er.

Da der russische Präsident dem Arzt am 24. März im Spital aber ungeschützt die Hand geschüttelt hatte, wurde nun auch Putin getestet. Laut einem Kreml-Sprecher fiel der Test negativ aus.

Drei Monate nach den ersten gemeldeten Fällen gibt es weltweit mittlerweile rund 800'000 bestätigte Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus sowie fast 40'000 Covid-19-Todesfälle.

International gibt es 37'272 registrierte Corona-Todesfälle, davon 26'110 in den Ländern der Europäischen Union, des Europäischen Wirtschaftsraums sowie in Grossbritannien.

Anfang Dezember, vielleicht schon im November traten in der chinesischen Millionenmetropole Wuhan erste Fälle einer bis dahin unbekannten Lungenerkrankung auf. Die Betroffenen hielten sich zuvor auf einem Tiermarkt auf, der seitdem als Ursprung des neuartigen Coronavirus gilt. Erst am 31. Dezember wurden die Fälle aus China offiziell an die Weltgesundheitsorganisation (WHO) gemeldet.

Die Zahl der Corona-Toten in den USA ist über 3000 gestiegen. Damit sind dem Virus mehr Menschen zum Opfer gefallen als bei den Terroranschlägen vom 11. September 2001. Es wird befürchtet, dass in den Vereinigten Staaten bis zu 200'000 Menschen an den Folgen des Virus sterben könnten, «selbst wenn wir alles perfekt machen», zitiert die «Washington Post» einen Beamten der Gesundheitsbehörde. Bislang wurden in den USA 160'000 Ansteckungsfälle registriert.

Laut Italiens Oberstem Gesundheitsinstitut (ISS) stabilisiert sich die Epidemiekurve. Die Zahl der Neuinfizierten sei seit einigen Tagen stabil, was bezeuge, dass die Eingrenzungsmassnahmen greifen, berichteten die Experten am Dienstag.
Die Regierung prüft eine Auflockerung der Ausgangssperre und des Produktionsstopps erst nach dem 4. Mai.

«Die Epidemiekurve zeigt uns, dass wir eine stabile Phase erreicht haben», sagte ISS-Präsident Silvio Brusaferro. Seiner Ansicht nach können die produktiven Aktivitäten jedoch nur schrittweise wieder aufgenommen werden.

Inzwischen sind am Montag 6348 Personen in Italien wegen Verstosses gegen die Ausgangssperre bestraft worden. 222'450 Personen und 88'611 Geschäfte wurden kontrolliert, teilte das italienische Innenministerium mit. 272 Personen wurden bestraft, weil sie das Haus verlassen haben, obwohl sie auf Coronavirus positiv getestet wurden. Ihnen droht eine Strafe von bis zu vier Jahren Haft.

Die Zahl der Virustoten ist jedoch aus Brusaferros Sicht womöglich höher als offiziell angegeben. «Es ist plausibel, dass die Todesfälle unterschätzt werden», sagt er zu Journalisten. So würden in den offiziellen Coronavirus-Daten keine Personen berücksichtigt, die zu Hause oder in Pflegeheimen sterben. Die überwiegende Zahl an Tests fand demnach nur in Spitälern statt.

Polizisten in Nepal patrouillieren zurzeit mit grossen Klammern auf den leeren Strassen der Hauptstadt Kathmandu. Sie suchen Leute, die die strikte Ausgangssperre im Himalaya-Land brechen.
Wenn sie jemanden ertappen, rennen sie der Person nach, lassen die Klammer zuschnappen - und dann gibt es kein Entkommen mehr, wie ein ranghoher Polizeimitarbeiter, Pawan Kumar Bhattarai, am Dienstag der Nachrichtenagentur DPA sagte.

Die Klammern an rund zwei Meter langen Stangen würden den Beamten helfen, in Zeiten von Social Distancing wegen des Coronavirus genügend Abstand zu halten. Er habe mit einer Klammer schon Dutzende Leute festgenommen, sagte Bhattarai. «Sie ist nicht nur einfach zu benutzen, sondern auch sicher für Polizisten und Straftäter.»

In Nepal gilt seit einer Woche eine Ausgangssperre, bei der Menschen ihr Haus jeweils nur zwei Stunden am Morgen und zwei Stunden am Abend verlassen dürfen, um Essen und Medikamente zu kaufen oder bei Notfällen.

Seither haben die Polizisten in der Hauptstadt nach eigenen Angaben mehr als 1400 Menschen mit den Klammern festgenommen. In normalen Zeiten würden sie die Klammern etwa nutzen, um Tote aus dem Wasser zu ziehen.

Nachdem die Klammern zuschnappen, kämen einige Ausgangssperrenbrecher nach einer kurzen Verwarnung frei, sagte ein Polizeisprecher. Andere würden einige Stunden in die Polizeiwache mitgenommen und dort über die Wichtigkeit von Social Distancing zur Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie aufgeklärt.

Nepal gehört zu den am wenigsten entwickelten Ländern der Welt. Nach offiziellen Angaben gibt es im Land erst fünf bestätigte Coronavirus-Fälle. Allerdings wird auch wenig getestet, und viele Krankenpfleger arbeiten ohne Masken und Schutzkleidung.

Der wegen des Coronavirus verschobene Prozess rund um den islamistischen Terroranschlag auf die Redaktion des Pariser Satiremagazins «Charlie Hebdo» soll im September beginnen. Die Pariser Antiterror-Staatsanwaltschaft bestätigte am Dienstag entsprechende Berichte, wonach der Prozess nun vom 2. September bis 10. November gehen soll.
Er hätte eigentlich am 4. Mai beginnen sollen. Bei dem Prozess sollten 14 Verdächtige auf der Anklagebank sitzen. Sie werden verdächtigt, die Attentäter logistisch unterstützt zu haben.

Bei den Anschlägen auf «Charlie Hebdo» sowie eine Polizistin und einen jüdischen Supermarkt waren im Januar 2015 insgesamt 17 Menschen aus dem Leben gerissen worden. Polizisten erschossen die drei islamistischen Täter.

Die Ermittlungen der Justiz betreffen die gesamte Anschlagsserie, die sich über mehrere Tage hinzog. Die Angriffe leiteten eine beispiellose Terrorserie in Frankreich ein, bei der rund 250 Menschen getötet wurden.

Der weltgrösste Möbelhändler Ikea hat mit der Herstellung von Schutzausrüstung wie Schürzen und Schutzmasken für Spitäler begonnen, die gegen die Ausbreitung des Coronavirus kämpfen.

Die Produktion soll Firmenangaben zufolge gesteigert werden. Einkaufsmanager Henrik Elm erklärte zudem, dass die Nachfrage nach Büromöbeln ungebrochen sei, da infolge der Coronakrise viele Beschäftigte ins Home-Office gehen. Elm fügte hinzu, dass er keinen Mangel an Holz und anderen Rohstoffen erwarte.

In Belgien ist ein 12-jähriges Mädchen an den Folgen einer Infektion mit dem Coronavirus gestorben. Das teilten die Behörden am Dienstag bei einer Pressekonferenz mit. Der Zustand des Mädchens habe sich in den letzten Tagen verschlechtert. Sie habe unter starkem Fieber gelitten. «Es ist ein sehr aussergewöhnlicher Fall», sagt Sprecher Steven Van Gucht. Der Fall müsse nun genauer untersucht werden. Die 12-Jährige ist somit das aktuell jüngste Corona-Todesopfer in Europa. In den vergangenen Tagen starben bereits ein 14-jähriger Teenager in Portugal und eine 16-jährige Französin.

Bis Ende April wird Frankreich nach den Worten von Präsident Emmanuel Macron in der Lage sein, 15 Millionen Schutzmasken pro Woche zu produzieren. Die Unternehmen Air Liquide, Valeo, Schneider Electric und PSA würden zusammenarbeiten, um mehr Beatmungsgeräte für das Land zu fertigen, kündigt Macron an. Die Regierung in Paris werde vier Milliarden Euro für die Beschaffung von Masken und Beatmungsgeräten bereitstellen. Künftig müsse mehr von dem, was im Kampf gegen die Pandemie benötigt werde, im eigenen Land produziert werden. Die Eigenständigkeit Frankreichs und Europas müsse in dieser Hinsicht wiederhergestellt werden.

Polen verschärft die Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Kosmetik-Shops und ähnliche Geschäfte werden geschlossen, ebenso Hotels, wie Ministerpräsident Mateusz Morawiecki mitteilt. Baumärkte müssen an Wochenenden dichtmachen. Die Menschen sollen einen Mindestabstand von zwei Metern einhalten, an Kassen dürfen künftig nur noch drei Personen in einer Reihe anstehen.

Der Zugang zu Parks, Stränden und anderen öffentlichen Plätzen wird verboten. Für ältere Menschen soll es gesonderte Öffnungszeiten geben. Die neuen Massnahmen sollen mindestens zwei Wochen in Kraft bleiben. Die Regierung hatte bereits Anfang des Monats Beschränkungen erlassen und unter anderem Versammlungen von mehr als zwei Personen verboten sowie die Bürger aufgefordert, bis auf unbedingt nötige Ausnahmen zu Hause zu bleiben.

Die französische Armee fliegt weitere Corona-Patienten nach Deutschland aus. Ein Hubschrauber bringe Schwerkranke aus Metz nach Essen, schreibt die französische Verteidigungsministerin Florence Parly auf Twitter. Zudem solle ein für Krankentransporte aufgerüsteter Airbus A330 sechs Patienten aus dem elsässischen Mülhausen nach Hamburg fliegen.

Österreichs Bildungsminister Heinz Fassmann geht davon aus, dass auch im April kein Unterricht an den Schulen des Landes stattfinden wird. Wann genau die Schulen ihren regulären Betrieb wieder aufnehmen werden, liess der Minister noch offen. Er versicherte aber: «Alle können und werden ihren Abschluss machen». Ob der Termin für die Matura (Abitur) mit Start am 19. Mai hält, will die Regierung nach Ostern bekanntgeben. Schulen und Universitäten sind in Österreich seit 16. März landesweit geschlossen.

Angesichts von Zweifeln an den offiziellen Daten zu Corona-Infektionen in China haben die Behörden Änderungen zugesagt. Ab dem 1. April sollten auch die Zahlen von Infizierten ohne Krankheitssymptome veröffentlicht werden, sagte ein Mitglied der Nationalen Gesundheitskommission am Dienstag in Peking. Diese würden dann auch zentral für 14 Tage unter Quarantäne gestellt.

Zuletzt war wiederholt vermutet worden, dass eine hohe Zahl von Infizierten in der offiziellen Statistik nicht auftaucht und dass Infizierte andere Menschen anstecken, weil sie gar nicht wüssten, dass sie das Virus in sich tragen. In einem Eintrag auf einer Internet-Plattform vom 12. März etwa hatte ein Einwohner aus Yueyang erklärt, es habe mehrere Neu-Infizierte in der Stadt gegeben, auf der offiziellen Liste stehe aber die Zahl null. Die örtliche Regierung hatte daraufhin erklärt, es seien tatsächlich fünf Personen positiv getestet worden. Da sie aber keine Symptome gehabt hätten, seien die Behörden auch nicht verpflichtet gewesen, dies öffentlich mitzuteilen.

Zweifel gibt es zudem in der Stadt Wuhan, in der die Pandemie ihren Ausgang nahm. Dort sagten Bewohner und medizinisches Personal der Nachrichtenagentur Reuters, es habe in einigen Kliniken Probleme mit den Tests gegeben. Das habe bedeutet, dass einige Infizierte nicht registriert und nicht in die Statistik einbezogen worden seien.

Im Iran ist die Zahl der bestätigten Infektionen binnen 24 Stunden um 3111 auf 44'606 gestiegen, wie ein Sprecher des Gesundheitsministeriums im staatlichen Fernsehen mitteilt. Die Zahl der Todesfälle legt um 141 auf 2898 zu.

Spanien meldet einen Anstieg der Zahl der Infizierten von Montag bis Dienstag auf 94'417 von 85'195. Die Zahl der Toten nahm auf 8189 von 7340 zu, wie das Gesundheitsministerium mitteilt.

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