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Coronavirus: Jetzt muss der Hipsterbart ab

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Die amerikanischen Krankheits- und Seuchenbehörde hat eine Empfehlung für das Tragen von Bärten herausgegeben – zum Schutz vor dem Coronavirus.

Das Tragen von Vollbärten ist angesagt – doch in Zeiten des Coronavirus nicht unbedingt empfehlenswert. Die amerikanische Gesundheitsbehörde CDC hat ein Plakat mit 36 Barttypen veröffentlicht. Dort wird gezeigt, welche sich zurzeit am besten zum Tragen eignen. Dazu gehören besonders verschiedene Arten von Schnurrbärten, auch der etwas opulentere Walrossbart liegt noch drin. Aus hygienischer Sicht wäre auch ein Karree-Schnauzbärtchen, besser bekannt als «Hitlerschnauz», in Ordnung.

Von allen üppigeren Bärten rät das CDC ab, weil bestimmte Arten von Gesichtsbehaarung das richtige Funktionieren von Atemschutzmasken beeinträchtigen. Das kann etwa mit einem Dalí-Schnauz, einem Garibaldi-Bart oder einem Hulihee, einer Kombination aus Schnurr- und Vollbart, passieren.

Bei einigen Styles rät die Behörde lediglich zur Vorsicht und macht darauf aufmerksam, dass der Bart die Dichtfläche der Atemschutzvorrichtung nicht kreuzen darf.

Prävention durch Hygiene

Weltweit sind laut WHO mehr als 81'000 Menschen mit Covid-19 infiziert, der durch das Virus verursachten Atemwegserkrankung (Stand 27. Februar 2020). Die Zahl der Todesfälle liegt bei knapp 3000.

Um sich wirkungsvoll vor dem Coronavirus zu schützen, steht häufiges und gründliches Händewaschen im Vordergrund. Weitere Tipps zur Prävention finden Sie hier.

(kat)