Switzerland

Coronavirus in Deutschland: Erneut mehr als 11 000 Neuinfektionen, Weichenstellung für Corona-Impfzentren

Die neusten Entwicklungen

Nach Daten der Johns Hopkins Universität haben sich bisher insgesamt 403 874 Menschen infiziert. 9960 Personen sind inzwischen in Zusammenhang mit dem Virus gestorben. Momentan sind 1030 Intensivbetten belegt, 459 dieser Corona-Patienten werden invasiv beatmet. 8184 Intensivbetten sind aktuell frei.

Menschen über 60 Jahren seien zunehmend von Infektionen mit dem Coronavirus betroffen, sagte der Präsident des Robert Koch-Instituts, Lothar Wieler, am Donnerstag in Berlin.

Menschen über 60 Jahren seien zunehmend von Infektionen mit dem Coronavirus betroffen, sagte der Präsident des Robert Koch-Instituts, Lothar Wieler, am Donnerstag in Berlin.

Sean Gallup / Getty

Die neusten Entwicklungen

Die wichtigsten Nachrichten zu den Entwicklungen ausserhalb Deutschlands finden Sie hier.

Bund und Länder haben am 14. Oktober angesichts stark steigender Infektionszahlen bundesweit wieder strengere Regeln vereinbart. So soll die Maskenpflicht schrittweise ausgeweitet werden. Feiern in Regionen mit mindestens 35 Neuinfektionen auf 100 000 Einwohner sollen auf 25 Teilnehmer im öffentlichen und 15 Teilnehmer im privaten Raum begrenzt werden. Bei einem Neuinfektionswert von 50 dürfen sich künftig nur noch maximal zehn Personen im öffentlichen Raum treffen. Ab demselben Schwellenwert soll eine Sperrstunde für die Gastronomie ab 23 Uhr verhängt werden und Bars und Klubs sollen geschlossen bleiben.

Das umstrittene Beherbergungsverbot bleibt indes aufrecht. Allerdings vollziehen dieses nicht alle Bundesländer: Am 15. Oktober kippte der Verwaltungsgerichtshof von Baden-Württemberg diese Regelung. Auch in Bayern, Niedersachsen, Sachsen, dem Saarland und Mecklenburg-Vorpommern wurden die Beherbergungsverbote aufgehoben.

Die Entscheidung über weitere Verschärfungen sowie Lockerungen der Massnahmen überlässt der Bund den Ländern.

Im bayerischen Landkreis Berchtesgadener Land gelten seit dem 20. Oktober erstmals seit dem Frühjahr wieder strikte Ausgangsbeschränkungen. So ist das Verlassen der eigenen Wohnung nur noch bei Vorliegen triftiger Gründe erlaubt. Die Massnahme gilt vorerst für 14 Tage. Zudem müssen Schulen und Kitas schliessen. Auch Freizeiteinrichtungen und Restaurants dürfen nicht mehr öffnen. Ausnahmen gibt es für Mitnahme-Angebote in der Gastronomie. Veranstaltungen werden untersagt, mit Ausnahme von Gottesdiensten. Hotels müssen ebenfalls schliessen, ausser für Geschäftsreisende.

In Baden-Württemberg gilt derzeit wieder die höchste Warnstufe. Seit dem 19. Oktober gilt eine verschärfte Maskenpflicht in der Öffentlichkeit. Die Regierung hat zudem striktere Kontaktbeschränkungen angekündigt.

Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten der Länder hatten sich noch im Frühjahr (6. Mai), nachdem die Zahl der Infektionen deutlich zurückgegangen war, auf Lockerungen der Mitte März eingeführten Corona-Massnahmen verständigt. Unter anderem kehrten die Schulen in allen Ländern in den Regelbetrieb zurück, Geschäfte durften unter Einhaltung gewisser Vorgaben wieder öffnen, Patienten in Spitälern sowie Bewohner von Senioren- und Pflegeheimen oder Behinderteneinrichtungen durften wiederkehrenden Besuch von einer definierten Person empfangen. Grossveranstaltungen, bei denen eine Kontaktverfolgung und die Einhaltung von Hygieneregelungen nicht möglich ist, sollen jedoch weiterhin bis mindestens bis Ende Dezember 2020 nicht stattfinden. Gäste, die in Restaurants falsche Kontaktdaten angeben, müssen zudem mit einer Busse von 50 Euro rechnen.

Die deutsche Regierung hatte Mitte März erstmals mit starken Beschränkungen des öffentlichen Lebens auf die Ausbreitung des Coronavirus reagiert. Schulen, Kindergärten und Universitäten wurden geschlossen. Ansammlungen von mehr als zwei Personen wurden verboten. Cafés, Restaurants, Kneipen, Coiffeure und Kosmetikstudios mussten schliessen.

Am Strand von Heringsdorf auf der deutschen Ostsee-Insel Usedom werden Besucher auf einem Videobildschirm zum Abstandhalten aufgefordert.

Am Strand von Heringsdorf auf der deutschen Ostsee-Insel Usedom werden Besucher auf einem Videobildschirm zum Abstandhalten aufgefordert.

Photo2000 / Imago

Wer entgegen der Vorschrift keine Maske trägt, zahlt deutschlandweit ein Bussgeld von mindestens 50 Euro. Hierauf haben sich die Ministerpräsidenten der Bundesländer gemeinsam mit Bundeskanzlerin Angela Merkel am 27. August geeinigt. Lediglich Sachsen-Anhalt lehnt die Verhängung von Bussgeldern gegen Maskenverweigerer weiterhin ab.

In mehreren Bundesländern gelten gar höhere Bussgelder bei Missachtung der Maskenpflicht. In Mecklenburg-Vorpommern und Nordrhein-Westfalen drohen im Öffentlichen Nahverkehr Bussen von 150 Euro. Bei Verstössen gegen Quarantäne-Anordnungen beträgt das Mindest-Bussgeld in Mecklenburg-Vorpommern 500 Euro.

In 10 von 16 Bundesländer wird mit Busse bestraft, wer die Maskenpflicht verletzt

Bundesland
Baden-Württemberg
Bayern
Berlin
Brandenburg
Bremen
Hamburg
Hessen
Mecklenburg-Vorpommern
Niedersachsen
Nordrhein-Westfalen

Infolge der wieder steigenden Infektionszahlen wächst derzeit die Liste der Länder bzw. ausländischen Regionen, die das Auswärtige Amt und das bundeseigene Robert-Koch-Institut als Risikogebiete ausgewiesen. Auf der Internetseite des Robert-Koch-Instituts heisst es dazu: «Für Einreisende in die Bundesrepublik Deutschland, die sich zu einem beliebigen Zeitpunkt innerhalb der letzten 14 Tage vor Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, kann gemäss den jeweiligen Quarantäneverordnungen der zuständigen Bundesländer, eine Pflicht zur Absonderung bestehen.»

Laut einem Beschluss der Gesundheitsminister von Bund und Ländern vom 24. Juli konnten sich alle Auslandsreisenden nach der Rückkehr in Deutschland kostenlos auf das Coronavirus testen lassen. Für Rückkehrer aus Risikogebieten ist dies sogar Pflicht. Mittlerweile (Stand Mitte Oktober) bietet nur noch Bayern kostenlose Tests für Rückkehrer aus Nicht-Risiko-Gebieten an. An Flug- und Seehäfen werden demnach Teststellen eingerichtet. Wer keinen negativen Test hat, muss wie bisher für zwei Wochen in häusliche Quarantäne. Auch Reisende aus Nicht-Risikoländern können sich innerhalb von 72 Stunden in Arztpraxen und Spitälern testen lassen.

Alles Wichtige zur Testpflicht

Am Flughafen Köln/Bonn stehen Reisende an, um sich kostenlos auf Corona testen zu lassen.

Am Flughafen Köln/Bonn stehen Reisende an, um sich kostenlos auf Corona testen zu lassen.

Marius Becker / AP

Neben den erwähnten Vorsichtsmassnahmen fördert die Bundesregierung die Suche nach Impfstoffen. So erhalten die beiden deutschen Hersteller Curevac und Biontech Fördergelder der Staates. Im Gegenzug haben sie die Lieferung von Impfdosen an die Bundesrepublik zugesagt; eine ähnliche Vereinbarung ist mit einer dritten einheimischen Firma, IDT Biologika, geplant. Weitere Lieferungen verschiedener Hersteller sichert sich Deutschland über Vereinbarungen auf EU-Ebene.

Um die Nachverfolgung von Infektionen zu erleichtern, steht der Bevölkerung seit dem 16. Juni die deutsche Corona-App zur Verfügung, die auf das Smartphone heruntergeladen werden kann. Bis Ende Juni hatten mehr als 15 Millionen Nutzerinnen und Nutzer die App heruntergeladen. Die App kann messen, ob sich Handynutzer über eine längere Zeit näher als etwa zwei Meter gekommen sind. Ist ein Nutzer positiv getestet worden und hat dies in der App geteilt, meldet sie anderen Anwendern, dass sie sich in der Nähe eines Infizierten aufgehalten haben. Dann kann man sich testen lassen.

Zugute kommt Deutschland, dass die Versorgungsdichte mit Intensivbetten in Krankenhäusern im internationalen Vergleich hoch ist. Dies zeigt eine Anfang April vom Statistischen Bundesamt veröffentlichte Übersicht, die auf einer OECD-Studie beruht.

Deutschland steht vergleichsweise gut da

Intensivbetten je 100 000 Einwohner

Deutschland (2017)Österreich (2018)USA (2018)Frankreich (2018)Spanien (2017)Italien (2020)Irland (2016)33,928,925,816,39,78,65

Demnach kamen 2017 in Deutschland 33,9 Intensivbetten auf 100 000 Einwohner, wobei die Kapazitäten in der gegenwärtigen Krise weiter ausgebaut werden. Italien und Spanien, die besonders stark vom Virus betroffen sind, stehen laut dieser Statistik mit Werten von unter 10 (2020 bzw. 2017) deutlich schlechter da. Auch beim Ausstattungsgrad mit Krankenhausbetten insgesamt schneidet Deutschland mit rund 6 Betten auf 1000 Einwohner (2017) international gut ab.

Im Berliner Ensemble wurden Sitze entfernt, um den Mindestabstand wahren zu können.

Im Berliner Ensemble wurden Sitze entfernt, um den Mindestabstand wahren zu können.

Clemens Bilan / EPA

In Bayern waren im Januar erste Infektionen mit dem Coronavirus nachgewiesen worden. Dies betraf vor allem ein Unternehmen, dessen Mitarbeiter Kontakt zu einer Kollegin aus China gehabt hatten. Auch bei zwei deutschen Rückkehrern aus Wuhan hatte man Infektionen festgestellt. Diese Fälle führten aber nicht zu weiteren bekannten Ansteckungen. Ende Februar wurde dann ein Paar aus dem Kreis Heinsberg in Nordrhein-Westfalen positiv auf das Virus getestet. An einer Karnevalsveranstaltung hatten die beiden Dutzende weitere Gäste angesteckt. Damit nahm die Ausbreitung des Virus ihren Lauf.

Die gesundheitspolitischen Einschränkungen des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens («Shutdown», «Lockdown») ab Mitte März, die Störung internationaler Lieferketten und der Rückgang der Exportnachfrage haben die Wirtschaft massiv belastet. Auch wenn seit dem 20. April schrittweise viele Restriktionen abgebaut und Produktionen wieder hochgefahren worden sind, hat sich das Wirtschaftsleben noch nicht völlig normalisiert.

Allein im zweiten Quartal 2020 ist das Bruttoinlandprodukt (BIP) gegenüber dem Vorquartal um 9,7 Prozent zurückgegangen. Zugleich scheint aber der Tiefpunkt der Corona-bedingten Rezession im Verlaufe dieses zweiten Vierteljahres durchschritten worden zu sein. Seither deuten «Echtzeitdaten» wie der Stromverbrauch oder der Lastwagenverkehr auf eine allmähliche Normalisierung hin. Allerdings scheint sich die Erholung derzeit eher wieder zu verlangsamen.

Die Bundesregierung hat am 1. September eine Projektion veröffentlicht, laut der das BIP im ganzen laufenden Jahr um 5,8 Prozent (kalenderbereinigt: 6,1 Prozent) schrumpfen wird. Das Vorkrisenniveau dürfte erst Anfang 2022 wieder erreicht werden. Die fünf führenden Wirtschaftsforschusnginstitute wiederum gehen in ihrem am 15. Oktober publizierten Herbstgutachten von einem BIP-Einbruch um 5,4 Prozent im laufenden und einem Anstieg um 4,7 Prozent im nächsten Jahr aus. Damit sind sie pessimistischer als in ihrem Frühjahrsgutachten von Anfang April, aber optimistischer als es viele in der Zwischenzeit publizierte Prognosen waren.

Im September ist die Zahl der Arbeitslosen erstmals seit Beginn der Corona-Krise gesunken, und zwar um 108 000 auf 2,85 Millionen, wie die Bundesagentur für Arbeit am 30. September mitteilte. Die Arbeitslosenquote sank gegenüber dem Vormonat um 0,2 Prozentpunkte auf 6,2 Prozent zu (saisonbereinigt sank sie um 0,1 Punkte auf 6,3 Prozent). Die Agentur verwies auf die «einsetzende Herbstbelebung». Zudem wurden nach einer vorläufigen Hochrechnung der Bundesagentur im Juli für 4,24 Millionen Arbeitnehmer konjunkturelles Kurzarbeitergeld gezahlt. Damit hat die Inanspruchnahme des Kurzarbeitergeldes nach dem bisherigen Höchststand von 5,95 Millionen im Apirl skuzessive weiter abgenommen.

Am 23. März hat die Bundesregierung ein Corona-Hilfspaket auf den Weg gebracht. Die Vorschläge wurden im Eilverfahren behandelt und binnen weniger Tage von Bundestag und Bundesrat verabschiedet. Das Paket ergänzt und erweitert Massnahmen, die die Regierung bereits Mitte März vorgestellt hatte. Zudem ist es später wiederholt in kleineren Punkten angepasst und ergänzt worden.

Ziel der Hilfen war und ist es, während der temporären «Einfrierung» der Wirtschaft Arbeitsplätze und Unternehmen zu sichern. Zu den Kernelementen des Pakets gehört erstens ein mit 50 Milliarden Euro dotierter Fonds, aus dem einmalige Zuschüsse von bis zu 15 000 Euro an Coronavirus-geschädigte Kleinstunternehmen (bis 10 Mitarbeiter), Landwirte, Selbständige und Freiberufler gezahlt wurden. Zweitens gibt es für alle Unternehmen Programme der öffentlichen Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) mit günstigen, vom Staat garantierten Krediten als Liquiditätshilfe. Hinzu kommen steuerliche Erleichterungen.

Ein drittes Element bildet ein Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WBS), über den der Staat grösseren Unternehmen Kreditgarantien zur Verfügung stellen kann. In Sonderfällen wie der Lufthansa kann der WBS auch temporäre Beteiligungen von Firmen erwerben, um deren Insolvenz oder deren feindliche Übernahme zu verhindern. Das vierte Kernelement ist der erleichterte Zugang zu Kurzarbeitergeld. Ende August haben sich die Koalitionsparteien darauf verständigt, manche Massnahmen zu verlängern. So soll die Bezugsdauer von Kurzabeitergeld auf bis zu 24 Monate erhöht werden.

Laut Angaben des Finanzministeriums (Stand Mai) summieren sich die gesamtstaatlichen haushaltwirksamen Massnahmen zur Bekämpfung der Pandemie auf insgesamt 353 Milliarden Euro. Der Umfang der zusätzlichen Garantien beträgt insgesamt rund 820 Mrd. Euro. Zugleich erwartet die Regierung einen massiven Einbruch der Steuereinnahmen.

Die Spitzen der Regierungskoalition hatten sich am 3. Juni auf ein Konjunktur- und Zukunftspaket verständigt, um der Wirtschaft wieder auf die Beine zu helfen. Es hat einen Umfang von 130 Milliarden Euro im laufenden und im nächsten Jahr. Das Paket umfasst eine Vielzahl von Massnahmen, darunter eine temporäre Senkung der Mehrwertsteuersätze von 19 auf 16 Prozent (reduzierter Satz: von 7 auf 5 Prozent). Diese Reduktion gilt vom 1. Juli bis zum 31. Dezember 2020. Sie ist vom Bundestag und vom Bundesrat am 29. Juni zusammen mit weiteren Kernelementen des Pakets gebilligt worden.

Zur Finanzierung des Hilfspakets vom März und des Konjunkturpakets von Juni hat die Regierung zwei Nachtragshaushalte beantragt, die beide vom Bundestag beschlossen worden sind. Zusammen sehen sie für das laufende Jahr eine Neuverschuldung von rund 218 Milliarden Euro vor. Der 23. September vorgelegte Haushaltsentwurf für 2021 geht von weiteren neuen Schulden im Umfang von rund 96 Milliarden Euro aus.

Mit Mundschutz am Band: Arbeiter bei Porsche in Stuttgart.

Mit Mundschutz am Band: Arbeiter bei Porsche in Stuttgart.

Ronald Wittek / EPA

Eine Übertragung des Virus über Lebensmittel oder importierte Produkte ist laut dem Bundesinstitut für Risikobewertung unwahrscheinlich. Dennoch sollte man sich regelmässig die Hände waschen und die Hygieneregeln bei der Zubereitung von Lebensmitteln beachten. Da Viren hitzeempfindlich sind, könne das Risiko durch das Erhitzen von Lebensmitteln verringert werden.

Wie stabil Coronaviren sind, hängt von vielen Faktoren ab. Dazu gehören Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Beschaffenheit der Oberfläche. Im Allgemeinen seien Viren nicht besonders stabil auf trockenen Oberflächen, schreibt das Bundesinstitut für Risikobewertung. Das Virus könne allerdings bis zu drei Stunden als Aerosol, bis zu 24 Stunden auf Karton und bis zu zwei oder drei Tage auf Edelstahl und Plastik infektiös bleiben. Durch direktes Niesen oder Husten einer infizierten Person können die Erreger auf Besteck oder Geschirr gelangen und dort eine Zeit lang überleben. Eine Infektion über Türklinken sei theoretisch auch möglich, allerdings nur, wenn die Viren durch Husten oder Niesen direkt auf die Klinke gelangen würden. Ist beim Niesen oder Husten kein Taschentuch bereit, sollte man die Armbeuge vor Mund und Nase halten. Generell wird davon abgeraten, sich mit den Händen ins Gesicht zu fassen.

Die wichtigsten Telefonnummern zum Coronavirus in Deutschland:

Mit Agenturmaterial

Football news:

Rooney, der in der Saison 2010/11 zu Barça wechseln konnte: darüber Spekulierte er. Er konnte perfekt passen
Hurra, in England werden wieder die Zuschauer auf die Tribüne gelassen! Bis zu 4 tausend und nicht überall, aber die Vereine sind glücklich 😊
Sulscher über das Spiel gegen Istanbul: Das ist der türkische Meister, es wird schwierig werden
Gasperini über die Nominierung für den besten Trainer des Jahres: wenn wir Liverpool schlagen, kann ich ein paar Stimmen gewinnen
Julian Nagelsmann: Leipzig will PSG dieses Gefühl des Finales geben, von dem Sie sprechen
Tuchel über Champions League: Das Spiel gegen Leipzig - das Finale unserer Gruppe
Antoine Griezmann: es ist Zeit, alles an seine Stelle zu setzen. Barcelona-Stürmer Antoine Griezmann hat sein Interview mit dem TV-Sender Movistar angekündigt. Unter anderem spricht der Franzose über seine Beziehung zum Katalanen-Stürmer Lionel Messi