Switzerland

Corona im Kanton Bern: Zu lange Quarantäne im Altersheim: Kanton räumt Fehler ein

Den Bewohnerinnen und Bewohnern eines Berner Altersheims drohte über einen Monat in Quarantäne. Jetzt wurde die Massnahme aber vorzeitig aufgehoben.

Schützt nicht vor Massnahmen: Auch wenn Altersheimbewohnerinnen und -bewohner doppelt geimpft sind, müssen sie möglicherweise in Quarantäne.

Schützt nicht vor Massnahmen: Auch wenn Altersheimbewohnerinnen und -bewohner doppelt geimpft sind, müssen sie möglicherweise in Quarantäne.

Foto: Raphael Moser

Die 70 Bewohnerinnen und Bewohner eines Altersheims in der Nähe von Bern können aufatmen. Nach über zwei Wochen in ihren Zimmern wurde die Quarantäne am Freitag aufgehoben. Seither können sie sich wieder frei bewegen, Besuch ist ebenfalls wieder zugelassen.

Noch wenige Tage vorher sahen die Aussichten düster aus. Über ein Dutzend Bewohnerinnen und Bewohner sowie etwa gleich viele Mitarbeitende des Heims haben sich in den letzten Wochen mit dem Coronavirus angesteckt. Ende März wurden Erstere deswegen in einem Brief darüber informiert, dass die Quarantäne – angeordnet durch das Kantonsarztamt – bis voraussichtlich Ende April verlängert werde. Die Massnahme könne nur früher aufgehoben werden, wenn keine positiven Corona-Tests mehr vorliegen würden (lesen Sie dazu die Recherche: Berner Senioren müssen trotz Impfung in Quarantäne).

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