Switzerland

Corona-Grundeinkommen für Künstler: das Bundesamt für Kultur knickt ein – das «Zürcher Modell» ist nicht mehr illegal

Musikerinnen oder Schauspielern fehlen seit dem Lockdown jegliche Aufträge. Um sie zu unterstützen, legte sich Jacqueline Fehr mit dem Bund an. Nun erhält sie recht.

Eine Gitarre auf der leeren Bühne im Zürcher Restaurant «El Lokal»: Wegen des Shutdowns sind Konzerte nur virtuell zu hören.

Eine Gitarre auf der leeren Bühne im Zürcher Restaurant «El Lokal»: Wegen des Shutdowns sind Konzerte nur virtuell zu hören.

Ennio Leanza / Keystone

Vor über einem Monat gelangte die Zürcher Regierungsrätin Jacqueline Fehr (sp.) mit einer überraschenden Idee an die Öffentlichkeit: ein Grundeinkommen für die gebeutelten Kulturschaffenden. Denn während des Lockdowns gibt es keine Konzerte, keine Theateraufführungen, keine Kunstausstellungen. Um die Branche möglichst einfach zu unterstützen, sollen Musikerinnen, Schauspieler oder Künstlerinnen Gelder erhalten – und zwar, ohne ihre Einbussen detailliert nachweisen zu müssen. Konkret geht es um 3840 Franken pro Monat.

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